Roter Apollo, den ich frühmorgens auf einer Bergwiese nahe des Waldrandes antraf.
Aufnahme in den Rhodopen (Bulgarien).
Fokus-Stacking, damit der ganze Schmetterling scharf abgebildet ist.
Ich habe ihn hier nur an zwei Stellen gefunden. Es hat lange gedauert bis ich ihn bestimmen konnte. Er bildet sehr steil aufragende, hohe Wedel und wird auch Trichterfarn genannt.
Das Weibchen suchte im Schotter am Ufer der Saale ausgiebig nach besonderen Mineralien.
Unter den verschiedenen Aufnahmen war nur bei drei Bildern das Farbleuchten zu sehen. Er saß leider selten in einer günstigen Positiobn.
Einen schönenn Sonntg wünscht euch Werner
Silberreiher sind seit einigen Jahren bei uns zahlreich im Sommer vertreten. Obwohl ich mich recht gut auskenne habe ich noch keinen Brutplatz entdeckt.
Gestern beim Ansitz auf eine andere Besonderheit bei uns am Teich landete einer der hübschen Silberreiher so nah, dass er nur noch knappt ins Bild passte.
Tatsächlich sind die Käfer groß genug, um auch kleine Bienen zu erneuten.
Der Dünen-Sandlaufkäfer (Cicindela hybrida)ist ziemlich wärmeliebend und sein Zuhause
sind neben Sanddühnen auch Truppenübungsplätze.
Sandlaufkäfer erbeuten zb.Spinnen und kleine Insekten allerdings nicht aus der Luft, sondern im rasanten Lauf, dieser ist so schnell, daß die Augen die Bilder nicht mehr auflösen können und die Sprintweltmeister immer wieder kurz anhalten müssen, um ihre Beute im Blick zu halten und nicht ge
Zuletzt kam nochmal die Sonne durch und beleuchte die Szene! Obwohl die Widderchen noch herumwuselten, ließ sich der Schachbrettfalter nicht stören und blieb ruhig sitzen.
LG Kerstin
Dieser Gamsbock, ca. 4–5 Jahre alt, hatte ich schon von Weitem gesehen und er mich auch, also wartete ich ziemlich lange, bis er so weidete, dass er in einer Mulde war und ich nur noch etwas vom Rücken sah, und dann schlich ich an. Alles passte: der Wind, das Licht, einfach alles. Dort, wo er jetzt steht, geht es ein paar Hundert Meter eine Felswand runter, was mich auch nicht abhielt, als er mich entdeckte. Unglaublich, wie die solche Felswände runtergehen können.
Der Königsfarn zählt zu den strrk gefährdeten Arten und steht auf der Roten Liste.
Im Mittelalter wurde er zu medizinischen - und auch ritualen Zwecken genutzt. Zu Beginn des Industriezeitalters wurden dann seine Wurzeln als Pflanzsubstrat für Orchideen verwendet.
Er bildet seine Sproen im obereb Bereich von sogenannten Wedelblättern aus.
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