Am 03.04.2014 morgens um 6.17 Uhr auf dem Weg zur Arbeit habe ich mir die Zeit für ein kurzes shooting zu nehmen. In einer Niederung war dichter Nebel zu sehen und die Sonne, die diesen nicht mit ihren gleissenden Licht zu durchdringen vermochte. So kam ich zu dieser Landschaftsaufnahme mit einem gelbroten Sonnenball.
Gestern habe ich das erste Mal bei uns wieder Libellen gesehen. Viele waren es noch nicht, aber ab und zu hatte eine die Muße, sich in erreichbarer Nähe zu platzieren. Leider war es gestern ziemlich windig, was das Ganze nicht so einfach gemacht hat. Das ist mein persönlicher Favorit von gestern, auch wenn die Flügel etc nicht scharf sind. Im Hintergrund erkennt man die Spiegelung des Wassers.
Vorher hatte ich einen engeren Ausschnitt gewählt; das hat mir aber irgendwie nicht gefallen, deshalb h
Ein Alpenschneehuhn im Flug... an solche Bilder dachte ich jedes Jahr. Das einfach so umzusetzen ist ein anderes Thema.
Den Fotografen aus den Bergen brauche ich nichts erzählen über die Mühen überhaupt irgendwelche Rauhfusshühner zu fotografieren. Um so grösser war die Freude über die beiden Streithähne die einander verfolgten und einige Male sehr nah an uns vorbei flogen! Dieses Glück kommt wahrscheinlich nicht so schnell wieder.
Mein fotografisches Thema ist momentan jedwede Form von Farn.
Neben gegenständlichen Aufnahmen sind auch abstraktere Darstellungen entstanden.
Hier spiegeln sich Partien vom Farnwald und ein gefallener Baumstamm im dahinfließenden Bach.
Die Bewegung des Wassers ließ mich an einen Unterwassergarten denken in dem die Pflanzen in der Strömung schaukeln.
Der Bildtitel stammt aus diesem Gedicht :
Wassergemurmel
Quelle !
Jedem Tropfen höre ich zu...
Tanze !
Schaukel die Sterne des Himmels ...
Raus
Habe einige Tage im Almtal verbracht und werde einiges noch zeigen das ich fotografieren konnte. Das Wetter war zeitweise Bescheiden und der Schnee ist fast ist ins Tal gekommen. Aber ich hatte auch einige schöne Tage.
Mehr davon später. Mit einer Eintagsfliege die da in Massen vorhanden waren möchte ich beginnen.
Eine männliche Brandgans hatte sich zu nahe an das Weibchen des Kontrahenten heran gewagt,da ging der Kampf in der Luft und auf dem Wasser los.Letztendlich konnte der Eindringling vertrieben werden.
Hallo zusammen,
heute zeige ich einen Waldbewohner, der unter den richtigen Bedingungen zu Dutzenden zu finden sein kann, vorausgesetzt man ist am richtigen Ort. Nach einigen trockenen Tage habe ich einen ergiebigen Regenschauer genutzt, um mich auf die Suche nach den kleinen Lurchen zu machen und wurde mehr als fündig. Leider wurde ich auch komplett nass und den Regenschutz für die Kamera musste ich mit Krimskrams aus dem Rucksack improvisieren.
Schönen Gruß!
..dann folgte nach langem sichern die Bache ihrer zahlreichen Kinderschar. Auch dieses Bild entstand am Sonntagmorgen bei der Frühpirsch. Insgesamt waren sechs Bachen mit ihrem Nachwuchs anwesend. Doch nur zwei hielten sich kurze Zeit außerhalb des Waldes auf.Das Schwarzwild hat sich in den letzten Jahren sehr stark vermehrt. Trotz intensiver Bejagung wächst der Bestand jährlich um ca. 10 % an. Bei Wildunfällen steht Schwarzwild mittlerweile nach dem Rehwild an zweiter Stelle. Auch die inzwische
Ein Sumpfgebiet im Naturschutzgebiet Peenemünder Harken. Aufgenommen von einer schmalen Landzunge die in den Sumpf hineinragt. Hier habe ich schon viel Wild beobachten können. Gerade als ich gestern ankam verließ ein kapitaler Damhirsch mit Bastgeweih die Erhebung und trottete durch das Wasser ins Weiden- und Reedgestrüpp.
Die Toten Bäume sind das Resultat einer ehemaligen Kormorankolonie, welche sich jetzt nach hinten rechts verlagert hat.
Sicher für viele ein abweisendes, ungemütliches Wetter.
Für mich nicht...ich kann solchem Wetter und solcher Landschaft so einiges abgewinnen und hier mag ich auch die graphische Wirkung.
Dafür ist für mich 40 Grad im Schatten unerträglich
Sie sind so langsam angekommen an den Laichgewässern. Auch die kleineren einjährigen sieht man jetzt öfter. Der Regen im Mai nervt etwas… Aber für die Amphibien perfekt um sich zu vermehren und die Art zu erhalten.
So nennt man Tiere, die sich an vom Menschen stark beeinflussten urbanen Siedlungsbereich gut anpassen können.
Dazu gehört auch der Lindenschwärmer.
Er legt seine Eier mit Vorliebe an Linden ab und die können auch in Alleen und Parks in Städten stehen.
Vor ein paar Jahren hatte ich im Lepiforum gelesen, wie man die Anwesenheit dieser Raupen dort ganz einfach nachweisen und auch suchen kann.
Diese haben nämlich die Angewohnheit, ein halb aufgefressenes Blatt am Stiel durchzubeißen, dass dann zu B
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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