"Fahndungsbild" vom Waldwasserläufer.
Aufnahme bei mir am Teich.
Er war so vertraut wie ich bisher noch nie erleben konnte.
Die Naheinstellgrenze des Objektives hat leider nicht mehr ausgereicht...
Das gleiche Weibchen wie beim vor einigen Tegen eingestellten Close-up I. Nur die Perspektive hat gewechselt.
Nachdem ich mich langsam, ganz vorsichtig zurückgezogen hatte, schlich ich vorsichtig hinter dem Steinhaufen (und der Echse) durch und näherte mich ganz langsam "meiner" Zauneidschsendame von der anderen Seite.
Obwohl sie mich auch hier wieder sofort im Blick hatte, liess sie mich bis auf ca 2m herankommen und änderte ihre Position nicht im Geringsten.
Uns siehe da, daheim am B
Hier ist der Purpurreiher der Kolonie Seeschwalben zu Nahe gekommen.
Lautstark verteidigt die Möwe das Territorium.
Ein Moment, der vom Sieg des Kleineren erzählt, eingefangen kurz bevor der große Reiher tatsächlich die Flucht ergreift.
VG, Ricky
Martin hat sie ja neulich auch schon gezeigt, die kleine Pechlibelle. Anders als der Name vermuten läßt, braucht man schon etwas Glück, um sie zu finden und halbwegs gut abzubilden. Auch heute waren die Bedingungen alles andere als gut. 16 Grad, stark bedeckt und leichter Wind. Ich wuste schon, wo ich sie im Murnauer Moos finden kann, aber nur mit Glück und intensiver Suche konnte ich zwei Männchen finden. Dies ist das Ergebnis.
Der Totengräber wurde hier im Forum länger nicht gezeigt. Er ist Aasfresser und vergräbt z.B. tote Mäuse zu zweit und legt dort seine Eier hinein. Die Laufmilben fressen die Larven der Schmeißfliegen auf. Die Larven sind die Konkurrenz im zeitlichem Wettlauf zu den Larven des Käfers und so haben die Käfer einen Vorteil in dem ihn die Milben zu dem Aas begleiten. Also eine klassische Symbiose.
dieses Jahr habe ich das erste Mal diesen schönen Falter in Ungarn gesehen und konnte auch die Futterpflanze und viele Raupen entlang eines Kanals finden. Ein besonderes Erlebnis, war ich doch schon öfters an dieser Stelle und bin immer daran vorbeigelaufen.
Wenn die ersten Sonnenstrahlen des Tages sanft über die schroffen Felsen Helgolands gleiten und das Federkleid der Basstölpel zum Leuchten bringt, beginnt ein Augenblick voller Zauber. Die Vögel erwachen langsam und recken ihre Hälse dem Licht entgegen. Inmitten dieses Naturschauspiels zu liegen, die Kamera in der Hand und das Herz voller Ehrfurcht, ist für mich als Naturfotograf weit mehr als nur ein Hobby, es ist ein tiefes Eintauchen in die Seele der Wildnis.
Wir haben das Glück hier eine große Population dieser schönen Vögel zu haben, dennoch fehlte bisher ein juv. Rotmilan noch in meiner Sammlung. Aufnahme von heute Mittag. Leider nicht so ganz der idelale Sitzplatz, aber ist eben so.
Als hätte man tausende Diamanten in die vom Tau nasse Wiese geworfen.
Dieser Spitzenfleck (Libellula fulva)wärmte sich in den ersten Sonnenstrahlen des Morgens auf.
das Blau der Wegwarte und die Formen der Blütenstengel sind sehr verführerisch.
Mit den Wegwartenmotiven gibt es sehr viele Möglichkeiten.
Mal klassisch in Szene zu setzen oder auch wie hier mit
Überbelichtung die Farben und Formen des Blütenzentrums
zu betonen.
VG
peter
.. in diesem Jahr hat es ca. zweieinhalb Wochen länger gedauert als im Vorjahr, bis die Heide richtig erblüht ist. Es wird wohl am Wetter gelegen haben.
Die rötlichen und gelben Farbtupfer im Vorder- und Hintergrund sind Blaubeerbüsche, die allmählich schon die Herbstfärbung bekommen.
Hallo zusammen,
beim Ausmisten meiner Festplatte, stieß ich auf diese Aufnahme.
Auch in der Pflanzenwelt, möchten nicht alle den Schoß der Mutter freiwillig verlassen....doch irgendwann bekommen alle mal einen Schups....
LG
Christine
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