... wird in Frankreich die äußerste Westküste der Bretagne genannt: Finistère.
Auch hier weist sie pittoreske Felsenlandschaften auf, die im abendlichen Licht besonders schön zur Geltung kommen.
Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes, sonniges Pfingstfest, liebe Grüße, Vera
Hier eine Aufnahme eines Sommergoldhähnchens im Selketal. Leider ist der linke Bereich des Brustgefieders etwas zu hell geraten und da ich eigentlich immer nur JPEG OOC fotografiere, habe ich in der Bearbeitung auch wenig Reserven.
Ich fand die Aufnahme aber trotzdem ansprechend und hoffe, sie gefällt euch auch.
Dies ist auch meine erste Aufnahme die ich hier einstelle und ich hoffe, ich habe alles richtig ausgefüllt.
Schöne Pfingstfeiertage an alle, Gruß Manfred
Unter dem Blatt des Bachnelkenwurz fiel mir ein kleines rotes etwas auf.
Durchs Makro erkannte ich dann ein winziges, kaum 5mm großes Tierchen, das sich aus seiner alten Haut zwängte.
Nehme an, es ist eine junge Wanze?
Stack aus 3 Einzelbildern
Das Bild ist technisch sicherlich nicht besonders anspruchsvoll, aus Sicht der Beobachtung für mich spektakulär. Hier paaren sich Turmfalken nach der ersten Eiablage mit Jungvögeln der Vorbrut am Brutplatz, die klassische Schachtelbrut. Diese drei Dinge in einem Bild zu vereinen ist mehr als Glück und für mich selbst sehr besonders. Schachtelbruten sind bei Turmfalken selten. Es kündigt sich an, wenn das Weibchen sich nicht mehr an der Versorgung der knapp flüggen Jungen beteiligt und sich ständ
Löwenprinz Kidong'oe in den ersten Strahlen der über der Maasai Mara aufgehenden Morgensonne.
Kidong'oe ist ein besonderer junger Löwe: geboren Ende November/Anfang Dezember 2022 hatte er schon als ganz kleines Jungtier nur einen halben Schwanz und ist damit unverwechselbar. Es wird vermutet, dass ihm sein Schwänzchen von seinem älteren Bruder Olonkera versehentlich abgebissen wurde. Vermutlich versuchte er, ihn am Schwanz zu tragen oder festzuhalten und dabei passierte der Unfall - Ol
Hallo zusammen,
gestern abend habe ich mich mal mit meiner wilden Wiese, auf der unzählige wilde Margeriten blühen auseinandergesetzt.
Diesem Bild habe ich ein leichte Vignette geschenkt. Daher kein ND....oder doch?
Bei dieser Aufnahme kam es mir mehr auf die Bildwirkung an.
Was mir negativ aufgefallen ist....nicht ein einziger Schmetterling tauchte während des fast 1,5 Stunden auf.
LG
Christine
Muss euch noch mal mit den Wachtelweizen-Scheckenfaltern quälen.
Zeige euch heute eine Aufnahme von letzter Woche.An diesem morgen ga es neben vielen einzeln sitzenden Faltern auch diese Doppel. Da sie nicht in einer Ebene saßen habe ich versucht zu stecken was sich als ziemlich schwierig gestaltete zum einen weil der linke sich immer mal wieder etwas bewegte und der rechte mit seinem Rüssel aktiv war .Nach diversen Versuchen ist dann unter vielen Versuchen das hier übriggebliebene.
Wünsche euc
Nachdem Frau Habicht schnur stracks nach hinten abflog, somit nur Heckansichten bot,
hatte ich in sofern schon wieder Glück, das Herr Habicht schön zur Seite zum Feierabend abreiste.
Hallo zusammen, heute wage ich mal wieder einen Abstecher zu den Vögel, die unsere Wälder aktuell mit freundlichen Gezwitschere
erfüllen.
Schönes Wochenende,
L.G Stefan
Hallo zusammen, mit diesem Lurchi, den ich eine ganze Weile beobachtet habe, wünsche ich Euch ein schönes Pfingstwochenende.
Solche Totholzverstecke bieten Kühle und Feuchtigkeit.
Hier war es allerdings so, das er diesen Platz bei seiner Wanderung kurz besuchte, um dann weiter umherzustreifen.
Wo der Ozean auf Küstenfelsen trifft, ist immer etwas los. Auch wenn sich der Wind vornehm zurückhält, wie an diesem Tag an der bretonischen Westküste.
Die Vogel-Nestwurz ist eine Orchidee, die nicht gerade einfach zu fotografieren ist,
da sie auf den ersten Blick recht unattraktiv wirkt.
Nur bei den jungen Pflanzen sehen die Blüten noch relativ schön aus. Bei guten Lichtverhältnissen
kommen ihre Blüten jedoch gut zur Geltung.
Ich hatte eine ähnliche Aufnahme schon mal eingestellt. Dies ist jedoch eine andere Aufnahme mit neuer Bearbeitung.
Viele Grüße
Lothar
Die Natur hält immer wieder Überraschungen bereit.
In diesem einen Baum ziehen gleich drei verschiedene Vogelarten ihre Jungen groß:
oben der Buntspecht, in der Mitte der Star und direkt darunter der Kleiber.
So nah beieinander und doch jede Art mit ihrem ganz eigenen Zuhause – ein faszinierender Anblick, den man sicher nicht alle Tage entdeckt.
Habt ihr schon einmal so etwas Besonderes in der Natur beobachten dürfen?
Diese Prachtlibelle ist mir bei einer Wanderung im Auwald untergekommen. Ich war eigentlich auf Vögel aus - habe daher die 700mm Kombination ein wenig als Makro missbraucht...
lg
Mike
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