Dieses Murmeltier, bei uns sagt man (Mungg), hatte ich schon von weitem gehört, also wusste ich, etwas kommt auf mich zu oder etwas ist dem Murmeltier nicht geheuer. Also ging ich schauen und sah lange gar nichts, also machte ich ein paar Fotos von ihm, bis ich weit unten in einer Mulde einen Fuchs versteckt liegen sah. Da war mir klar, warum er so laut war
Bei den europäischen Erdhörnchen ist immer ordentlich was los. Dieser kleine Kerl hat aber immer die Kolonie beobachtet und bei der kleinsten Störung ertönt ein Pfiff und alle waren in ihren Bauen verschwunden.
Leider verging die Zeit bei den Zieseln viel zu schnell.
In Afrika kommen insgesamt 5 Unterarten von Gnus vor.
Das Streifengnu lebt heute wieder in großen Gruppen im östlichen und südlichen Afrika
südlich der Sahara.
Es ist mit einem Körpergewicht von bis zu 250 kg eine kuhähnliche, kräftige große
Antilope.
Sie sind in offenen Savannen und Grasebenen zuhause, aber auch in leicht bewaldeten Gebieten.
Beide Geschlechter tragen Hörner.
Oft sind sie in Gesellschaft von Zebras, welche das lange Gras für die Gnus kürzen.
Die Gnus sind immer in einem Umkreis
....vermute ich mal...
Hallo zusammen, mit diesem Falter stelle ich heute wieder mal ein Insektenbild ein.
Aktuell ist es ein bisschen ruhig in der Wiese, doch ich hoffe das sich das mit
weniger Wind und ansteigenden Temperaturen bald ändert.
Vielleich hat jemand einen Tipp zur Bestimmung
Danke Peter, für die Bestimmung 🤟👍
L.G Stefan
Die Erzwespe bohrte mit ihrem Legebohrer durch das Holz der Mauerbienenkästen um in eine Kammer der Röhre ihr Ei abzulegen. Dafür brauchte sie ca. 30 min. So ließ sie sich gut ablichten.
Hallo zusammen, der grüne Seychellengecko ernährt sich neben kleinen Insekten
überwiegend vom süßen Nektar den die Palmblüten abscheiden.
Mit etwas Geduld konnte ich diese Aufnahme machen.
Seine rote Zunge bildet einen schönen Kontrast zu den sonst so herrlich intensiv-grünen Farben
des Geckos
L.G Stefan
An diesem Tag besuchte ich dieses Steinwildrevier. Nachdem ich bei einer ersten Gruppe Steinwild einige Aufnahmen gemacht hatte, lief ich weiter um zu schauen, ob sich da noch ein anderes Rudel in der Gegend aufhält. Bald sah ich dann von meinem Bergweg aus zwei einzelne Tiere, welche von der Sonne beleuchtet wurden. Auch konnte ich noch andere Tiere feststellen, die hinter eine Kuppe liefen und verschwanden. Um diese näher sehen zu können, musste ich ca 200 Höhenmeter über unwegsames Gelände h
... da es in den letzten drei Monaten zeitlich nicht so geklappt hat mit der Frühlingsblümchenfotografiererei, muss ich nochmal auf ein frühes Frühlingsbild aus diesem Jahr zurückgreifen.
Umgeben waren die beiden Protagonisten von weiteren Leberblümchen und Gänseblümchen.
Die Leberblümchen sind ja in jedem Jahr ein " Muss ", die gehören für mich unbedingt zum Frühlingserwachen dazu.
Das Tagpfauenauge sieht man oft in den umliegenden Rapsfeldern nach Nektar sammeln.
Ich finde ist einer der schönsten heimischen Schmetterlinge und noch relativ häufig zu finden.
Hallo zusammen,
noch ist der Bockbart zahlreich zu finden.
Wenn der Wind weiter so bläst, wird in Kürze nicht mehr viel davon zu sehen sein.
Hatte gestern mal die Muße, mich mit dem Bocksbart mal wieder zu befassen.
Das Original habe ich mal in s/w umgewandelt.
LG
Christine
So bekam der Vierfleck seinen Namen:
Also, stell dir vor: In einem verwunschenen Moor lebte einst eine elegante Libelle. Sie war schneller als der Wind, tanzte über dem Wasser wie ein Hauch Sommer und war über und über mit glitzernden Farben geschmückt. Doch sie hatte ein Problem, bei so vielen anderen Libellen fiel sie gar nicht auf. Alle sehen irgendwie gleich aus.
Da beschloss die Natur, ihr etwas ganz Besonderes zu schenken. Auf jedem ihrer vier Flügel malte sie einen kleinen, samtig-dunklen
Seit über einer Woche ist der Turmfalkennachwuchs jetzt auf eigenen Schwingen unterwegs. Noch kehren sie häufig zu ihrer Kinderstube zurück, Glück für den Fotografen. Hier sieht man schon den Unterschied von adultem und juvenilem Gefieder, im Vordergrund ein junges Männchen, im Hintergrund das erwachsenen Weibchen.
Namen ändern sich, aus Bufo Viridis wird Bufotes Viridis. Die Namensänderung resultiert aus der taxonomischen Forschung .... ähnlich ist es auch bei den Orchideen . So wird aus Geflecktes Knabenkraut ein Geflecktes Fingerkraut .
Ab und zu trifft man Gelehrte auf der Wiese
Grüße
Michael
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