Noch nicht lange geschlüpft war dieser männliche Lange Blaupfeil (Orthetrum trinacria) zum Zeitpunkt der Aufnahme.
Er ist Teil eines ganz besonderen Libellenerlebnisses 2025 auf Sardinien.
Er war einer von Zehntausenden von Libellen, die an diesem nicht kleinen aber auch nicht wirklich großen See auf Sardinien flogen. Da wuselte es nur so vor lauter Großen Blaupfeilen (Orthetrum cancellatum - größte Anzahl dort), Langen Blaupfeilen, Feuerlibellen und Violetten Sonnenzeigern (Trithemis annulata),
Neben den scheckenfaltern,Dickköpfen und Bläulingen fliegen bei mir im Moment auch reichlich dieser Hartheuspanner.
Hier konnte ich ein Paarung ablichten. Da sie nicht perfekt ausgerichtet waren musste ich stacken um beide in die Schärferen zu bekommen.
Wünsche eine angenehme Woche und mit dem kommenden warmen Wetter ein paar mehr Falter in den Habitaten.
VG Holger
Die kleine Provencegrasmücke flog ausnahmsweise einmal nicht sofort nach der Landung wieder auf. Mit strammem Schritt und aufgestellter Federhaube marschierte sie über den kleinen Felsen. Sehr zu meiner Freude
Auch "meine Turmfalken" haben wieder Nachwuchs.
2010 habe ich auf dem Dachboden der Grundschule einen Nistkasten für Turmfalken angebracht.Jahr für Jahr kommen die Vögel im Frühling wieder. Auch dieses Jahr wurde der Brutplatz von einem Turmfalkenpärchen angenommen. Über eine installierte Webcam können die Kinder der Grundschule, sowie Lehrer und Eltern, das Geschehen am Nistkasten in der Schulaula live mitverfolgen. 86 kleine Turmfalken wurden in den letzten 16 Jahren hier groß gezoge
aufgenommen an der wunderschönen Hoëgne - ein Ort voller Ruhe, Kraft und natürlicher Magie. Das sanfte Rauschen des Wassers und das leuchtende Maigrün des Waldes machten den Moment zu etwas ganz Besonderem....ein Familienausflug den ich auch zum Fotografieren nutzten konnte 😅
sah ich heute zum zweiten Mal in diesem Jahr, und ich habe mich gefreut. Sie ist sehr scheu, fliegt dauernd auf andere Blüten, aber schliesslich gelang mir diese Aufnahme...
LG,
Marion
So früh sie bereits Mitte April da waren, so schnell waren sie auch wieder weg.
Seit Wochen liegen die Nachttemperaturen hier bei unter 10 Grad, die Kiesgruben
sind wieder weitestgehend verstummt.
Ab dem Wochenende steht dann der Sommer vor der Tür,
die Tümpel sind voller Wasser, dennoch beginnt bei den hohen Temperaturen ein Wettlauf
mit der Zeit, wenn der Regen ausbleibt.
Was für ein Glücksgefühl:
wenn man den Lurchi auf seinem Weg durch sein Habitat völlig unbeeinflusst beobachten kann wie er sich auf einen zu bewegt und sich dann einmal alles fügt, der HG ganz gut passt (wie oft ist das eben nicht so!) und der Lurchi über den "Hügel" gekrabbelt kommt und einen "anschaut".
Schön, wenn man weiß, dass das Tier einfach seiner Wege ging und man zwischendurch ein paar Fotos abfangen konnte.
Es ist übrigens derselbe Lurchi wie hier:
Kraxelmax#nfmai
Heute ging mein Wecker um 3 Uhr los. Geplant war eigentlich etwas anderes als der Sonnenaufgang. Ich staunte nicht schlecht, als ich diesen frischen Schnee sah. Es war mega kalt. Aber so eine schöne Kulisse, wo die Sonne aufgeht, da muss man sehr dankbar sein. Im Anhang findet Ihr noch ein Bild von heute Morgen.
Nur ein feiner Hauch von Frost lag auf dem kleinen Wiesenvögelchen. Ich persönlich
mag das sehr gerne, diese feine Zuckerung.
Mir gefiel hier vor allem das Farbenspiel im HG, welches durch Schattenbereiche
und angestrahlte Büsche entstand. Ein Bild welches mehr im Vorbeigehen entstand,
da die Sonne mich zur Eile antrieb.
Ein Farn welches meist übersehen wird.
Hier oben, an der Küste, kenne ich nun 2 Forkommen. Eines auf Rügen, ein weiteres, recht kleines, fast vor meiner Haustür.
Die grösten hier gesehenen sind gerade mal 5 cm groß.
Nachts tummelt sich viel Licht über Mitteleuropa ganz egal ob natürlich oder nicht.
Natürliches Licht:
Mond; Nordlicht; Sterne; vom Mond beschienene Wolken
Unnatürliches Licht:
Autoscheinwerfer; Häuser, Lichtschein von Städten; Flugzeug ==> lichtverschmutzung
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