Am Morgen um halb vier ging mein Wecker los, dass ich ja früh an dieser Stelle war, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Leider kam er nicht so, wie ich mir das dachte, da es noch etwas Restwolken hatte, aber es war trotzdem sehr schön, so alleine auf über 2000 Metern.
Hallo Liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
ich hatte vor kurzem das Glück ein paar Stunden bei bestem Wetter im Habitat der Prachtlibellen zu verbringen. Die flatterhaften Schönheiten machen es einem nicht immer einfach. Ein paar meiner Bilder möchte ich euch im folgenden Teilen und mich an meiner ersten Serie versuchen.
Viele Grüße
Sebastian
im Doppelpack.
Viele Vögel suchten Morgens im Spülsaum und am Ufer nach etwas fressbaren.
Neben Strandläufern und Odinshühnchen konnte ich auch diese beiden beobachten.
Dieser Namen für den Feuersalamander ist weniger gebräuchlich und bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit jungen Hunden oder Welpen, besonders im Larvenstadium.
Naturdokument aus einem Steinbruch in Baden-Württemberg.
Niedrigwasser , zur Zeit kann ich mich an den Bach legen , knapp über dem Wasserspiegel . Hier sieht man einen der drei Anflugstellen in Reichweite des 100mm Objektives . Altglas , Kamera interne Doppelbelichtung .
VG
Michael
Diese Sommernacht hatte perfekte Bedingungen für Gewitterfotografie. Das Gewitter zog in geringer Entfernung vorbei, aber nicht über meine Position. Auch der Regen war sehr örtlich begrenzt und erreichte mich nicht, so dass ich rund eine Stunde lang durchgehend fotografieren konnte.
... um genau diese Zeit erstrahlt unser Kiefernwäldchen in der Nähe im Glanz der untergehenden Sonne in schönen Rottönen.
Zusammen mit dem Gras im Vordergrund lädt es gerade dazu ein, es mit einem Wischer zu versuchen.
... hatte beim Hermelin (Mustela erminea) möglicherweise vermehrten Speichelfluss zur Folge.
Als "Blume" wird in der Jägersprache der Schwanz des Feldhasen (Lepus europaeus) bezeichnet.
In Deutschland ist der Kaiseradler nur ganz selten einmal als Irrgast zu sehen, also somit eine extreme Rarität.
Diese Aufnahme konnte ich vor einigen Jahren in Brandenburg machen. Früh morgens, kurz nachdem sich der Nebel aufgelöst hatte.
Die Entfernung betrug etwa 260 bis 280 Meter.
Aufgenommen habe ich den sehr scheuen Adler mit einer Nikon z50, dem Nikon 5,6/500 mm PF Teleobjektiv, einem Doppelkonverter von Nikon und dahinter zwei 1,5-fach Telekonverter eines fremden Herstellers. Analog Klei
bei den Mordfliegen
Landschaftsaufnahmen im harten Sonnenlicht eignen sich oft für eine S/W-Bearbeitung.
Nun, ich hatte diese Situation bei diesem Raubfliegenmakro. Ich hab's mal versucht....
LG
Willi
Hallo zusammen,
den schon ein wenig abgeflogenen braunen Feuerfalter (ich hoffe die Bestimmung ist korrekt) konnte ich heute morgen beim Sonne tanken ablichten
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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