Der Hauptteil des Trifidnebels leuchtet rot, was durch die Emission von Photonen im Wasserstoff-Emissionsband Hα-Linie durch ionisiertes Wasserstoffgas verursacht wird.
Der blaue Reflexionsnebel wird von einem nicht genug heißen Stern angeleuchtet. Das Gas wird nicht ionisiert und darum nur das blaue Leuchten – alles etwas einfach erklärt.
Teleskop: Seestar S50
2 Stunden belichtet, je Foto 10 Sekunden
Gestackt mit Seestar S50, weiter bearbeitet mit Fitswork und Siril.
Entfernung zur Erde: 3000 L
Wenn Frau schon mal einen Plan hat und dieser ordentlich in die Schlüpfer geht.
Da ich bei 99 Prozent meiner Aufnahmen kein Stativ nutze aber hier wusste, dass ich bei der Umsetzung meiner Idee unbedingt eins benötigen werde, dann aber plötzlich feststelle, dass es defekt ist und mir das zuvor wegen akuter Nichtnutzung natürlich nicht aufgefallen ist, war es ohnehin schon schwer, meinen Plan im Kopf zu realisieren.
Das Zeitfenster von ca. 20 Minuten, wo sich die Sonne gerade so hinter die Baumgr
Dachse zu fotografieren, gestaltete sich für mich schwieriger als gedacht. Der erste Bau an dem ich mich versuchen wollte lag in einem mit Kiefern bestandenen Waldstück. Leider hatte dort noch vor einem ersten Versuch ein Holzernter vollendete Tatsachen geschaffen und alles platt gemacht. Einige Zeit später hatte ich dann in der näheren Umgebung am Rande eines Luchs eine einzelne Röhre gefunden, an der eindeutig gegraben worden war. Eventuell war der Dachs vom ramponierten Bau ja umgezogen. Die
...oder doch nicht: Beide Tiere, also der Hirschkäfer und die Hornisse ernähren sich von Pflanzensäften aus den Rinden bzw. Borken von Laubbäumen, vorzugsweise Eichen (wie an dieser Fundstelle). Hat ein Baum Verletzungen, welche Hirschkäfer durchaus zu erweitern verstehen, stellt sich bisweilen ein unglaubliches Treiben ein. Zugegen sind dabei auch noch Wespen und Schmetterlinge. Es besteht also durchaus ein Konkurrenzkampf...
Ich war auf den Wiesen am Kölpinsee unterwegs um alte Standorte vom Breitblättrigen Knabenkraut zu überprüfen. Plötzlich bemerkte ich direckt neben meinem Fuß diesen Hasen liegen. Erstaunt - ängstlich schaute er zu mir herauf. Leider blieb er nicht bis meine Kamera soweit war.
Viele Gelegenheiten, Bienenfresser zu fotografieren, hatte ich bislang nicht. Dieses Bild entstand in einer eher unbekannten, kleinen Location in Deutschlands Osten, und dafür legte ich mich mit Tarnetz quer in einen Busch und hatte Glück: eine handvoll Bienenfresser nutzte den blühenden Baum vor mir als Ansitz und zwitscherte los.
Aufgenommen in der Uckermark.
Vor ein paar Jahren fand man diese wunderschönen Felder an vielen Orten in der Uckermark, mittlerweile muss man schon länger danach suchen.
Von einem "frei" sitzenden Waldkauz kann hier kaum die Rede sein. Er war sehr entspannt und ich konnte den besten Schusskanal durch die Blätter und Zweige finden. Allerdings ohne viel Hoffnung, dass ein brauchbares Bild dabei rauskommt. Manchmal lohnt es sich halt doch
...war dieses Rehkitz frühmorgens im noch dunklen Wald unterwegs.
Seine Mutter und ein Geschwisterchen begleiteten es.
Leider querten sie hier nacheinander und nur dieses blieb für ein oder zwei
Sekunden stehen.
Eigentlich lag ich dort in der Hoffnung auf Fuchs an.
Zeige euch hier eine Aufnahme vom letzten Dienstag.
Auf der Suche nach Libellen entdeckte ich diesen schönen taubenetzten Ritter.
Die Bedingungen waren perfekt und so habe ich einen Stack aus 5 Aufnahme erstellt.
Und wer genauer hinschaut findet auch noch einige Gäste auf der Pflanze .
Wünsche einen angenehmen Abend
VG Holger
Am späten Abend, wenn schon alle Anderen vom See verschwunden sind, ein kühles Bad mit abschließendem Himmelsspektakel genossen. Leider hatte ich nur das Handy dabei, aber die machen ja heute auch schon recht ordentliche Bilder.
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