rissen die Schwalben ihre Schnäbelauf.
jedes Jahr nistet im Hauseingang ein Schwalbenpärchen.
Nachdem das Nest diesmal für eine zweite Brut in einem sehr ramponieten Zustand weitergenutzt wurde, sah es nach einiger Zeit mehr als rustikal aus.
Nach und nach wuchsen die jungen Schwalben sprichwörtlich aus dem Nest heraus. Wie sie sich darin noch halten konnten ist mir ein Rätsel.
Trotz der Enge im Nest fütterten die Eltern aber unerlässlich weiter, um ihre Jungen gut genährt in die Welt zu entlass
Ich war wieder mal am Wiedehopfhide und hatte Glück - viele Anflugszenen, gutes Wetter und große Beutetiere. Nur die Kontraste waren bei dem hellen Hintergrund schwierig ...
2025 hatte sich bislang aus meiner Sicht als eher mageres Schmetterlingsjahr dargestellt.
Gestern Abdns bin ich bei recht schönem Abendlicht nochmals auf meine Hauswiese und fand eine überraschend große Individuen- und Artenvielfalt vor.
Besonders hat mir dieses Bläulings-Doppel gefallen.
Gruß
Stefan
Im März hatten wir auf Mallorca sehr wechselhaftes Wetter. Dabei bin ich selten so nass geworden, wie in dieser Situation: wenige Momente nach dieser Aufnahme im äußersten Süden der Insel (man sieht vor lauter Regen am Horizont die Insel Cabrera kaum noch), hagelte es in Strömen (ich meine tatsächlich Hagel) und auch wenn der Schauer nur ganz kurz anhielt, bin ich bis auf die Unterhose nass geworden. So ein wenig sieht man es auf dem beigefügten Handybild, als der Himmel wieder aufklarte...
Viel
Gestern konnte ich wieder ein junges Weibchen der kleinen Pechlibelle fotografieren. Diese hat eine Körperlänge von nur ca 25-30mm. Aber dieser schöne Farbtupfer fällt sofort auf in der grünen Vegetation, falls man diese am suchen ist. Eine männliche kleine Pechlibelle konnte ich bisher noch nicht finden, aber vielleicht wird auch dies noch.
Eigentlich eine Piratenspinne (Pirata piraticus)
Das Licht hat die Spinne sehr eindrucksvoll von unten beleuchtet und es wirkt fast so als wäre sie von inne beleuchtet.
Wünsche allen einen schönen Sonntag.
Dieser Morgen war unglaublich. Ich war etwas spät dran, obwohl der Wecker schon um drei losging. Beim Hochgehen sah ich schon, dass es ein sehr schönes Morgenrot gibt, aber kurz bevor ich ganz oben war, sah es aus, als würde der Himmel brennen. Das war noch da, als ich dann oben war und so weit war zum Fotografieren. Einfach ein Traum für mich.
Wünsche Euch allen einen schönen Sonntag
Nachdem es die letzten Tag / Wochen so unbeständig und kühl war, habe ich bisher kaum Brunftaktivitäten beim Rehwild bemerkt. Hatte schon befürchtet dass die Blattzeit dieses Jahr komplett "ins Wasser" (!) fällt.
Heute kam zwischen den Regenschauern die Sonne für einen etwas längeren Zeitraum hervor und so ging ich mit etwas Hoffnung ins die nahe Feldflur.
Und tatsächlich, dort trieb ein Bock eine Geiß ! Zwar noch etwas verhalten, aber es scheint hier jetzt endlich loszugehen.
Durch di
"Schwarzes Schluftwasser" und es kommt direckt vom Brocken, dem höchsen Berg im Harz.
Das Wasser ist ziemlich eisenhaltig, dadurch bernsteinfarben. Die Vogelbeeren sind schöne Deko dazu!
LG eure Kerstin aus dem Harz
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.