Animiert vom kürzlich eingestellten Bild dieser Art von Andreas Wronna hab ich
die Festplatte untersucht und wurde fündig.Vor 12 Jahren entstand dieses Foto
und ich hielt es damals für eine Fledermausjungfer.
Recherchen über die Vogel-Azurjungfer im Berliner Raum verliefen im Sand.Die Art
ist in der Roten Liste und auch sonst als Vorkommen nicht erwähnt.
Gefunden hab ich sie damals in der Nähe der Wuhlheide.Es kann sich also nur
um einen Zufallsfund handeln,evtl. Einflug aus Brandenburg.
Viellei
Hier stehe ich in Stralrüfi mit Blick auf den Walensee und die Bergkette wo man sieht sind die Churfirsten. Von da, wo ich stehe, ist es ein wunderschönes Wandergebiet.
auch Wasserbienen genannt weil sie empfindlich stechen können . Im gleichen Gewässer wie Gelbbauchunken tummelnd .
Freihand über Display fotografiert .Schmutzpartikel gestempelt . Foto Anhang wenn es klappt.
Eine weitere, leider vom Aussterben bedrohte Libellenart, die ich gestern fotografieren konnte. Ich erwähne bei dieser Art gerne, wie klein sie sind. Sie passen auf eine 2€-Münze, ohne Überstand. Das hier gezeigte Bild ist ein ca, 80% Ausschnitt aus dem Originalbild. Mit meinem Olympus "Four Thirds Sensor", einer Brennweite von 150mm mit 1,4-fach Zwischenring bin ich bei dieser Aufnahme an der Nahstellgrenze! Auch das sagt etwas über die Winzigkeit der Libelle aus. Um sie zu finden mus
Den Blick grade auf das Ziel gerichtet, so durchstreift dieser Vogel sein Habitat.
Und bevor der nächste Schilfhalm gegriffen wird, ist der Körper exakt ausbalanciert.
Ich liebe diese Art !
Grüße !
Dirk
Die jungen Höckerschwäne schnabbelten Gras an einer Zuwegung, die Angler am Teich ins hohe Gras gemäht hatten. Die Jungtiere wurden dabei vom Elterntier nicht aus den Augen gelassen. Die ganze Gruppe kam dann freundlicherweise langsam in meine Richtung gewatschelt. Bei dem Anblick musste ich einfach auf den Auslöser drücken.
... im letzten Abendlicht auf der Orchideenwiese.
Die Pyramiden-Orchis (lat. Anacamptis pyramidalis) wird auch Pyramiden-Hundswurz genannt.
Viele Grüße
Lothar
...liess Mitte April zu, dass die Abendsonne noch durch das junge Buchenlaub
in den Wald scheinen konnte.
Diese beiden Jungkäuze waren noch die letzten "Höhlenbewohner" und anscheinend
galt ihr Interesse voll und ganz meinem Tun.
Kurz danach suchte ich nach den Eltern und fand den Vater in einer alten Eibe.
Eine Aufnahme davon habe ich hier ja schon gezeigt.
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