Aktuell gibt es wieder recht viele Blaukernfalter an den Waldrändern bei uns.
Sie setzen sich morgens zum Sonnen gerne mitten in die Gräser. Möglichst weit unten
Ich hab in der Nachbearbeitung versucht das Chaos etwas abzuschwächen.
Aber so richtig glücklich bin ich nicht. Hab ich übertrieben?
PS: Im Anhang noch eine Aufnahme mit Blende 5.6 (statt oben mit F/8).
machte sich breit, als ich nach dem Besuch bei den Steinkäuzen, diesen ausgewachsenen „Wonneproppen“ angetroffen habe. Es ist mindesten 20 Jahre her, dass ich einen Igel gesehen habe. Auf der Terrasse hatte ich zwar ich zwar hin und wieder Hinterlassenschaften gefunden, aber zu Gesicht bekommen hatte ich schon lange nicht mehr.
Wenn in der Frühe die Sonne noch nicht hoch genug steht, um ihren Schein durch den Baumbestand sowie das dichte Buschwerk dringen zu lassen, dann ist am Bachufer noch ein ganz leicht aufsteigender Dunst, fast völlige Ruhe und eine im Verhältnis zur Umgebung fast empfindliche Kühle. Diese spiegelt sich empfindungsmäßig zu diesem Zeitpunkt auch noch in den Farben wieder. Da es noch komplett schattig ist, sind die Belichtungszeiten aus der Hand bei den verwendeten Brennweiten weit im Grenzbereich,
Nachdem die Wildschweine die Blumenwiese für sich entdeckt haben, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis sie alles aufgebrochen haben. Bodenansitz bei Gegenlicht / Gegenwind.
Den Knutt sieht man nicht so häufig im Binnenland durchziehen, umso größer war meine Freude, ihn bei uns an der Kiesgrube im Brutkleid anzutreffen.
Knutts sind übrigens extreme Langstreckenzieher, brüten in der Arktis, überwintern im südlichen Afrika. Um für diese Flüge gerüstet zu sein, nehmen sie vorher sehr viel Nahrung zu sich. Wikipedia: "Um im Körper Platz für diese enorme Fettreserve zu schaffen und überflüssigen Ballast zu vermeiden, verkleinern Knutts sogar ihre inneren Organe"
Nein - der kleine Kauz ist lebendig !
Die Steinkauzfamilie ist die Einzige die ich im Ulmer Raum kenne, fotografisch betrachtet liegt das Revier etwas ungünstig, aber wenn die Jungen die Brutröhre verlassen haben, schaue ich dort gern immer mal wieder vorbei. Hier hat sich der Kleine in einem abgestorbenen, aber vom Motiv her schönen, alten Apfelbaum versteckt und ließ sich von dort aus, von den Altvögeln am Abend weiter versorgen.
Eine von Erwin Tiller bearbeitete Version ist im Attachment
Nachdem nun die Brutzeit dem Ende entgegengeht, kommen viele Vögel zu mir an den Teich, um ausgiebig zu baden und Gefiederpflege zu betreiben. Die Eichelhäher kommen zu fünft aber es badet immer nur ein Vogel und der Rest paßt auf.
Diesen schönen und recht grossen Falter konnte ich heute morgen auf einem Palmenblatt
aufnehmen. So schön er auch ist, es ist wohl ein Schädling,dessen Raupen Palmen zusetzen..
Paysandisia archon kommt in Brasilien, Uruguay, Paraguay und im nordwestlichsten Argentinien vor. Etwa zwischen 1985 und 1995 wurde die Art nach Europa eingeschleppt und befindet sich gegenwärtig in Ausbreitung an den Küsten des Mittelmeers. Ich habe ihn heute zum ersten Mal
gesehen und war von seiner Schönheit und Grösse
Es ist schon ein nettes Erlebnis mit anzusehen, wie die Disteln sich fast bis auf den Boden beugen, wenn die Stieglitze versuchen die Blüten zu zupfen.
Diese Ricke hat zurzeit zwei Kitze, mit denen sie sich im hohen Gras versteckt hielt. Ich war darauf gefasst, dass die Ricke springen würde, was sie aber dann nicht gemacht hat. Ich finde, sie hat ein besonders schönes Gesicht. LG
Hallo zusammen, diesen Scheckenfalter konnte ich auf knapp 1000 Meter üdM. an einem Forstweg beim Wandern aufnehmen.
Um welchen es sich handelt, kann mir vielleicht Peter S.2 verraten.
Im Gegensatz zu meinen bereits gezeigten Scheckis war dieser hier recht klein.
Diese Region wurde überwiegend von Mohrenfalter und Baumweißlingen geprägt.
Edit@:Danke Peter, es handelt sich hierbei um einen
Wachtelweizenscheckenfalter.
Gestern haben wir auf einer Wanderung im Rothaargebirge überraschend viele Dukatenfalter entdecken können. Für mich eine Premiere, über die ich mich sehr gefreut habe Vor allem auch, als sich einer so schön dekorativ auf das Habichtskraut setzte.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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