Da fährt man den ganzen Tag erfolglos auf der Suche nach Kranichen durch die Gegend, bis sie plötzlich direkt neben der Straße auf einem Feld auftauchen. Die zwei störten sich nicht weiter daran, als wir unseren Wagen am Straßenrand anhielten, was sehr ungewöhnlich war, da sie wirklich sonst sehr vorsichtig sind und schnell auffliegen, was man ja eigentlich verhindern möchte. Vielleicht lag es daran, dass es ein Pärchen ohne Nachwuchs war, auf das wir hier trafen. Leider waren die Lichtverhältni
nun extra für Frauke 😉
das gewünschte Bild der Schlehe vor einem Sonnenuntergang.
Die Farben waren vor Ort wirklich so.
Ich habe diese unbearbeitet aus dem JPG übernommen.
Viele Grüße
Michael
.. fand ich diese kleine Eiche.
Weil sie so farbig war habe ich es mal mit einem Stack versucht möglichst viele Details rüber zu bringen.
Photosop hatte sich als Stackingsoftware da leider sehr schlecht gemacht und bei vielen Flächen nicht die Detailreichsten Bereine auf genommen. So blieb sehr viel Nacharbeit. Falls jemand eine bessere Idee fürs stacken von solchen Motiven hat wäre ich für Tipps dankbar.
LG Frank
Nach dem Wespenalarm (Re..Wespenalarm) in meinem ersten Bild vom Rotmilan, versuchte nun der Bussard an die Beute (Wiesel) des Milan zu kommen. Doch mit weit ausgebreiteten Flügeln gab er dem Bussard keine Möglichkeit dazu.
Ein weiterer Versuch, Herbstlaub einzufangen!
Dabei war mir wichtig, den Zweig genügend vom Hintergrund freizustellen und das Kringel-Bokeh des Trios etwas in Zaum zu halten.
Zwei Jahre ist es her, als ich auf dem Gipfel des "Wildhauser Schafberges" auf fast 2400 müM
am späten Nachmittag drei Schneehühner entdeckte. Sie versteckten sich im sehr steilen Schattenhang welcher für mich unter keinen Umständen begehbar war. Aber sie hielten sich nur
etwa zwei Meter unter dem Gipfel auf und so konnte ich sie, auf dem Bauch liegend,
über die Kante ablichten.
Dieser Hahn war noch im Gefiederwechsel.
... oder eher Erdbad, haben sie sich alle kurz aufgeplustert.
Dieses hier posierte in diesem Moment perfekt in einem der wenigen Sonnenstrahlen der durch die dahinterliegenden Äste hindurch schien, das Bad selbst war zwar fotografisch nicht so der Hit, aber es sah köstlich aus.
Schönen Tag noch und
freundliche Grüße Samuel
Ich betrachte schon immer sehr aufmerksam verstorbene Tiere und deren Umfeld.
(Zum Leidwesen meiner Familie und so mancher Bekannter). Hier war es eine jüngst verstorbene Maus im Wald. Ein Besucher der sich gerade von seinem Mahl entfernte weckte mein besonderes Interesse: der Totengräber. Auf seinem Rücken wimmelte es vor rötlichen Milben.
Die Schmarotzermilbe reist auf dem Rücken des schön gefärbten Käfers. (Man spricht hier laut Büchern und Internet von " Phoresie"). Milbe und Käfe
Wein, Ahorn, Eiche - wenn ich nicht irre
(Das Foto habe ich eingestellt als Versuch mit den EXIF - Dateien. Ich habe das bearbeitete Foto genau nach Anweisung (P.Schmidt 2) eingestellt und nichts mehr verändert, frage mich aber, wozu das entspechende Menü dann überhaupt vorhanden ist. Bin also gespannt, ob die Exif - Dateien jetzt erscheinen.)
NACHTRAG: WIE WIR SEHEN , SEHEN WIR NICHTS !!!
Im Frühling konnte ich in diesem Baum drei Waschbären beobachten, die auf den schönen Ästen unterwegs waren. Leider war es damals nur eine spontane Erkundungstour nach einem Restaurantbesuch, weshalb ich ohne Kamera unterwegs war. Am Folgetag war ich mit der Kamera da, aber die Äste blieben leer. In den darauffolgenden Wochen bin ich sehr oft an der Waldkante vorbeigelaufen, in der Hoffnung, sie würden sich mal wieder auf den Ästen aufhalten. Leider erfolgslos. Nach einem erfolgreichen Shooting
Augenzeichnungen findet man sowohl bei Tag-, als auch Nachtfaltern.
Durch diese sollen Fressfeinde abgeschreckt, zumindest so verwirrt werden, damit der Schmetterling die Flucht ergreifen kann.
Normalerweise fotografiere ich ja nur Falter in der Umgebung meiner Heimatstadt. Diese Aufnahme entstand bei einem Familienausflug ausnahmsweise im Schmetterlingshaus auf der Insel Mainau.
Es handelt sich um den Flügelausschnitt eines Bananenfalters (Caligo sp.).
Diese Gattung ist von Mexiko bis Südamerik
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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