Es ist eine gehörnte Geisterkrabbe, sie begegnete mir in Westafrika am Strand des Atlantiks
Über dem Auge oben ist eine Wucherung, die namensgebend für die Krabbe ist
Liebe Grüße
Barbara
Nachtrag: Es ist keine gehörnte Geisterkrabbe, die gibt's nicht in Westafrika
Um welche Geisterkrabbe es sich genau handelt kann mir das liebe Internet nicht sagen....
Sorry🙄
Vor einiger Zeit habe ich euch den Lagunennebel M8 und den Trifidnebel M20 getrennt gezeigt. Auf diesem Foto kann man beide Nebel sehen.
Obwohl der Lagunennebel M8 (unten) mit 5200 Lichtjahren Entfernung zur Erde weiter entfernt ist als der Trifidnebel M20 (oben) mit 3000 Lichtjahren Abstand zur Erde, ist er um vieles größer zu sehen. In beiden Nebeln entstehen immer wieder neue Sterne.
Teleskop: Seestar S50
5 Stunden belichtet, über 3 Tage verteilt, je Foto 10 Sekunden.
Gestackt mit Seestar S50
Einen Sonnenaufgang bei den Basstölpel auf Helgoland zu verbringen ist für mich immer wieder ein Erlebnis.
Bin nach einer Woche Urlaub von Helgoland wieder zurück und muss feststellen, ich habe wieder viel zu viele Fotos gemacht.
Bei uns im Ort gibt es ein renaturiertes Wehr am Fluss. Dort habe ich jetzt im dritten Jahr in Folge Wasseramseln fotografiert die Fische jagen. Ich weiß nicht wie außergewöhnlich das ist, aber ich habe viele Rückmeldungen erhalten, dass dieses Verhalten eher selten ist. Zu beobachten ist es auch nur bei sehr niedrigem Wasserstand in den kleinen Pools die dann zwischen den Steinen entstehen. Während der Jagd verhalten sie dich ganz anders als wenn sie "nur" Krebse oder Insektenlarven s
Hallo Liebe Fotofreundinnen und Fotofreunde,
ich hatte vor kurzem das Glück ein paar Stunden bei bestem Wetter im Habitat der Prachtlibellen zu verbringen.
Als Teil meiner geplanten Serie möchte ich nun ein Bild der weiblichen Blauflügelprachtlibelle teilen. Auch wenn mich der der Halm im Vordergrund etwas stört und ich die Schärfeebene nicht im gesamten Verlauf der Libelle getroffen habe, so möchte ich diese Schönheit dennoch mit euch teilen. Die Damen der Gattung sind sonst etwas unterrepräsen
möglicherweise eine Purpur-Fruchtwanze, hat hoffentlich die beiden winzigen Rüsselkäfer (Weißschildige Braunwurzschaber?)nicht bei ihrem Liebesspiel gestört.
Einen schönen Sonntag Euch allen!
Da mir die Kombination mit dem Ansitz gut gefällt, zeige ich hier nochmal ein weiteres Bild der Raubfliege.
Sie flog immer mal wieder kurz auf, um sich wieder an dieser Ansitzpflanze niederzulassen. Das war recht unterhaltsam für mich.
LG,
Marion
Diese Wechselkröte versuchte sich wohl hinter dem spärlichen Grün zu verstecken. Eigentlich ist sie ja schon durch ihr Aussehen gut getarnt ...
Fotografiert in einem Steinbruch in Bulgarien
Hallo zusammen,
vor ein paar Tagen konnte ich mir abends mal 1 Std. frei nehmen und bin in mein "Revier".
In diesem Jahr wird es wohl sehr viele Wespenspinnen geben. Ich habe dort unzählige junge - also noch kleine - Wespensspinnen angetroffen. Die Körper waren zum Teil erst ca. 1 cm lang.
Farblich sind diese jungen Exemplare noch nicht so gelb ausgeprägt, wie die späteren, großen, erwachsenen.
LG
Christine
... jetzt beginnt die Fütterungszeit bei den Bienenfressern.
Kein ND - der Ast ist gesteckt. Mit ausreichendem Abstand und Tarnumhang.
Letzte Woche hat es wohl bei uns ein sogenannter "Naturfotograf" fertig gebracht, die Absperrungen zu übersteigen und sich mit Hocker direkt vor die Brutwand zu setzen Das hatten wir vor vielen Jahren bei uns schon mal, als sich eine Fotografin mit Ihrem Tarnzelt direkt auf die Brutwand setzte, daraufhin kamen sie im darauffolgenden Jahr eben nicht. Le
Durch die Regentropfen, die am Stängel, an den Blättern und an den Blüten hängen, neigt sich der sonst so aufrechte Türkenbund. Durch den anhaltenden Regen ist die Almwiese üppiger als sonst und die Vielfalt und Buntheit erkennt man bestens am Hintergrund. Zudem erzeugte die nebelige Stimmung zarte Pastellfarben.
Sie ist eine in allen Teilen giftig (lebrschädigend).
Für die Raupen des Jakobskrautbär, oder auch Blutbär, ist sie jedoch die Futterpflanze.
Wärend eine Exkursion mit einigen Geobotanikern aus Greifswald fanden wir von Pflanzen, sowie Raupen, ein großes Vorkommen.
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