Auf der windgepeitschten Düne von Helgoland, wo das Meer Geschichten flüstert und der Sand die Spuren der Gezeiten bewahrt, stand ein einzelner Austernfischer. Sein Schnabel, feuerrot wie die untergehende Sonne, glänzte im Morgenlicht.
Er hob das Bein, kratzte sich bedächtig am Kopf, als würde er über etwas Wichtiges nachdenken. Vielleicht über die Möwen, die zu laut waren. Oder über die Muscheln, die sich heute besonders tief im Sand versteckten.
Hinter ihm verschwamm die Welt in Blau und Grün,
so in etwa muss sich das auch die Lachmöwe gedacht haben und hat sich kurz nachdem die Sonne aufgegangen ist noch schnell das Gefieder zurechtgezupft.
Auch wenn ich diesen Strandabschnitt eigentlich auf Sanderlinge gehofft hatte, nehme ich dennoch dankbar jeden Vogel als Motiv an. Denn, wie sage ich immer so schön, jede Art und sei sie noch so häufig vorkommend und alltäglich, hat es verdient, durch uns gesehen zu werden. Und wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages noch nicht einmal, die heute
Hallo zusammen,
insgeheim hatte ich gehofft, das es das Rebhuhn zum Vogel des Jahres 2026 schafft.
1991 war das Rebhuhn schon einmal Vogel des Jahres, aber leider hat sich seit dieser Zeit die Bestandssituation weiter dramatisch zugespitzt und die Hühnervögel verschwinden aus den Feldfluren.
Ihr Lebensraum sind offene, strukturreiche Feldlandschaften, Wiesen und Brachflächen.
Sie brauchen auch Hecken und Büsche, um genügend Deckung zu finden.
Solche Lebensräume nutzen noch sehr viele andere Arte
So frisch und spontan habe ich noch nie ein Bild eingestellt.
Keine drei Stunden ist es her, dass wir diesen rufenden Sperlingskauz im Morgennebel bei einsetzendem Nieselregen entdecken konnten.
Schönes herbstliches Wochenende wünsche ich, ob mit oder ohne Sonne ....
LG Angela
Ich wollte die schönen Farben der Ahornblätter einfangen, aber zZ ist bei uns mit Sonne nicht viel los.
Deswegen habe ich sie mitgenommen und zu Hause ist plötzlich dieses Blatt entstanden. ))
Wenn es so nicht hier hin gehört, bitte verschieben oder löschen.
LG und laßt es euch etwas bunt werden
Eine Raupe eines der vielen Eulenfalter fühlt sich anscheinend durch einen Springschwanz verfolgt . An dem Springschwanz kann man erkennen, wie klein auch die Raupe ist.
Gestern war ich wieder mal etwas unterwegs. Es war ein Traum, diese Stille, keine Menschenseele, das Vieh und die Schafe schon lange im Tal, ab und zu mal ein Schwarzspecht, den man hört, oder der Adler, der hoch oben seine Kreise dreht, einfach wunderschön. Das ist meine Heimat. An diesen Orten fühle ich mich wohl und kann mich entspannen. Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. LG Charly
Die Brunft 2025 ist zu Ende.Danke für Deine Mitarbeit an den schönen Bildern und die beindruckenden Momente.
Dann sehen wir uns vielleicht im nächsten Jahr wieder.
LG Andreas
hab mich sehr gefreut über den Fund.
Dieses Jahr gab es auch wesentlich mehr Schmetterlinge bei mir als die Jahre davor.
Hoffentlich geht das so weiter.
Gruss
Otto
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