in eine unbekannte Welt.
Ich staunte schon nicht schlecht, als ich am Sonntag auf fast 2000 m Seehöhe in einem Regenwassertümpel das Gewimmel von Kaulquappen fand. Aber bei näherer Betrachtung sah ich auch noch die kleinen Punkte, die sich auf dem Schlick am Ufer hin und her bewegten.
Im Anhang noch eine kleine Übersicht.
Ob Frosch oder Kröte, da hoffe ich auf die Experten.
Bei einer Tour durch ein großes Waldgebiet konnten wir Sperlingskäuze entdecken.
Meist sassen Sie unerreichbar hoch und haben sich gejagt, inklusive abstürzenden Käuzen. Alles tolle Beobachtungen aber nichts fürs Foto.
Einer der Käuze kam kurz halbwegs in Reichweite und widmete uns einen strengen Blick
Die Begegnung mit Gottesanbeterinnen sind für mich immer etwas Besonderes. Das Graziöse, aber auch die Aufmerksamkeit mit der sie ihre Umgebung fest im Blick hat faszinieren mich. Nicht zu unterschätzen wie schnell sie ist, wenn sie ihre Beute einmal erspäht hat. Ein erwachsenes Heupferd das grösser ist als sie selbst vernascht sie ruckzuck, kein schöner Anblick aber natürlich.
Hier ist natürlich keine Zahnpflege zu sehen, aber die Pflege der Fühler die mit aller Gründlichkeit und fast genüsslic
Aufgenommen auf Madeira auf einer Wanderung an das äußerste Ostende der Insel: Ponta de São Lourenço
Leider hatte ich kein Stativ dabei und die Aufnahme entstand am Mittag. Ich fand die Strukturen der Felsen im Hintergrund sehr beeindruckend. Den bewölkten Himmel habe ich nicht mit drauf, so wirkt es meiner Meinung nach intensiver.
So heisst der urzeitliche Ozean, welcher fast eine Mrd. Jahre existierte und erst vor einigen Mio. Jahren aufgrund tektonischer Bewegungen zurückwich und die heute sichtbaren Naturdenkmäler zurückliess. Die zauberhaften Plateaus sind Sedimente von Kreide, Kalk und Korallenablagerungen. Viele Fossilien und Versteinerungen werden nach und nach freierodiert, so etwa Haifischzähne und Exoskelette von Seeigeln.
Mangystau, so heisst heute die westkasachische Gegend am der Ostflanke des Kaspischen Meer
Ich staunte nicht schlecht als ich diesen Eichen-Leberreischling sah. Er wird auch Ochsenzunge genannt. Als junger Pilz ist er essbar - mein Geschmack ist er aber nicht.
Der unter Durchmesser misst ca. 80 bis 90 cm. Er wächst aus einem Geschwür heraus.
Hallo zusammen,
eine Aufnahme vom Beginn der diesjährigen Libellensaison. Der erste Vierfleck, den ich erwischen konnte. Als Hintergrundgestaltung war in diesem Fall ein Fingerhut recht passend.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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