Diese Zwergtaucher ( ja da waren einige verstreut im See obwohl dieser ziemlich klein war aber wahrscheinlich war es die Ruhe die dort vorherschte das sie sich dort nieder gelassen haben und wohl eine gute Nahrungsquelle ebenso ) habe ich an einem Waldsee entdeckt der aber einen tiefen Standunkt der Camera von aussen fast unmöglich machte weil die Ränder direkt rundum den ganzen See waldig nach oben anstiegen.
Also gab es nur eine Möglichkeit - rein ins Wasser und nein ich besitze kein Wasserhid
Blick (und Foto) aus dem Flieger heraus auf die Rio Formosa beim Abflug von dem Algarve:
Der Flughafen von Faro liegt in unmittelbarer Nähe des gleichnamigen Strandes am oberen Bildrand und bietet bei Anflug und Abreise immer wieder schöne Ausblicke in das Wattenmeer der Rio Formosa...
Viele Grüße
Klaus
Jene Berge, deren Hänge mit Schwarzbeeren gesäumt sind, zeigen aktuell wieder eine Farbenpracht, die ihresgleichen sucht! Hier tat mir nach langer Suche ein Alpenschneehuhn den Gefallen, innerhalb der bunten Vegetation mal kurz für eine Aufnahme zu posieren😉.
So allmählich geht es mit den fotogenen Pilzen los.
Hier zeige ich euch einen Raufußröhrling - es könnte ggf. auch ein Birkenpilz sein, aber dort standen keine Birken.
Ich tippe daher eher auf den Raufußröhrling.
LG
Christine
Bei diesem Hirsch handelt es sich um den stärksten, den ich an diesem Abend entdeckt hatte. Er brüllte mit voller Kraft, um seine allfälligen Gegner von seinen Damen fernzuhalten.
Heute entführe ich euch mal in die Steilen Wände der Vajolet-Türme (Dolomiten).
Wer kann die 4 Kletterer entdecken die sich gerade in der Steger-Führe (auch Via Steger, Diretta Steger oder Südwand „Steger“) am Torre Winkler (Winklerturm, 2.800 m) befinden.
Details zur Route und Wand:
- Route: Steger-Führe (Via Steger)
- Erstbegehung: Hans Steger, Paula Wiesinger, Fred Masè-Dari und Alfred Paluselli (1929)
- Schwierigkeitsgrad: VI (bzw. 6a)
- Verlauf: Die Route zieht direkt durch die steile, teil
Männliche Calopteryx splendens an der Nuthe vor der sich im Wasser spiegelnden Abendsonne. Mit etwas Geduld und vor allem Glück, erwischte ich ihn direkt vor dem Aufsetzen, denn Calopteryx-Männchen haben ein starres Revierveralten.
Einen Weißwedelhirsch, hierzulande oft einfach "Reh" genannt, in Costa Rica vor die Linse zu bekommen, ist ungefähr so, als würde ein Fotograf in Deutschland einen Kolibri finden. Man weiß, dass es ihn gibt, aber man sieht ihn fast nie.
Natürliche Feinde hat er hier genug, allen voran Jaguar und Puma. Der größte Feind ist aber der Mensch: Über lange Zeit wurde er stark bejagt und beinahe ausgerottet. Entsprechend scheu und selten ist er heute. Selbst in den Nationalparks begegnet man i
Heute mal was für den eher ornithologisch Interessierten. Fotografisch natürlich nicht atemberaubend, aber feldornithologisch aus meiner Sicht interessant. Der Hybrid WWG x GG ist viel seltener als z.B. Kanadagans x Graugans oder Weißwangengans x Blässgans. Fotografiert nach meiner Kenntnis ohnehin nur in Parks oder Gehegen. Im Anhang habe ich noch ein paar Fotos dazugepackt, dass man ein vollständigeres Bild des Vogels hat.
Hallo die Runde,
heute nochmal nach dem Fischadler geschaut und er war da. Zwar nur kurz aber immerhin ging er von seinem Lieblingsbaum runter ins Wasser. Tja leider wieder ohne Jagdglück. Man man ob das nochmal was wird. Nicht das er uns vor Hunger vom Baum fällt.
Grüße Thomas
Gestern konnte ich den ersten Fliegenpilz der Saison fotografieren. Da das Licht im HG nicht so prickelnd war, habe ich die Belichtung auf den Hut gelegt und bewusst knapp belichtet. Im Nachgang dann die Wirkung des Pilzes per Vignette minimal verstärkt.
Glück Auf
Guido
Grünbättrige Schwefelköpfe wachsen ja meist in großen Gruppen. Umso erfreuter war ich, diese kleine Gruppe vor den Waldhintergrund aufnehmen zu können. Hier wurde nicht nachträglich weichgezeichnet.
Manchmal spielt auch etwas Glück mit. Den kleinen Kerl hätte ich fast übersehen. Ich war so mit der Schleimpilzsuche beschäftigt und scannte gerade das Totholz mit den Augen danach ab. Das saß er vor mir. Ganze 4m entfernt. Eine kleinen Ast entfernt, deshalb kein ND.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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