Das Bild ist im Dezember 2022 in meinem bisher ersten und leider einzigen Norwegen -Urlaub entstanden.
Ich habe schon viele schöne Urlaube gemacht, aber ich glaube die Zeit am Polarkreis war so mit die beste Reise, die ich je machte und ich erinnere mich gerne zurück.
Für mich persönlich ein ganz besonderes Erlebnis, waren es zum einen meine ersten " Begegnungen " mit Füchsen und zum anderen meine allerersten Fotos von Füchsen. Ich saß im Tarnzelt, wartend auf einen Pirol, welcher dann tatsächlich kam, sich auf einem Baum über meinem Zelt hinsetzte, wunderschön sang und dann abzischte um sich weit, weit weg wieder hinzusetzen...währenddessen hörte ich Geräusche rund ums Zelt und plötzlich stand dieser junge Fuchs da, welch eine Freude
Die größte He
Die Hülsenfrüchte des Kameldornbaumes sind sehr fotogen, und davon gab es auf dem Weg zum Deadvlei sehr viele
Sie sehen meist halbmondförmig aus, lassen sich nicht leicht öffnen und fühlen sich samtartig an
Sie werden von Elefanten gefressen und finden in der Medizin Anwendung
Sehr interessant sie auch am Baum hängen zu sehen, wie Weihnachtsbaumschmuck schaut es aus
LG Barbara 👋 ☺️
Es muss nicht immer alles so nah sein, darum habe ich mich für dieses Bild von dem Schneehasen entschieden, um es hier zu zeigen, mit einem Teil von seinem Lebensraum. An diesem Tag durfte ich drei Schneehasen fotografieren. Das wird es auch nicht mehr so schnell geben, da es gerade wieder entschieden wurde, man dürfe im Oktober weiterhin Schneehasen jagen, obwohl der Bestand sehr niedrig ist. Finde das sehr traurig.
konnte ich heute morgen beobachten.
Irgendwann verschwand sie unter einem Schrank und zeigte sich dann nochmal kurz, als sie das Insekt genüsslich verspeiste.
Grüße, Helga
An einem größeren See im Vinschgau war ich auf Zwergtaucher "aus", die in unmittelbarer Ufernähe ein (wie üblich) nicht einsehbares Gelege hatten. Plötzlich machte mich meine Frau auf eine doch ziemlich große Schlange aufmerksam. Sie war sicher über einen Meter lang. Und erst nach einiger Recherche war ich mir ziemlich sicher, eine Barrenringelnatter vor die Linse bekommen zu haben.
Bis vor Kurzem galt diese Art noch als eine Unterart der Ringelnattern. Bis sie dann an Hand genetischer
Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa)
Der Gattungsname Mantis stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Seherin“ oder „Wahrsagerin“.
Ein Mix aus Steinen, Gras und pfützen bescherte mir einen eher ungewöhnlichen Hintergrund.
Vermutlich schon vor 800 Jahren fiel diese mächtige Kameldornakazie um.
Seitdem rahmt der massive Stamm den Blick auf das Deadvlei und seine mächtigen Dünen ein.
Als ich 2003 dieses Blick noch auf Diafilm aufnahm, wusste ich nicht, dass ich diese Aufnahme 2025 wiederholen würde. Das Dia hatte über die Jahre so starke Farbstiche entwickelt, dass es nicht mehr zu gebrauchen war. Es war eines meiner Lieblingsaufnahmen von Namibia und so sah ich bei meiner erneuten Reise nach, ob eine Wiederholung d
Aufgenommen an der Feldberger Seenlandschaft mit freundlicher Unterstützung von Fred Bollmann.
Da ich etwas limitiert bin, hier die volle Auflösung hochzuladen, habe ich mich dafür entschieden etwas zu croppen.
Bei dem Bild lohnt sich der nähere Blick, wie ich finde.
Kleine Foto-Reisedoku: https://youtu.be/Oom4Os2xE_U
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