Auf dem Weg vom Meer hoch hinauf zum Teide wurde es kälter und kälter. Oben angekommen, war ein Minus vor der Temperaturanzeige!
Die Wolkendecke hatten wir durchdrungen und waren "über den Wolken" ♫♪♫...
Mütze und Handschuhe waren irrtümlich zu Hause geblieben, immerhin eine lange Hose lag noch im Auto Zusammen mit einem dünnen Fleece war es schon recht frisch ...
Aber das tolle Licht und die Landschaft mit ihrem rauen Charme haben uns dann doch für alles entschädigt....
Viel Spass b
auch wenn es bitter kalt war, ließ der starke böhige Wind die - 10 Grad noch bissiger im Gesicht erscheinen. Meine Frau und ich genossen dennoch die grandiose Aussicht auf die Nordalpenkette! Die Kälte hielt meine Frau nicht davon ab sich Zeit für eine Stärkung zu nehmen.
Hoffe es gefällt?
Grüße
Christian
versuchte dieser Bock seine Angebetete zu beeindrucken. Kurz vorher konnte ich noch das recht heftige Fegen in einer kleinen Gehölzinsel hören. Dann ging alles sehr schnell, und wie so oft waren nur wenige Aufnahmen brauchbar. Da ich die Ricke nur halb erwischt habe, ist das Bild an der rechten Seite leicht beschnitten. Gruß Peter
Wir haben uns gegenseitig eine ganze Weile beobachtet.
PS:...ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht ist das Bild bei Mensch und Natur besser aufgehoben.
...der Schnee allerdings blieb dünn liegen. In der Weymouthskiefer brachte die E lster für einen Moment Farbe mit sich. Das Weiss ist grauer Himmel, darunter Andeutung von Schnee. In der nächsten W oche soll es Sonne, Kälte und - vielleicht - Schnee geben .
In Rotorua, Neuseeland, wachsen Mammutbäume und Baumfarne einträchtig nebeneinander, so wie zu Zeiten der Dinosaurier.
Die Sequojas (Mammutbäume) wurden vor 100 Jahren in Neuseeland eingeführt.
Durch die Thermalaktivitäten rund um Rotorua, die dadurch erhöhte Bodentemperatur und die fruchtbare Vulkanerde fanden die Bäume so gute Wachstumsbedingungen vor, dass sie zehnmal schneller wuchsen als in ihrer Heimat Nordamerika.
So steht heute ein Sequoiawald, der in Nordamerika zwischen zweihundert bis
werden es wahrscheinlich nicht sein.
Kämpfe wie diesen hier kann man bei den Reihern nahezu das ganze Jahr über sehen. Wenn im Winter aber die Seen langsam zu gefrieren und die offenen Stellen immer seltener werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit dieser Revierkämpfe deutlich höher als im Frühjahr und im Sommer. Es geht dann um den Überlebenskampf und die Reiher werden durchaus ruppiger. Schließlich bleiben bei diesen Kämpfen gerne ein paar Federn übrig.
Ihrem Ruf als "heimlicher Bewohner ausgedehnter Röhrichtbestände" macht die Rohrdommel momentan alle Ehre. Nur äussert selten verlässt sie den Schilfbestand. Oft ist sie am Rande des Schilf beim Fischen zu beobachten, aber meist so, dass sich ein Foto schiessen nicht lohnt, da Schilfhalme einen nur teilweise durchsichtigen Vorhang bilden, hinter dem sie sich versteckt. Ob ihrer ausgezeichneten Tarnung bemerkt man die Dommel fast nur, wenn sie sich bewegt. wenn sie bewegungslos verharrt
Auch diesen Winter haben sich wieder drei Meerstrandläufer in Warnemünde eingefunden. Da ich mittlerweile schon einige schöne Portraits dieser Art habe, wollte ich endlich einmal alle drei zusammen ansprechend ablichten... kein leichtes Unterfangen bei den rastlosen flinken Limikolen. Hier standen alle drei mal für einen kurzen Augenblick still... der Linke weigerte sich allerdings standhaft in die gleiche Richtung zu schauen wie seine Kollegen...
Etwas besseres Licht hätte ich mir natürlich gew
drehte diese kleine Kegelrobbe ihren Kopf zu mir als wollte sie fragen:
Was bist Du denn für ein Wesen, Du bist so groß und hast gar keine Flossen.
Jedenfalls war das Jungtier mindestens so neugierig wie der zweibeinige Fotograf.
Möchte an dieser Stelle sagen: Ich bin Legasteniker, was die Bildbearbeitung angeht, beschränke mich auf ein Minimum: Hier Ausschnitt, Belichtung überprüft (und für ok befunden), minimal nachgeschärft fürs Web...
Einen schönen Sonntag Abend noch
Ruth
Noch eine Aufnahme von gestern. Einen mich störenden Ast am unteren Bildrand habe ich "weggestempelt". Wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!
VG
Peter
Hallo,
Ich habe das schöne Wetter des Wochenendes ausgenutzt und bin wieder mal mit der Kamera losgezogen. Auf dem Rückweg konnte ich diesen Sperling in einem Gebüsch fotografieren. Dieser hat erstaunlich lange auf dieser Position verharrt- auch als ich schon ziemlich nah an ihm dran war. Das Bild ist während tief stehender Sonne entstanden, deshalb sind die Farben so warm. Durch die vielen Zweige ist der Hintergrund relativ unruhig, ich mag das Bild aber trotzdem und hoffe weiterhin auf Schnee.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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