Bereits im letzten Jahr konnte ich auf den Freiflächen neben einem Auwaldbereich häufiger Singdrosseln beobachten. Ich finde, sie sind sehr schöne und harmonisch gezeichnete Vögel, weshalb sie schon länger auf meiner imaginären Wunschliste stehen. Jetzt hat es geklappt und ich konnte an besagter Stelle ein paar Aufnahmen machen.
Zum Glück kommen die Schwanzmeisen gelegentlich an die Winterfütterung, wo man sie relativ einfach fotografieren kann - allerdings sitzen sie nie lang still an einer Stelle. Leider ist die Länge des Schwanzes hier nicht so gut zu erkennen, weil er nach schräg hinten gerichtet ist. Wenn man vom Schwanz absieht, sind es übrigens winzige Vögelchen.
In Rom gibt es zur Zeit wohl mehr Sittiche als Touristen. In fast jedem Baum an Strassen und Plätzen sind sie mehr zu hören als zu sehen.
Wenn die Bäume nicht zu hoch sind kann man sie manchmal auch an ihren Bruthöhlen beobachten.
sank nach ihrem Singflug langsam nach unten und auf Höhe von Bäumen und Kirche wurde es dann interessant für mich....
Da die Kirche Teil der Aufnahme ist, spielte ich zunächst mit dem Gedanken, das Foto in "Natur&Mensch" einzustellen, habe mich dann aber doch für die Rubrik "Vögel" entschieden, auch wenn der Kontext "Feldvgel am Dorfrand" gegeben ist.
Wie ich im Nachhinein feststellen musste, war mein Zoom nur auf 450 von den möglichen 600 mm ausgefahren... eine
Kaum sind sie aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt, lassen sich die zierlichen Purpurreiher (Ardea purpurea) auch nicht von den zur Zeit sehr kalten Temperaturen bei Balz und Nestbau abhalten. Sie allerdings in den noch hellen Röhrrichtbeständen optimal abzulichten ist insbesondere dann schwierig, wenn auch noch Gegenlicht unvermeidbar ist.
Auf Texel traf ich auf ein äußerst kooperatives Blaukehlchen. Einmal die Gepflogenheiten des Vogels beobachtet, konnte ich Anflugplätze ausmachen und mich an den folgenden Tagen dementsprechend platzieren. Sogar ein Foto vom Speien konnte ich machen, was mir zuvor nur bei Eisvögeln gelang.
Im Leipziger Auwald gibt es eine besondere Rarität zu entdecken, die es nur hier gibt, das Leipziger Windröschen, ein Hybrid zwischen dem "normalen" Buschwindröschen (Anemone nemorosa) und dem Gelben Windröschen (Anemona ranunculoides). Die Perigonblätter des Leipziger Windröschens sind fahlgelb. Wissenschaftlich wird es mit Anemone x seemenii oder treffender Anemone x lipsiensis bezeichnet.
...bis morgen! Pfiff die Schwalbe und flog davon.
Diese Aufnahme entstand an einem Baggersee in meiner Heimat.
Es müssen ja nicht immer Nahaufnahmen sein.
LG Udo
inspiriert durch Katharinas ausführliche Beschreibung zu Ihrem Bild
"Kein gelbes Gänseblümchen..."
wollte ich von dieser scheinbar einfachen Blume selber auch eine Nahaufnahme erstellen.
Euch allen ein schönes Wochenende
Michael
Angesichts der aktuell kühlen Wetterphase bekommt
man noch keine Zauneidechsen zu Gesicht.
Die Aufnahme dieses schleichenden Männchens
entstand im vorigen Jahr.
Beste Grüße
Wolfgang
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
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Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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