Dieser Weiße Waldportier ist ein sehr, sehr selten gesehener Gast in meinem Garten. Die Kamera war dankenswerter Weise griffbereit. Die Freude war heute groß! Ich hoffe, euch gefällt das Bild.
lg
Mike
auf allen vieren auf steinigem Boden entlang zu robben ist wohl Voraussetzung um Sandläufer zu fotografieren .
Als ich sah das sie auch fliegen können , und nicht nur schnell rennen , war ich zunächst etwas entmutigt .
VG
Michael
Der Ohrentaucher ist in Schweden nicht ganz so selten, wie der Bartkauz. Trotzdem war es nicht ganz einfach, einen geeigneten Aufnahmeort zu finden, wo der Zugang zum Wasser möglich ist und das Schilf nicht zu dicht, die Lichtsituation und die Nähe passte und natürlich und ganz wichtig: Einen Ort wo ich sie ohne jegliche Brutstörung fotografieren kann!
An diesem Ort stimmte für mich vieles. Ein Bild wie dieses habe ich mir so in etwa vorgestellt mit dem spritzenden Wasser beim Ausschütteln des G
Auf einer Rekotour in einem für mich neuen Gebiet auf +/- 1'750 MüM im Berner Oberland musste ich feststellen, dass die Flora dort bereits weitgehend am Verblühen ist. Trotzdem hat es noch taufrische Falter. Ohne Makro-'Besteck' und Stativ (eigentlich wollte ich nur erkunden, nicht fotografieren) war es deshalb etwas schwierig, diesen farblich schönen Mohrenfalter würdig abzulichten. Ich konnte es dann doch nicht lassen...
bei einem Spaziergang dieses neugierige Rehkitz getroffen
hat im Kornfeld gestanden und nur die Oren waren sichtbar
nach kurzem warten ist es raus gekommen
wärend unserer schönen Zeit in der Camargue gab es häufiger Gelegenheiten etwas zu experimentieren.
Dabei finde ich es immer wieder spannend zu sehen wie sich die Bilder entwickeln.
VG, Ricky
Mir fällt es schwer Feuerlibellen zu fotografieren. Zum einen zählen sie in der Umgebung in der ich mich bewege nicht zu den häufigen Libellen und zum anderen erlebe ich sie als sehr intolerant bei Annäherung. Da ist es of besser sich da nieder zu hocken, wo sie aufgeflogen sind und abzuwarten bis eine wieder kommt. Wenn der Fotograf vor ihnen da ist, dann gehört er zum Inventar und darf auch mal etwas ungeschickter sein.
Die Frontale ist gewollt und das Fehlen des typischen feuerroten Hinterlei
Im Zion National Park (Utah) habe ich diese Tarantel entdeckt und wollte fragen, ob jemand von euch die Art genauer bestimmen kann.
Sie lief gemütlich über den roten Sandboden- ist wohl typisch für die Gegend. Von der Größe und Färbung her tippe ich (mit Hilfe von KI) auf eine Aphonopelma-Art, vielleicht Aphonopelma chalcodes?
Kennt sich jemand genauer aus und kann das bestätigen oder korrigieren?
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