Gesten begab ich mich wieder auf eine Tour durch ein sehr weitläufiges Steinwildgebiet. Ich hatte Glück und konnte ein ganzes Rudel von Steingeissen mit ihren Kitz beobachten und fotografieren.
Diese Aufnahme freut mich besonders. Die Steingeiss hat ein deformiertes rechtes Horn. Dies bedeutet für sie sicher eine gewisse Einschränkung. Ich habe sie im Jahr 2020 das erste Mal beobachten und fotografieren können. Und heute ist sie immer noch stolze Mutter eines Kitz. Sie kommt also mit dieser Eins
Dieses Jahr standen die juv. Bienenfresser ganz oben auf meiner Wunschliste, erkennbar hauptsächlich an der grünen Flügeloberseite, bei den Adulten sind sie bekanntermaßen braun. Auch wirken sie etwas blasser. Erfreulich das es diese Woche auch geklappt hat.
Das rechtzeitige Erkennen einer Gefahr ist für den Feldhasen überlebenswichtig. Er überwacht seine Umgebung jederzeit mit all seinen hervoragenden Sinnesorganen.
Seine leistungsfähigen Ohren, sein exzellenter Geruchssinn, sowie sein ausgeprägtes Bewegungssehen erlauben es ihm jedwege Gefahr frühzeitig zu erkennen.
Gestern im Wald auf einer Brücke über einen kleinen Bach habe ich am Geländer diese Kreuzspinne in ihrem Netz entdeckt. Einige Sonnenstrahlen fielen auf die Wasseroberfläche des Baches und erzeugten somit diese schönen Unschärfekreise. Dieses Foto wollte ich schon lange einmal umsetzen.
Taubenschwänzchen gehören zu den Schwärmern und sind Wanderfalter, die aus dem Mittelmeerraum zu uns kommen. Teilweise versuchen sie auch, in Mitteleuropa zu überwintern.
Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schwärmern tagaktiv, kommen gerne in Gärten, wo sie Nektar tanken und sind selbst bei Regen aktiv.
Taubenschwänzchen werden oft mit Kolibris verwechselt, weil sie sehr schnell und wendig fliegen. Vor jeder Blüte bleiben sie kurz im Schwirrflug stehen und wechseln dann zur nächsten Bl
Hier, wo ich gerade fotografiere, sind wir auf einer Höhe von 1800 Metern. An dem Berg gegenüber ist noch eine Kuhalp. Ich liebe die Alpenwelt. Es ist zwar sehr weitläufig, aber dafür einfach ein Traum für mich.
...musste ich sein, um solch ein Panoramabild zumachen.
Zuerst allerdings auch sehr hoch. Erst auf 3.200 Meter Höhe auf dem Weg zur Mantova Hütte in den Alpen des Piemont begenete ich diesen Steinbock mit seinem mächtigen Geweih.
Für mich hatte er sich kaum inteessiert, begegnen ihm doch ständig so 2-beinige Gesellen die versuchen es ihm gleich zu tun. Ohne jedoch diese Geschicklichkeit im Fels.
Klassiker vom Eisi...
...aber die Geschichte dahinter ist eine Räuberpistole, an die ich mich noch lange lange erinnern werde.
Ziel Grünschenkel für Test von neuem Equipment. Ernte lief ganz nah. Komische nährkommende Trecker-Geräusche hinter mir. Die Geräusche kamen von einer Rotte Wildschweine, die dann plötzlich um mich herum und eins sprichwörtlich an meinen Schuhsohlen zugange war. Großer Schreck. Handy-Fotos und flüchtende Sauen. Der Eisi kam erst das Licht fast weg war. Die Grünschenkel w
Diese interessante Wespe konnte ich zum ersten Mal fotografieren. Sie ist sehr scheu und schnell unterwegs.
Zudem fliegt sie nur bei praller Sonnenstrahlung. Sie ist wunderschön und gehört zu den Solitären Faltenwespen.
LG,
Marion
In Bulgarien gibt es auch eine Fläche, wo sie einfach im flachen Boden ihre Höhlen graben.
Dort haben wir eine ganze Zeit verbracht und ihnen zugeschaut.
Faszinierende Vögel, unglaubliche Flugmanöver, sieht alles so leicht aus ...
Keine gesteckten Äste, so haben Wolfram und ich sie vorgefunden.
Den "Pappelschnee" wollte ich nicht stempeln, war halt so.
Beste Grüße
Thomas
Leuzistische Schleiereulen sind sehr selten. Haben beide Elternteile die Anlagen kann es in mehreren Generationen zu dieser Farblosigkeit kommen. Hier zeige ich Euch einen Jungvogel der zweiten Generation.
Vom Schwammspinner gibt es hier nur sehr wenige Fotos und da ich gestern zufällig einen fand, konnte ich direkt ein nagelneues 60er Makro testen. Das 90er f3,5 nehme ich für Minimotive, aber für etwas größere demnächst das ultraleichte 60er.
Hier ein weiteres Bild von der Ringelnatter, die versucht hatte, die Kaulquappe zu verschlingen. Nachdem sie es aufgegeben hatte, sschwamm sie auf einmal sehr schnell auf mich zu und ich konnte diese Aufnahme von ihr machen. Am Rechner habe ich dann gesehen, wie schön sie züngelte.
Gruß
Theo
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