Ich hatte gestern das Glück, 2 junge Eisvögel erleben zu dürfen.
Natürlich wollte ich etwas Action auf den Sensor bannen, ruhige Bilder sind genug da.
Das Licht war fast zuviel, irgendwas ist ja immer.
Sie jagen etwas erratisch, aber natürlich ist jeder Fangerfolg wichtig.
Die Sterblichkeitsrate bei jungen Eisvögeln ist hoch.
Ich hoffe mal, diese junge Dame schafft es.
Hier sieht es fast so aus, als wenn sie sich aus dem Wasser stemmt. ;)
Gruss Eric
Waldbrettspiel
Pararge aegeria
Das Waldbrettspiel zählt zu den Augenfaltern und damit zur Familie der Edelfalter.
In den meisten Gegenden Deutschlands kommt diese Art recht häufig vor.
Enstprechend dem plattdeutschen Namen "Keen Tied" (keine Zeit) des etwas rastlos wirkenden Sanderlings hatte auch ich nur einen kurzen Moment für ein paar Aufnahmen. Nach einigen Bildern kurz abgelenkt, war die kleine Gruppe der Sanderlinge auch schon wieder verschwunden.
Mein erstes Bild in der Kategorie Unter Wasser.
In Mittelgriechenland entspringt ein Bach ca. 400 m vor dem Meer. Das glasklare Wasser gespeist vom Olympgebirge
drückt dort aus dem Boden, und ein flacher Bachlauf mit einigen Metern Breite fließt in Richtung Meer.
Ein schöner Lebensraum u.a. auch für die Kaspische Wasserschildkröte die ich hier schon zeigte.
Dort fand ich diese Würfelnatter, welche sich ca. 10cm unter der Wasseroberfläche befand, an der Grenze
zwischen Bach- und Meerwasser, und a
PLOEG (1952) hat erstmals diesen Begriff ausführlicher definiert, der auch für die Schachbrettblume gilt und der mir noch unbekannt war, Zitat:
„Pflanzen, die in ihrer Verbreitung in einem bestimmten Gebiet früher ausschließlich beschränkt waren auf alte Gärten, Landsitze oder Bauernhöfe, Pfarrgärten oder verwandte Standorte wie z. B. Kirchhöfe, Stadtwälle oder Schlosshügel. Es handelt sich in der Regel um Arten oder Sorten mit auffallenden Blüten, die früher auf Landsitzen oder
dergleichen ange
... blattabwärts unterwegs. So interessant diese Raupen auch aussehen: An den Pflanzenkästen mit Geranien können sie für Verdruss sorgen, wenn sie massenhaft auftreten. Dann ist nach zwei, drei Tagen nicht mehr viel übrig von den schönen Pflanzen.
Hallo zusammen, ein selten gezeigtes Motiv ist der wohl unscheinbare Glasflügler.
Auf Grund seiner geringen Größe und seiner Färbung verschmilzt er meist mit seiner Umgebung.
Bei entsprechender Vergrößerung und näherem Betrachten sieht man, das er gar nicht sooo unscheinbar
ist
Schönen Wochenstart und liebe Grüße aus St.Peter-Ording wünscht Euch
Stefan
Graureiher auf Mäusejagd und das sehr erfolgreich.
Während einer Stunde, in der ich ihn beobachtet habe, fing er vier Mäuse auf der Wiese.
Danach war er satt und flog weg.
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