2 Tage zuvor hatte ich angesessen und es hatte sich eine Hirschkuh mit Kalb gezeigt.
Als ich an diesem Tag meinen erfolglosen Ansitz aufgab, bemerkte ich sie im hohen Gras. Nicht weit danneben stand ein etwas kleineres Tier. Vielleicht waren es dieselben?
Kurz nach Mondaufgang wirkte er besonders groß und leuchtend, was mit dem großen Mondstillstand zu tun hat. Die nächste Gelegenheit ergibt sich in 18,5 Jahren.
Der Alpen-Apollofalter. Sicher auch deshalb, weil ich nur ganz wenige Tage im Jahr die Möglichkeit habe, diesem Falter am einzigen, mir bekannten Vorkommen zu begegnen. Bei ziemlich viel Wind war es heute nicht ganz einfach. Ja, die Blüte ist nicht voll drauf (Habe auch Aufnahmen, wo sie es ist.) Habe mich trotzdem aus der Vielzahl der heutigen Aufnahmen für diese entschieden.
Monodontomerus aeneus ist eine parasitische Erzwespe aus der Familie Torymidae, die unter anderem Kokons von Wildbienen wie Osmia (z. B. Rote Mauerbiene) befällt.
fand ich heute Früh auf dem Weg zu meiner Fotowiese an einer Stelle neben dem Bahngleis Mohnblumen. Da, wo ich sie eigentlich erwartete (weil es dort letztes Jahr ganz viele gab), kamen bislang keine - hab mich so aber umso mehr gefreut
Hier mal ein Bild "mit einer Geschichte": Ob der kleine "Flip" wohl ahnt, in welche Gefahr er sich beim Erklimmen des Halms begibt? Tatsächlich legte er den "Rückwärtsgang" ein, drehte seine Ausrichtung um 180 Grad und kletterte wieder hinab. Die Quelljungfer hat ihn nicht bemerkt.
Viele Grüße: Andreas
Wenn man schon bei dieser Wärme auf Feldwegen entlang rennt, muss auch mal eine kurze Pause sein. Eine weitere Aufnahme des Hasen, den ich schon auf mich zu rennend gezeigt hatte.
Ein bisschen skeptisch war er schon, der Blick zum Tarnzelt. Für einmal sassen wir im Tarnzelt an weil keine Deckung in der Nähe war zum anliegen. Das der Morgen jedoch so erfolgreich wird haben wir sicher nicht gedacht. Ich hatte 2 Tage zuvor beim vorbeifahren 4 oder 5 Füchse an diesem Waldrand gesehen. Auf gut Glück probierten wir es dann früh am Morgen. ca 1,5h sassen wir da als plötzlich ein Altfuchs mit einem Jungen im Schlepptau vor uns stand. Nach kurzem Mustern des Zeltes gingen sie ihre
Ich möchte Euch noch ein weiters Knabenkraut vorstellen, das hier zwar schon gezeigt wurde aber noch nicht sehr häufig. Es ist eng verwandt mit dem Manns-Knabenkraut und wird diesem auch als Unterart zugeordnet, wächst aber ebenfalls hauptsächlich im Alpenraum; bei uns noch vereinzelt im Jura.
Das Bild ist schon etwas älter, aber da ich damals nicht ganz sicher war mit der Bestimmung, bin im Jahr darauf zurück, um Belegbilder der typischen Merkmale zu machen - danach ist es liegen geblieben - ab
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.