Geckos sind sehr scheu im Gegensatz zu Eidechsen, aber diesen konnte ich vor 2 Tagen aufnehmen. Es gibt sie zahlreich in diesem Jahr, und das besorgt mich ein bisschen, denn sie fressen auch Babyeidechsen, die ich in diesem Sommer kaum sehe.
LG,
Marion
Auch im Sommer wenn die Hirsche zusammen im Rudel sind gibt es eine Ordnung unter Kollegen. Weil sie ihr Bastgeweih schonen müssen werden Haupt und Hufe eingesetzt wenn einer zu nah kommt.
Zeige euch heute ein Aufnahme aus dem Frühjahr.
An diesem Morgen war richtig was los auf der Wiese und eine dabei entstanden Aufnahme ist diese.
Wünsche einen angenehmen Abend.
Holger
Als die Papageientaucher vom Meer zurückkamen, war es schon spät und das Licht schlecht. Außerdem sitzen sie recht hoch oben in den Felsen.
Da blieb viel Zeit, am Strand zu experimentieren. Ein Stativ hätte hier sicher gute Dienste geleistet.
Heute sind nur noch einige Pflanzen im ursprünglichen Gebiet vorhanden. Sie steht hier im lichten Laubwald und man muss die wenigen Pflanzern erst einmal finden.
Ich freue mich jetzt schon, wenn es im Herbst endlich mal wieder so weit ist und hoffe, dass ich dann wieder solch ein Glück mit dem Licht habe, auch wenn es morgens sogar noch schöner aussah.
2 Monate werde ich mich noch gedulden müssen.
Aus meiner kleinen Hohneck-Reihe: diese tiefen-entspannte Gams lag nicht weit vom Weg, durch den Fingerhut im Vordergrund ergab sich eine nette Möglichkeit der Bildgestaltung (hoffe ich zumindest).
Leider ist der Kopf nicht ganz frei wegen der Grasbüschel davor, aber irgendwas muss man ja immer zu meckern haben
Der Aushub an einer Baustelle war gerade einmal 3 Tage alt.Der Pilz muß
geradezu emporgeschossen sein,als hätte er auf diese Gelegenheit gewartet.
Archivbild.
Wenn die Sonne ihre höchste Bahn zieht, beginnt die große Bühne der Raubfliegen, eine Saison voller faszinierender Makromomente.
Mit ihren filigranen Gliedmaßen, den Facettenaugen und dem Raubtierblick sind sie wahre Stars in der Makrofotografie. Und wenn sich nach einer kühlen Nacht winzige Tautropfen auf ihren Körpern sammeln, verwandeln sie sich in kleine Juwelen der Natur, ein echtes Highlight für jedes Makroobjektiv.
Plötzlicher Wintereinbruch Ende April - also schnell ins Auto gehüpft und in höhere Lagen gefahren. In diesem schönen Buchenwald kam dann auch noch Nebel dazu.
Wenn die Sonne untergeht, schaue ich oftmals noch kurz zu den derzeit blühenden Weidenröschen, keine 50 Meter vor der Haustür. Eigentlich in der Hoffnung, einen Bläuling dort am Schlafplatz anzutreffen. Natürlich ist das immmer ein gewisses Glück, wenn dann das Auge zufällig auf eine (eigentlich) unscheinbare Raupe fokussiert. Ich war erstaunt, eine solch seltene Art vor die Linse bekommen zu haben. Der Nachtkerzenschwärmer steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten in Deutschland und ist E
Rote Liste BRD 1 vom Aussterben bedroht. Aufnahme aus Deutschland.
Seit Jahren versuche ich diesen seltenen Bläuling zu erwischen. Endlich hat es mal geklappt. Überdüngung und frühe Mahd und Vernichtung der Esparsetten haben ihn an den Rand des Aussterbens bei uns gebracht. Hier bei der Mineralienaufnahme.
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