Bluthänfling im Prachtkleid
An der Terrasse unserer Ferienunterkunft an der Ostsee konnte man tagtäglich die Hänflinge beobachten, wir haben auch dafür gesorgt, dass die Wiese da nicht gemäht wurde. Mit einem üblichen Kurzrasen hätten sich die Hänflinge nicht da niedergesetzt.
Weltweit gibt es insgesamt 29 Ibis - Unterarten in 13 Gattungen.
Diese Ibis-Unterart wird bis zu 75 cm groß. Typisch ist der spitze, nach unten gekrümmte Schnabel. Der Hagedasch trägt auf seinem Schnabel einen schmalen, roten Kamm.
Er kommt in Afrika südlich der Sahara häufig vor und lebt in der Nähe von kleinen oder mittelgroßen Gewässern.
Er bevorzugt tierische Nahrung in Form von Insekten, Spinnen, Würmern, kleinen Reptilien, Amphibien und Fischen.
Er ist ein geselliger Vogel und brütet in gr
Mit dieser Detailaufnahme der Westlichen Keiljungfer möchte ich auf ein erstaunliches, vielleicht erheiterndes Detail aufmerksam machen, auf das Joachim Rudolph bereits 2021 im Forum hingewiesen hat. Der Titel seines Bildes lautete "Seht ihr die Katze?", mehr muss man dazu gar nicht sagen. Endlich hatte ich mal die Gelegenheit, dieses Detail im Bild gut genug festzuhalten, um es hier zu zeigen.
Vielen Dank für die Inspiration und einen schönen Gruß an Joachim.
muss man bei der Fuchsfotografie: Aufstehen 3.30 Uhr, zügig abtarnen und hoffen, dass der Fuchs kommt. Er kam viel zu früh und zwang mich alles zu geben und tatsächlich sind einige scharfe Aufnahmen entstanden. Die Dunkelheit sieht man den Bildern nicht an...
- danke Peter !
Im herrlichen Abendlicht kam dann, nach stundenlangem Warten, doch noch einer der beiden Jungfüchse heraus. Die beiden sind im Charakter ganz unterschiedlich Der hier ist der Mutige. Leider wird er duch eine lästige Zecke geplagt.
10 Küken konnte ich an einer Flussseeschwalbenkolonie zählen. Eins flauschiger als das andere. Mit Floating-Hide konnte man den Vögeln nahe kommen, ohne sie zu stören. Das Wasser ist ja zum Glück warm genug.
In meinem Alter werden das Hinlegen, Anschleichen und Wiederaufstehen mühsam, aber für diese recht junge Rotflügel-Brachschwalbe hat sich das gelohnt, finde ich. Diese Art ist in Europa kaum noch anzutreffen. Gesehen habe ich sie letztes Wochenende im Norden des Donaudeltas, nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze.
Gleichzeitig ist das ein Beispiel für eine der Herausforderungen der Vogelfotografie: Näher kommt man ohne Ansitz an diese Vögel nicht heran, und selbst der ist kaum realistisch, da
Heute möchte ich ein neues Bild zu meiner Serie hinzufügen,
es waren wieder einige morgens im Gras zu finden.
Grüße
Joachim
(Evtl. vor Ort einen Halm entfernt?)
Noch immer kommen einzelne Jungvögel in ihre Kinderstibe zurück, um sich dort Nahrung abzuholen. Einmal eine "Beute" erwischt, beginnen sie jetzt zu manteln.
Hallo Alle,
seit langem war ich mal wieder früh in der Wiese. Auf einem schmalen Streifen tummelten sich nach dem Mähen vor ein paar Tagen - jahreszeitlich bedingt - zahlreiche Schachbrettfalter.
Nebenbei war das auch der erste ernsthafte Einsatz eines alten Macro-Elmars, das ich mit Balgen betreibe.
Ich hoffe, es gefällt etwas.
Viele Grüße,
Jörg
Seit Wochen bin ich fast nur auf Orchideensuche, aber nun schaue ich auch mal wieder rechts und links, was es sonst noch für Motive gibt. Faltermäßig erschreckend wenig. Nur die 6-Fleck-Widderchen laufen zurzeit zur Höchstform auf.
Erstes Foto nach meiner Augen OP, konnte im Sucher das Reh nur schemenhaft erkennen, hatte den Dioptrienabgleich noch nicht umgestellt. Um so mehr habe ich mich über das Ergebnis gefreut.
Hallo zusammen, im zeitigen Frühjahr war ich an einem Tümpel mit relativ gutem Grasfroschbestand unterwegs.
Bei mir in der Gegend leider eine Seltenheit.
Schönen Feiertag,
Stefan
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