Letztes Wochenende machten Mark und ich auf einem Kurztrip nach Italien Zwischenstopp in der Schweiz. Erfrischend nach den heißen Tagen hier, in Höhenlagen um die 2000m Schmetterlinge zu fotografieren.
Es handelt sich um einen Lilagold-Feuerfalter (Lycaena hippothoe) und in dem Fall um die Unterart L. hippothoe eurydame. Wolfgang Hock war so lieb uns das zu bestätigen. Danke!
Diese große Königslibelle fiel mir durch ihr längeres Suchen oberhalb von Wasserpflanzen auf. Die Vermutung bestätigte sich: Sie hielt - sehr wählerisch - Ausschau nach einem geeigneten Eiablageplatz. Als sie den gefunden hatte, tastete sie mit ihrem Legestachel ebenso wählerisch nach der richtigen Stelle im Gewirr der Pflanze. Auf dem Bild ist es dann so weit. Die Eiablage dauerte etwa zehn Sekunden - für den Fotografen eine komfortable Situation.
Auf dem Lummenfelsen in Helgoland kann man Basstölpel auch schon einmal von oben fotografieren. Hier verhält ein noch unausgefärbter Jungvogel im Fluge, weil er in der See Beute entdeckt hat. Kurz darauf ging es im Sturzflug nach unten. Ich habe trotz großer Entfernung das 70-200 gewählt, weil man mit längerem Tele dem schnellen Flug kaum folgen kann.
An der ungeschützen Küste war es wegen Wind und Wellen zu gefährlich. Daher bot sich diese geschützte Stelle an, um das allerletzte Licht des Tages noch für ein Bild zu nutzen...
Viel Spass beim Betrachten wünscht Euch
Rolf
mit einem ihrer Welpen im Frühnebel. Ich hatte schon einmal ein ähnliches, deutlich dunkler entwickeltes Foto eingestellt. Hier nun die helle Variante.
Der Thymian-Ameisenbläuling hat eine unglaublichen Entwicklungszyklus. Er lebt als Falter wenige Wochen, paart sich und legt Eier an den Thymian. Die Larven schlüpfen, fressen einige Tage am Thymian und lassen sich dann auf den Boden fallen, um dort mit Duftstoffen Knotenameisen anzulocken. Diese schleppen die Larven in ihr Nest - da sie vermuten, eigene Larven sind ausgekommen - und füttern sie durch. Die Raupen "bedanken" sich mit dem Spenden von zuckerhaltigem Honigtau, welchen die
Dieser hübsche Enzian wächst auch in tieferen Lagen nördlich der Alpen.
Bevorzugt werden feuchte Wiesen, Flachmoore, Waldränder und Riedwiesen.
Diese hier fand ich in einem kleinen Quellmoor in der Nähe meiner Heimatstadt.
Aufgrund dieses Vorkommens gibt es dort auch den seltenen Kleinen Moorbläuling, auch Lungenenzian-Ameisenbläuling genannt (Phengaris alcon, syn. Maculinea alcon).
Für mich eine der schönsten Limikolenarten, die bei uns durchziehen. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal das Glück haben würde, die Art noch im vollen Brutkleid zu fotografieren. Einfach wunderschöne Vögel.
Sie sind unheimlich agil, es ist wirklich richtig schwierig ein scharfes Bild in guter Pose zu bekommen. Insgesamt habe ich an einem Abend fast 4000-mal auf den Auslöser gedrückt. Mehr als 20 gute Bilder sind aber nicht bei rausgekommen.
ABER: Was will man mehr....
Der Altvogel sitzt früh am Morgen in seinem Apfelbaum und beobachtet die Jungvögel, wie sie im Nistbaum klettern und auch kurze Flüge unternehmen. Immer wieder faszinierend sind die Augen beim Steinkauz.
...zog sich die Zehnergruppe der kleinen Wanzennymphen in den Schatten der Blattunterseite zurück, sodass ich sie im "Gegenschuss" vor roten Johannisbeeren zeigen kann
Diese vier Löffler bescherten mir eine sehr schöne Stunde. Während sich die beiden linken die ganze Zeit damit beschäftigten sich gegenseitig etwas Zuneigung zu schenken und sich geputzt haben, nutzte der rechte die Gelegenheit sich nach ausgiebiger Gefiederpflege die Frisur vom Wind föhnen zu lassen.
Der mittlere hat wie man sieht einfach drauf gesch....
Es war auf jeden Fall sehr amüsant diese Szenerie zu beobachten. Im Hintergrund dreht noch ein Höckerschwan seine Runde.
Liebe Grüße Samuel
Gartenfund. Ich hatte voriges Jahr das erste mal Wespenspinnen in meinem Garten. Beim Mähen im Herbst hab ich die Grasflächen in denen sie gesessen sind großflächig ausgespart. Das hat sich gelohnt. Heuer hab ich sie wiederentdeckt und mich darüber gefreut.
Dies ist eine davon. Sie ist ziemlich versteckt im hohen verkrauteten Gras gesessen. Ich hab versucht das beste daraus zu machen ohne zu stören. Das ist das Ergebnis.
Diese Krabbe gehört, wie die erste, auch zu den “Ghost Crabs“,ist aber viel kleiner - so ca.2 cm breit, doch obwohl sie so viel kleiner sind, sind sie um einiges mutiger und lassen sich von menschen nicht allzu sehr stören.....
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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