Hallo Zusammen,
war eine Weile nicht mehr hier, mir hat einfach die Zeit vorne und hinten nicht gereicht...
Letztes Wochenende hatte ich etwas wundervolles erleben dürfen und zwar die Bienenfresser aus dem Tarnzelt heraus zu fotografieren. Was für unglaublich schöne Vögel mit interessantem Flug, wunderschön anzuhörenden Rufen und tollen Interaktionen. Es kam einiges an Bildern heraus - dieses hier darf den Anfang machen. Der Bieni hatte ein dickes grünes Heupferd erbeutet.
Sie schauen doch engel
Ein weiterer magischer Moment draußen.
Dieser Feldhase saß in ca. 20-25 m Entfernung.
Wir sahen uns an, ich atmete und konnte manuell scharfstellen. Ich drückte den Auslöser.
Ein Moment der Stille.
Ich hatte mit vielem gerechnet – Vögel, vielleicht ein Eichhörnchen…
Aber als ich mich umdrehte, stand es einfach da.
Ein Reh.
Mitten auf dem alten Friedhof.
Still. Wachsam. Und irgendwie vollkommen im Einklang mit diesem friedlichen Ort.
Für einen kurzen Augenblick schien alles um uns herum zu verschwinden. Kein Geräusch, kein Zeitgefühl. Nur dieser Blick.
So flüchtig – und doch so intensiv.
Ein magischer Moment, den ich nicht gesucht hatte, aber der mich gefunden hat
diese Foto zeigt die Licht - Stimmung vor Ort besser . Die Sonne geht auf , scheint durchs Gebüsch auf das Netz.
Wolken und Bäume veränderten die Lichtsituation ständig . Nur ganz kurz war das Licht und die Flares genau hinter
der Spinne .
VG
Michael
Dem Turmfalken Pärchen (2 Fotos habe ich schon gezeigt) ist es gelungen 4 Junge groß zu ziehen. Diese beiden Jungvögel warten auf eine Fütterung. Hoffentlich schaffen sie es.
Hallo zusammen, heute zeige ich Euch ein weiteres Bild der zweigestreiften Quelljungfer.
Die optimalen Bedingungen für diese hübsche Großlibelle, ein schmaler flacher Bach, Halbschatten und ein
gut bewachsener Ufersaum, der dieser Jägerin Schutz und einen stets gutes Nahrungsangebot bietet.
L.G Stefan
Der Olivrückenorganist ist ein Vogel aus der Famile der Finken. Sein Lebensraum sind feuchte Wälder mit hohem sekundären Baumbewuchs und anliegenden Buschlichtungen. Ich konnte ihn letztes Jahr auf unserer Costa Rica Reise im extrem dichten Regenwald bei Cahuita fotografieren (deshalb die hohe ISO).
Ihre Augen faszinieren mich immer. Deshalb auch die frontale Perspektive. Damit ich die Flügel und einen Teil des Körpers noch in die Schärfe bekommen wollte, ein Stack aus 11 Aufnahmen. Die sitzen ja in der Regel ziemlich ruhig. Nur der Kopf wird in dieser Position häufig bewegt. Ich denke, das dies den typischen Lebensraum dieser Art gut mit einbezieht. Sie liebt Flachwasserzonen mit Kies.
Die Positionierung auf dem Sommerflieder, um Insekten zu fangen, scheint eine gute Strategie
dieser Spinne zu sein.
Kennengelernt habe ich diese Spinnenart zum ersten mal dieses Jahr in Griechenland, als sich
so eine, ein größeres Insekt vereinnahmt hat (Foto folgt später), um so mehr war ich letzte Woche
erstaunt, diese Art in meinem Vorgarten zu finden. Und wenn man nachliest, dann scheint es hier in
Mitteldeutschland doch einige zu geben.
Grüße Michael
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