Diesen Spitznamen verdank die Bekassine den meckernden Geräusch, welches während Balzzeit von den Männchen mit Hilfe der Schwanzfedern beim Flug erzeugt wird. In der Brutzeit lebt die Bekassine sehr heimlich und ist nur schwer zu entdecken. Mitte Juni ist es dann wieder ein wenig einfacher, hier reichten durch die Tarnung rund 350mm um den Vogel ganz nah zu kommen.
Moin zusammen,
Dieses Bild, genauer gesagt der Hauptdarsteller spricht für sich selbst
Ich denke ne Harley Davidson würde ihm besser stehen
Dürfte sich um einen Malven-Dickkopffalter in der Schlafstellung handeln.
Ich fands einfach köstlich
L.G Stefan
Erst aus der Sicht einer Drohne erschließen sich Strukturen, die vom Boden gar nicht zu erahnen sind.
Dies ist ein Reiz, den die Drohnenfotografie für micht ausmacht.
Hier fliege ich in etwa 120m Höhe über Grund südlich von Rockhampton in Küstennähe über einen Flussarm, der sich in einer Salzpfanne aufweitet.
Die Stellung der Drohne zum einfallenden Licht und die Wahl des Bildausschnitts eröffnen eine riesige Menge von Möglichkeiten zur Bildkomposition.
Eine Langbeinfliege, in Deutschland gibt es 41 Arten dieser Gattung. Lassen sich schwer differenzieren. Die Fliegen sind sehr klein (hier ca. 2mm) und leben räuberisch von sehr kleinen Insekten, z.B. die kleinen Glanzkäfer am Insektenhotel, die die Pollenreste fressen. Sie sitzen überwiegend an senkrechten Flächen, wie Hauswänden und Baumstämmen. Die Fliegen sind eher flugunwillig und bewegen sich sprunghaft oder leicht seitwärts trippelnd vorwärts.
Die Larven entwickeln sich im Holz und ernähr
Beim Ansitz kamen immer wieder Hasen nahe bei mir vorbei, zum Teil bis auf zwei Meter !
Immer in Bewegung hoppelte dieses Exemplar über den Stoppelacker.
Licht war leider wieder sehr diffus.
Schönen Sonntag an Alle ! LG Uwe
Dieser mächtige Steinbock hat sich an seinem Schattenplatz niedergelassen. Bei ihm handelt es sich vermutlich um den Chef des Rudels, welches ich an diesem Tag angetroffen habe.
Hallo zusammen, neben Kröten, Frösche und Salamander konnte ich in den vergangenen Wochen auch ein paar Eidechsen fotografieren.
Bei dieser Art handelt es sich um eine junge weibliche Zauneidechse die ich in einem Steinbruch beim Sonnen beobachtet hatte.
Einen schönen Sonntag,
L.G Stefan
In den letzten zwei Wochen habe ich eine Familie Reh immer unterhalb der Alp gesehen, fast immer am gleichen Ort. Also beschloss ich vor zwei Tagen, nachdem es aufgehört hatte, zu regnen, mein Glück und setzte mich in der Nähe dahin. Zuerst lief gar nichts, bis auf einmal ein Hase neben mir vorbeiging, so dass ich nicht mal erkennen konnte, ob Feldhase oder Schneehase ist. Dann kam ein zweiter und die jagten einander so was von schnell zwischen Tannen und Wiese. Unglaublich, so schnell sie kamen
Heute direkt nach dem Gewitter nach draußen gegangen, in der Hoffnung vielleicht ein paar Rehe in Blattzeitstimmung zu sehen. Leider kam der Rehbock direkt auf mich zu, noch bevor ich meine Kamera aus dem Rucksack holen konnte - Künstlerpech !
Habe mich dann trotzdem an den Feldrand gesetzt, um vor dem nächsten Gewitterschauer vielleicht noch ein paar Aufnahmen machen zu können. Um mich herum mindestens 15 Hasen, die im abgeerneten Getreidefeld das frische grün suchten. Aufgrund des sehr warmen
Ich hatte fast schon die Hoffnung aufgegeben, dieses Jahr noch Sonnenblumen zu finden.
Aber Danke eines Statusbildes bin ich doch noch auf die Spur gekommen.
LG Kerstin
...erquickend und labend
Diese Mückenhändelwurz präsentierte sich im Schatten, während ihre Artgenosssen im Hintergrund noch die untergehende Sonne genießen konnten.
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