... die junge Königin der europäischen Hornisse hat Sexual-Duftstoffe ausgesendet um männliche Hornissen anzulocken für die nächste Generation Hornissen. Nach der Befruchtung stirbt der alte Hornissenstaat und wenn die Hornissenkönigin den Winter in ihrem Unterschlupf überlebt, dann gründet sie im nächsten Jahr eine neue Population Hornissen.
Schönen Feiertag und LG
Holger
Was wäre ein Australienbesuch ohne wenigsten einen wildlebenden Koala zu sehen.
In einer Infobroschüre stand, dass man auf einer kleinen Insel in der Nähe unser Unterkunft auf jeden Fall einen Koala zu Gesicht bekommt, geglaubt haben wir das nicht so ganz, aber Versuch macht klug😅. Also sind wir einfach hin und wir hatten so viel Glück 🥰🤩 am Ende haben wir 18 Koalas gesehen, viele sassen ganz weit oben in den Bäumen, einige aber waren doch so nett, dass wir sie gut fotografieren konnten, was für
Hallo,
dieses Atlashörnchen konnte ich endlich einmal mit dem Tele fotografieren. In der Regel braucht man ein Weitwinkel, wenn man sie in dem Abbildungsmaßstab ablichten will, so sehr gehen sie ab auf die Fütterung der Touristen.
Vielleicht gefällt es ein wenig.
Viele Grüße und ein erholsames langes Wochenende,
Jörg
Guten Morgen ihr Lieben
Das ist eine überraschende Begegnung gewesen
Mitten im Wald kam dieser Kingfisher, ein Braunkopfliest, zwei mal vorbei. Da aber weit und breit keine Wasservorkommen vorhanden waren, fragte ich mich wo er denn seinen Fisch herbekommen soll? Aber unser schlauer Vogelführer verrät, er ernährt sich überwiegend von Insekten, oder auch Echsen und Schlangen oder kleinen Säugetieren...
Dies war meine erste Begegnung mit dem tollen Vogel, gesehen in Botswana 😍💛
Lieber Grüße und ei
Afrikanische Büffel leben meistens in gemischten Herden von 20 bis 40 Tieren in Afrika südlich der Sahara in dichten Wäldern und auf offenen Grasflächen in Wassernähe.
Es gibt jedoch auch Herden, die aus hunderten von Tieren bestehen. Diese halten eng zusammen, es gibt aber keinen echten Anführer.
Sie werden bis 800 kg schwer (Bullen), sind ausgesprochene Kraftpakete und als Beute selbst für Löwen eine große Herausforderung. Sie sind oft unberechenbar und zählen zu den gefährlichsten Tieren der
ist auf der Heide schon einiges los.
Eine Nacht davor konnte ich 6 Wölfe durch das Nachtsichtgerät sehen. Leider in totaler Dunkelheit. Keine Chanc
für ein Foto.
Gruß Andreas
Auch in diesem steilen und bergigen Gebiet ist die Hirschbrunft nun am laufen.
Dieser schöne Herr hatte aber keinen Erfolg - die Damen wollten noch nichts von ihm wissen.
In den unterschiedlichsten Entwicklungsstadien war der Krötennachwuchs hier anzutreffen.
Interessant fand ich auch, das die Mini-Kröten sogar noch deutlich kleiner als die Kaulquappen sind
Hallo zusammen,
nach langem warten erschien endlich dieser Hirsch aus
dem Schilf. Man sah zuerst die Geweihkronen, und dann stieg der Hirsch
auf eine Böschung hinauf. Dort blieb er zum Glück kurz stehen, bevor
er wieder im Schilf verschwand.
Viele Grüße, Manfred
Hallo,
Ich hatte mich riesig gefreut, den Mäuse-Bussard genau so zu erwischen.
Beim Einlesen der Bilder fiel mir dann gleich der Queen Song ein.
Diesmal also im Profil mit ausgebreiteten
Flügeln ein Start von einem Mäusebussard.
Gruss Eric
Hallo zusammen,
auch diesen Elch konnte ich auf unserer Norwegen-Reise fotografieren.
Hier habe ich durch einen Strauch fotografiert, um die Herbstfarben mit ins Bild zu bekommen.
Viele Grüße
Matthias
Auch wenn meine Tour Fototechnisch kein großes Highlight war, so bin ich doch zufrieden. Die Wildnis der Peene oberhalb von Anklam ist beeindruckend. Nicht umsonst wird sie als Amazonas des Nordens bezeichnet.
... hatte die Regenbogenforelle die größte der Eintagsfliegen, die sich gerade in ihrem Gesichtsfeld befand. Vermutlich eine Heptagenia sulfurea. Sie holte sich die dickste erreichbare Wurscht Fast schon menschlich
Die Fliegenart wage ich zu benennen, weil ich a) dabei war und b), weil dort nur diese so helle, gelbliche Art vorkommt.
Der Fisch ist ganz klar unter Wasser, ich war natürlich darüber. So hoffe ich, dass die gewählte Rubrik "Unter Wasser" passt...
Auch in diesem Jahr waren an meiner bekannten Stelle diese Bläulinge zum Glück wieder anzutreffen.
Ein schönes (diesmal langes) Wochenende wünscht euch
Werner
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