Eines der goldigsten Erlebnisse bei unserem letzten Besuch in der Maasai Mara war es, ein Rudel Löwen im Regen beobachten zu können. Das ganze spielte sich auf einem Stück Savanne ab, das am Tag zuvor abgebrannt war, dadurch ergaben sich ein faszinierender Effekt, die Löwen leuchteten quasi vor dem dunklen Hintergrund.
Diese drei Löwenkinder fanden den Regen mehr als offensichtlich überhaupt nicht gut, der Missmut stand ihnen sooo sehr in die Gesichter geschrieben. Ich muss immer noch über diese
Von diesen beiden Streithähnen hatte ich vor einiger Zeit schon mal zwei Aufnahmen gezeigt . Hier noch eines aus der Serie das mir persönlich recht gut gefällt.
Euch ein schönes Wochenende
VG holger
...auf der Karde
Ich bin mir bewusst, dass dieses Bild etwas Stirnrunzeln auslösen kann. Die Entdeckung einer derart winzigen Krabbenspinne zuoberst auf einer etwa 150 cm hohen Karde hat mich jedoch verblüfft und fotografisch gereizt. Wie ist der Winzling dahin gelangt und was gedenkt er wohl, hier oben anstellen zu können?
Aus Distanz sieht der Achtfüsser tatsächlich aus wie ein Oktopus, aber auch wie ein alt-osmanischer Kavuk.
Wie auch immer: Ich wage es aufgrund der Nichtalltäglichkeit trotzd
Diese Gruppe Steinböcke ist mit ihrem Frühstück beschäftigt. Diese schönen Tiere geniessen das taunasse Gras mit den verschiedenen Kräutern. Sobald es ihnen aber zu warm wird, verziehen sie sich in die kühlen Schattenbereiche.
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Heute Morgen im Naturerlebnisraum Gut Schäferhof (Kreis PI) im Wäldchen neben dem ehemaligen Kiesteich.
Unerschrocken - wie Rotkelchen halt so sind - possiert der Jungspund ausgiebig, um sich ablichten zu lassen.
Der Pannonische Enzian ist für mich ein Indikator für den Beginn des Sommerendes. Der Nebel auf der Almwiese passt irgendwie zu diesem Abschied. Die Blumen und Gräser rundherum sind zum Großteil verblüht und so beherrscht diese dominante Pflanze durch ihre Größe und Farbe die Wiese.
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