...hinterliess einen goldenen, dünnen Reflex auf dem Kopf der Eidechse. Das Bild entstand gestern abend.
Die Echse ist 'halbstark' und noch nicht ausgewachsen.
LG,
Marion
Seit 3 Jahren versuche ich, einen dieser Bläulinge mal mit offenen Flügeln abzulichten. Wenn sie sich setzen klappen sie sofort zu. Jetzt hat es mal geklappt, weil sich hier Zwei ins Gehege kamen.
ist mir warum die Bestände des Wiesenknopf Ameisenbläulings immer weiter zurückgehen , einen einzigen konnte ich auf einer Wiese von einem Fußballfeld sicher bestimmen .
Die Wiesenknopf Pflanze und Ameisenbauten gibt es zu Hauf nur die Falter fehlen .
Und wir hatten bei uns schon heißere und trockenere Sommer.
Bin mal gespannt wie sich die Population in Zukunft entwickelt oder gar ganz verschwindet .
LG André
Nur an wenigen Urlaubstagen im Jahr habe ich die Gelegenheit, an einem mir seit Jahren bekannten Habitat auf Kamerapirsch nach dieser faszinierenden Echse zu gehen. Mehr als die Hälfte dieser Versuche enden erfolglos. Heuer gab mir ein Einheimischer einen Tip und zeigte mir Handyfotos (!!!), die er an einem ziemlich von Wanderern frequenierten Weg aufgenommen hatte. Allerdings immer erst nach 17:00 Uhr, wenn Ruhe eingekehrt ist. An besagter Stelle hatte ich jahrelang auch schon geschaut und nie
Diesen Schachbrettfalter konnte ich früh morgens am Rande einer Blumenwiese in den Grajischen Alpen fotografieren. Ich war echt überrascht wie viele verschiedene Arten an Schmetterlingen dort vorkamen.
Er bemerkte ein Geräusch in seiner Blickrichtung und stellte sich darauf auf. Sekunden später kam aus seiner Blickrichtung ein Rotfuchs aus dem Maisfeld das auf dem Foto nicht zu sehen ist. Nicht besonders eilig machte er sich dann davon.
Dieser mächtige Bursche hat sich hier an seinen exklusiven Siestaplatz zurückgezogen. Am Morgen nach der Einnahme ihres Frühstücks ziehen sich diese Tiere in die kühleren Schattenbereiche zurück. Sie meiden die heisse Tageszeit.
Das kleine, flinke Taubenschwänzchen, ein faszinierender Besucher in heimischen Gärten, wird im Volksmund liebevoll auch als Kolibrifalter bezeichnet. Dieser Name rührt daher, dass sein Erscheinungsbild und Verhalten stark an einen Kolibri erinnert, einen Vogel, der in Europa gar nicht heimisch ist.
Mit hoher Geschwindigkeit schlagen seine Flügel, sodass man sie kaum wahrnehmen kann. Dabei bleibt das Taubenschwänzchen scheinbar mühelos in der Luft stehen, während es mit seinem langen Saugrüssel
Unglaublich, wie beruhigend so ein Bergsee auf mich wirken kann, diese Stille. Und weit und breit kein Mensch, aufgenommen in den Bündner Bergen. Aufgenommen um 05:50 Uhr.
Dieses mir bekannte Uhumännchen kam aus seinem Tageseinstand angeflogen, und setzte sich ca. 15m von mir in eine Eiche. Er fing sich dort an zu putzen und hielt schon mal nach möglicher Beute ausschau. 15 Min nach Sonnenuntergang flog er dann auf die Jagd.
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