oder das Spiel mit dem Feuer!
Ein Bild von heute am Morgen bevor die Hitze kam. Ein Bild von der Örtlichkeit hänge ich an, es zeigt meinen Fotofreund Sigi im Biotop.
Liebe Grüße und noch einen schönen Restsonntag.
Da saß der Schneehahn ganz gelassen auf dem letzten Schneehaufen und hat den Regenschauer über sich ergehen lassen.
Für uns hat er sich auch nicht sonderlich interessiert, völlig schmerzfrei.
Seine grauen Flecken im Federkleid passen perfekt zur Umgebung, die er ja auch mit gestaltet hat. Ist mir erst am Rechner aufgefallen.
Perfekt getarnt, jedenfalls in dieser Phase.
Beste Grüße
Thomas
Der dunkle Waldsee hat seine Vor- und Nachteile. Das Nest liegt am diesseitigen Ufer, der See ist an einer Stelle gut zugänglich und man hat Chancen auf gute Nähe und intensive Farben, aber es ist dunkel und mit meiner 800mm f6.3, stosse ich schnell an die Grenzen.
Das Ausschütteln des Gefieders erfordert eigentlich eine wesentlich schnellere Belichtungszeit, als 1/1250! Dass es hier überhaupt geklappt hat, liegt wohl daran, dass die Kamera genau den Bruchteil einer Sekunde erfasste zwischen Sch
Der Hase kam direkt auf mein Tarnversteck zu
und ich musste schnell herunterzoomen.
Kurz vor mir drehte Meister Lampe ab
und ich bekam die erhoffte Nähe.
Euch allen wünsche ich noch
einen schönen Sonntag
Wolfgang
Vor Jahren war ich öfters für längere Zeit in Neufundland, auch einige Tage im Cape St. Mary's Ecological Reserve. Ca 180 000 verschieden Seevögel kann man hier beobachten, auch rund 50 000 Basstölpel.
Eigentlich wollte ich heute einen Bienenfresser im Regen hochladen, es gibt aber aktuell einen von jemand anderem, daher vertage ich das erst einmal.
Dafür gibt es heute diesen jungen Geparden im Regen - ihr habt ja schon ein paar Bilder dieser besonderen Situation dort gesehen (Löwen sowie Geparden). Ein oder zwei Tage vorher gab es ein Buschfeuer, dass das Savannengras abbrannte und nun ging der Regen drüber - dies sorgte für unglaublich spannende Kontraste und tolle Farben. Hier noch ein Hoch
Hallo zusammen,
dieses Wolkenphänomen bedeutet zu Deutsch: Lochstanzer-Wolken.
Dieser Löcher erscheinen besonders bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang und haben oft schleierartige Niederschlagsfallstreifen (Eiskristallen), die durch das Zentrum des Lochs nach unten fallen.
Ein spannendes Erlebnis war das.
LG
Christine
Guten Morgen!
Dieser Eisvogel kam ganz nahe und posierte fast direkt vor mir - das Warten in 3D-Tarnung für einige Stunden hat sich bezahlt gemacht! Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese Vögel zu sehen.
lg
Mike
Vor Jahren war ich öfters für längere Zeit in Neufundland, auch einige Tage im Cape St. Mary's Ecological Reserve. Ca 180 000 verschieden Seevögel kann man hier beobachten, auch rund 50 000 Basstölpel.
Sumpfohreulen sahen wir sehr oft auf der Küstenstraße zwischen Nesseby und Vardø. Vor allem zwischen abend und morgen konnte man sie sehr oft jagen sehen. Meist waren aber die Ansitze auf irgendwelchen Zäunen nicht so schön. Hier hatte sie sich eine schrägen aber etwas schöneren herausgesucht. Ein paar weiße Kotflecken am Pfahl habe ich etwas abgedunkelt, deshalb kein ND.
Die Aufnahme entstand übrigens gegen Mitternacht.
Ein Kuckck ist das, genauer gesagt ein Klaaskuckuck aus Südafrika/Gardenroute, weiss gar nicht ob es ihn hier schon gibt...
Er ist ein sehr kleiner Vertreter dieser Art und auf dem Bild ist das hübsche Männchen zu sehen
Er ist ebenfalls ein Brutparasit wie man es vom Kuckuck her kennt.
Einen entspannten Sonntag wünsche ich euch
LG Barbara 👋 😊
...ziehen wir uns in kühlere Regionen zurück.
Diese beiden kapitalen Steinböcke konnte ich nur kurz sehen. Später entdeckte ich sie dann in diesem Gebiet. Sobald die Sonne erscheint, dann ziehen sie sich in kühlere Regionen zurück. Später konnte ich beobnachten dass sie sich noch weiter hinunter in schattige Gebiete zurückzogen.
Hier befinden sie sich in ihrem typischen Steinwildgelände.
Es ist eine weibliche Heuschreckensandwespe (Sphex funerarius). Sie trägt Schrecken für ihre Brut in die Brutkammer. Die Gemeine Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) ist eine ihrer absolut bevorzugten Beutetiere in Mitteleuropa.
Anders als Wegwespen oder viele Wildbienen, die lose Erde einfach unter dem Körper nach hinten wegscharren, beißen Grabwespen festes Material mit den Mandibeln los. Unter Zuhilfenahme der Vorderbeine pressen sie das Material zu einer handlichen Pille oder Kugel zusammen
das Heupferd war auf Krawall aus oder Verliebt . Sprang immer wieder Alex an 😂
Das beste daraus gemacht hoffe ich . Übrigens wurde jener sogar gebissen , vor Jahren . Außer einem Schreck , damit rechnet man ja nicht , und ein Paar verwunderte Lacher meinerseits , war alles Gut .
VG
Michael
... beim "Anvisieren" einer Bohrstelle für eine Legeröhre.
Das Foto ist unbeeinflusst, fotografiert wie vorgefunden. Freihandstack.
Für mich immer wieder faszinierend, diese kaum 7 mm winzigen Käfer (Größenvergleich zu einer Eichel im Anhang). Bei den Weibchen erreicht der imposante Bohrer Körperlänge.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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