... wird auch Elsterntintling genannt (lat. Caprinus picaceus). Die Pilzart kommt von Juli bis November in Laubwäldern auf kalkreichen Böden vor und ist relativ selten.
Viele Grüße, Lothar
Hallo,
auf einmal war er da und schaute sich an der Kleinvogelfütterung kurz um,
ich musste die Luft anhalten.
400mm war zu nahe, ins Hochformat drehen ging auch nicht.. also ein Portrait.
Für ein paar Bilder reichte es, zum Glück ja heute lautlos.
Spritz = Sperber "Terzel"
Gruss Eric
PS: Die Dame kam auch noch... dazu später mehr.
Der selbe Hirsch wie auf dem gestrigen und dem Vorgestern ganz rechts.
Ich hockte rechts auf dem Waldweg neben einem Gestrüpp, als er neugierig auf meine Seite herüber wechselte und näher kam.
Diese beiden Minipilze sahen sooo niedlich aus, wie sie da allein inmitten des von der Sonne etwas erhellten Laubes standen.
Da konnte ich einfach nicht widerstehen.
LG
Christine
Die Hirschbrunft hat begonnen und in Gedanken bin ich dabei. Schöne, unvergessliche Erinnerungen werden wach.
Erinnerungen, für die ich unsagbar dankbar bin!
Hier herrschte gerade Ruhe und Frieden...
Für mich beginnt nun die schönste Zeit des Jahres! Die typischen Herbstfarben sind auf den Bergen teils schon sehr intensiv, morgens gibt es bereits leichten Frost und oft auch schon Nebel. Die Stimmungen sind oft einfach unbeschreiblich. Wenn sich dann auch noch typische Bewohner dieser faszinierenden Bergwelt in diese Kulisse einfügen, ist der Tag für mich wieder einmal perfekt.
LG, Günther
Eine Kolonie von ca. 15 Pärchen traf ich ziemlich weit entfernt von Dörfern und Landwirtschaftsbetrieben an und überall sassen Jungtiere in den Büschen und Bäumen auf Futter wartend. Und was für mich neu war, die Bruthöhlen befanden sich nicht in einer Steilwand- sondern direkt im Boden. Diese führten leicht schräg nach unten. Wie das bei starken Regenfällen aufgehen kann, ist mir ein Rätsel. Vielleicht weiss jemand hier im Forum mehr über das Thema? Mich würde es interessieren.
Schön, wenn sich die Falter auf einen ansprechenden Ansitz, sprich auf eine schöne Blüte setzen und das ganze noch in Gegenlicht getaucht ist.
LG Kerstin
Vor der Hirschbrunft wollte ich noch einmal ins Gebiet meiner Alpenschneehühner. Das erste Mal überhaupt habe ich einen Mauerläufer entdeckt und investierte meine Zeit dann an dieser Felswand. Vergeblich!
Auf dem Rückweg machte ich noch eine Pause und genoss die Aussicht. Mittags ist ja eh nichts los und das Licht hart.
Doch das Knarren eines Schneehahns hat die Stille plötzlich unterbrochen! Und schon sah ich ihn wie an der Schnur gezogen auf mich zufliegen. Für frontale Bilder war ich zu spät
Diese "Samensterne" flogen zu Hunderten durch die Gegend, bis sie sich im Gras verfingen und "sesshaft" wurden.
Natürlich weiß ich nicht welchen Samen ich hier erwischt habe
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