Seit Wochen bin ich eigentlich nur auf Orchideen-Tour und konnte einige nette Fotos von, für mich, neuen Arten realisieren. Das hier gezeigte Knabenkraut ist für NRW eine absolute Rarität und auch in diesem Forum nur wenige Male gezeigt.
kein "ND", weil ja bereits in der Kamera schon die Natur verfälscht wird
"ND" wird es von mir Nie mehr geben!
... soeben haben die kleinen Kohlmeisen das Nest verlassen ... da gehört schon ganz schön viel Mut zu jetzt zum ersten Mal loszufliegen ...
Ich wünsche euch allen ein schattiges Plätzchen,
liebe Grüße Edith
Ob Ihr den Herrn hier schon einmal gesehen habt, kann ich nicht sagen. Ich fand ihn beim Ausstieg aus ‚Stefans‘ Bach. Ich war am oben Rand schon fast am Einpacken der Ausrüstung, da sah ich ihn, wie er versuchte hochzuklettern und so machte ich noch ein paar letzte Bilder, während er freundlich posierte.
Für mich ging damit ein interessanter, lehrreicher aber auch amüsanter Tag in netter Gesellschaft zu Ende und ich hoffe natürlich, auch bei uns mal einen solchen Krötenbach zu finden. Die Situat
Die Ruacana-Wasserfälle im Telebereich
Vor 2 Monaten hatten sie Wassermassen von unvorstellbarer Fülle
Haltet durch, Abkühlung naht
Grüße aus Namibia von mir
Hier präsentierte sich das Männchen der Zauneidechse im Prachtkleid und konnte so ausser mir bestimmt auch dem ein oder anderen Weibchen gefallen!
Die Paarungszeit, in der die Zauneidechsen sich so von ihrer besten Seite zeigen, ist für dieses Jahr leider schon wieder vorbei.
Nur sporadisch bekommt man sie noch zu Gesicht.
Nachdem ich vorgestern meine erste kleine Zangenlibelle fotografieren konnte machte ich mich gestern nochmals auf die Suche. Zu meiner Überraschung konnte ich sie an einem kleinen Bach finden, an welchem ich bisher vor allem Prachtlibellen angetroffen hatte.
Auf dieser Aufnahme sieht man, wie sie sich typischerweise auf Steinen niederlässt, um auf ihre Beute zu warten.
Damit hatte ich nicht gerechnet , eigentlich wollte ich gar keine Kamera mitnehmen , nur nachschauen , bei der Hitze.
Kein Quaken , keine Pflanzen die interessant wären ein paar Spinnennetze auf dem Boden .
Zwei Raubfliegen waren die Überraschung . Eine davon lies mich merkwürdigerweise sehr nah ran .
Zuhause am Rechner sah ich den Grund , sie war am Fressen .
30 mm Makro , ohne Stativ . Stark Beschnitten .
VG
Michael
Die Kameldornbäume im Deadvlei, Namibia, wuchsen einst in einer fruchtbaren Senke, die vom Tsauchab-Fluss mit Wasser versorgt wurde. Als sich der Lauf des Flusses vor etwa 500 bis 800 Jahren änderte und das Wasser ausblieb, starben die Bäume ab. Die Landschaft wandelte sich von einer grünen Oase zum trockenen, lebensfeindlichen »Tal des Todes«.
Die extreme Trockenheit der Namib verhindert, dass Mikroorganismen, Pilze oder Termiten das Holz zersetzen. Die Bäume wurden über die Jahrhunderte durch
Hallo zusammen,
bei Temperaturen, die deutlich über 30° C liegen ist eine kleine Abkühlung (wenn auch nur optisch) vielleicht ganz angenehm...
Viel Freude beim Abkühlen
Alfred
...sind sie jetzt unterwegs.
Wenn noch beinahe Dunkelheit im dichten Buchenwald herrscht, liefern sich
die Fuchswelpen Verfolgungsrennen und mit etwas Glück, entdeckt einer von ihnen
den künstlichen "Laubhaufen", der da im Buchenlaub liegt.
Dann ist die Neugier manchmal einfach zu gross und so zaubert der Welpe
dem "Laubhaufen" ein Lächeln ins Gesicht.
Imani (auf dem Bild) ist der Sohn von „Monty“ und „Rose“, dem Flötenregenpfeiferpaar, das zu lokalem Ruhm gelang, weil es als erstes Paar seiner Art 2019 nach über 70-Jähriger Abstinenz (!) wieder in Chicago brütete. Drei Jahre in Folge nisteten sie erfolgreich. 2022 und 2023 kamen sie nicht zurück, und Imani bleib alleine, bevor „Sea Rocket“ alles ändert. Sie ließ sich 2024 auf Imani ein und verpaarte sich mit ihm.
An jenem Donnerstag in diesem Mai standen wir vor dem abgesperrten Strandbereich
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