Auch diese Bild ist auf dem Darß entstanden. Die Füchse sind dort, wahrscheinlich wegen fehlender Jagd, wenig scheu. Und hier hat sich sogar mal einer aufs Wasser gewagt ...
Es ist schon ein eindrückliches Naturerlebnis, diese herrlichen Vögel in ihrem natürlichen Umfeld beobachten zu können. Stolz schreiten sie durch das hohe Gras immer auf der Suche nach etwas Fressbaren (Samen, Kräuter, Insekten, ...). Mal sind sie zu sehen, dann verschwinden sie im hohen Gras, um danach wieder an anderer Stelle aufzutauchen. Überrascht hat mich, wie schnell die, an sich eher gemächlichen Vögel sich dabei fortbewegen können. Das Bild konnte ich im Frühjahr aus einem Hide heraus s
Die Nilgans stammt eigentlich aus Afrika, die Tiere in unseren Breiten sind wohl auf aus Gefangenschaft entkommene Tiere zurückzuführen. Die Nilgans scheint auch bei uns gut zurechtzukommen. Ab wann ist eine solche Art dann auch eine heimische Art (?) - ich weiß es nicht.
Wo hab ich das nochmal aufgenommen...kann mich nicht erinnern
Ich fand das in sw einfach intensiver....sind sooo liebe Tiere.,...
Falls es nicht in die Sparte passt, bitte verschieben.
konnte seit dem 3.10. krankheitsbedingt nicht mehr zum Fotografieren gehen, deswegen habe ich mich besonders über diesen Besuch an meinem Lavendel am Balkon gefreut. Der Schmetterling verbrachte da den ganzen Nachmittag dran, bzw. machte zwischendrin eine Sonnenpause an der Hauswand (beim Nachbarn).
Der Hintergrund ist die Hausfassade.
für den eleganten Jäger.
Eine Weile habe ich mich gedulden müssen, bis der Silberreiher inmitten der Seekannen landete.
Ein schöner fotografischer Moment.
Aufgenommen in Ungarn.
VG, Ricky
Wir sind diese Woche zurückgekommen und wie der Silberreiher noch im Ankommen. Ich fange mal am Ende der Reise an mit einem Bild, das ich gerade noch machen konnte, bevor Sturm ‚Amy‘ auch über Schweden fegte. Für einen kurzen Moment vermochte die Sonne zwischen dem Horizont und einer dunklen Wolkendecke den flachen See in orange-rotes Licht zu tauchen.
Auch ich stürmte hinaus bei bereits starkem Wind in eine kleine Beobachtungshütte, derweilen ein Seeadler tausende von Gänsen und ein Dutzend Sil
Hallo zusammen,
ein wenig Farbe gegen das aktuell vorherrschende Grau als kleiner Stimmungsaufheller. Es handelt sich um eine Detailansicht eines Tulpenblatts mit einem kleinen Riss, aufgenommen im April diesen Jahres.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
... wird auch Grobschuppiger Zitzen-Riesenschirmling oder Rosasporiger Riesenschirmling genannt.
Bis Ende November kann man den Riesen-Schirmpilz in Wäldern antreffen, doch es besteht Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Schirmlings-Pilzarten.
Latein: MACROLEPIOTA FULIGINOSA (SYN. MACROLEPIOTA RHODOSPERMA)
Die Aufnahme entstand in den frühen Abendstunden in einem Laubwald.
Viele Grüße, Lothar
Hallo zusammen,
mal einen kurzen Abstecher zum Mond gemacht, um die Oberfläche zu fotografieren....
So spannend - finde ich zumindest - können Pilzoberflächen aussehen.
LG
Christine
Hallo Alle,
hier eine Felsenkrabbe, die bei einsetzender Ebbe noch auf einem Felsen sitzt.
Für mich eine der schönsten Krabben, die ich bisher in Europa fotografieren konnte. Da ich mehrfach zwischen Makro und Tele wechseln musste, bin nicht mehr sicher, welches Objektiv gerade trockene und saubere Linsen hatte...
Viele Grüße,
Jörg
Als ich diesen Kronwicken-Bläuling am Feldrain fand, blieben mir nur noch wenigen Minuten - dann verschwand die Abendsonne hinter den Baumwipfeln des nahegelegenen Waldes.
Gruß Wolfgang
Was ich so nicht in der Mehlinger Heide zu sehen bekomme, sind die kleinen Birkenwäldchen, die die Lüneburger Heiden durchziehen. Eines davon ist hier auf dem Bild zu sehen.
Es entstand ein paar Minuten vor Endlich.#nfmain.
Dir aufgehende Sonne taucht die noch belaubten Birken in ein kühles Licht, während auf dem Boden Nebel wabert. Noch sind die Birken grün, noch blüht die Heide, aber der kaltfeuchte Nebel läutet den Herbst ein und fängt sich in den Spinnweben, die die Heide überziehen.
Den kleinen Käfer hatte ich überrascht und sofort stellte er zur Warnung sein Hinterteil hoch,ähnlich eines Scorpions;nur er hat keinen Stachel und ist völlig harmlos.
Während einer Wanderung im schweizerischen Engadin sind wir einer Gruppe Alpensteinböcke begegnet. Da die jüngeren Tiere erst misstrauisch waren, haben wir uns entsprechend Zeit gelassen und aus einiger Entfernung beobachtet. Später konnten wir uns annähern um auch das ein oder andere Portrait des schönen Steinwildes machen zu können.
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.