Seit langer Zeit versuche ich die Bartmeisen zu fotografieren, oft habe ich sie gehört, aber das trübe, windige Wetter der letzten Wochen verhinderte das ich sie fotografieren konnte.
Gestern schien endlich wieder die Sonne, am Morgen gab es noch keinen Wind, so waren mehr als 15 Bartmeisen im Schilf.
Gleich fahre ich wieder raus an den See.
... als wir die Passstraße in der Schweiz hinauf fuhren, leuchteten diese beiden Lärchen aus der dunklen Felsenlandschaft förmlich heraus.
Die Felsen sind in dieser Gegend sehr farbig, dazu kommt das herbstlich rote Laub der Heidelbeersträucher, dass war ein toller Anblick. Der sonnenbeschienene Gegenhang sorgt zusätzlich für Farbe im Vordergrund.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme vor Jahren war noch genügend Sandfläche auf der Brache vorhanden.
Mittlerweile sind diese und auch die Käfer selten geworden.
Dieses Bild habe ich noch im Archiv gefunden. Ein ähnliches hatte ich vor eingen Jahren hochgeladen.
Da ein hochgradiger Motivmangel herrscht, abgesehen von den inzwischen wirklich hier selten gewordenen Gottesanbeterinnen, denen man mit Glück vereinzelt begegnen kann, zeige ich dieses Bild auch noch.
Hallo zusammen, ab und zu mache ich auch solche Bilder....
Die können zwar nicht quaken, schwimmen und leben nicht im
Bach, aber schön sind sie trotzdem
Schönes Wochenende,
Stefan
Konnte die Wasseramsel bei ihrer Jagd nach Wasser Insekten eine ganze Weile beobachten und fotografieren.
Auf dem Foto taucht sie gerade nach ihren Beutezug wieder auf.
zu erwischen.
Nach vielen,vielen vergeblichen Versuchen habe ich zumindest dieses Bild
machen können,nicht perfekt,aber ich bin erstmal zufrieden.
Vielleicht seht ihr das ja anders?? .
Gruss
Otto
Hallo zusammen,danke für die positiven Anmerkungen,das freut mich sehr.
Ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen,ich habe natürlich keine!! Lichtschranke benutzt,ich habe es
in natürlichem Licht mit der Procap Funktion der OM Kamera aufgenommen,
aber da sind die 50 Bilder/sec. schon zu wenig .
Vor zwei Wochen habe ich hier, in gut 2.100 Meter Seehöhe bereits in etwa 20cm Neuschnee nach Alpenschneehühner Ausschau gehalten. Nach einigen Stunden konnte ich auch tatsächlich welche sichten und auch fotografieren. Am späten Nachmittag kam die Sonne hervor und bereits am nächsten Tag war die ganze weiße Pracht wieder verschwunden! Die Alpenschneehühner folgen jedoch jahrhunderte langen Anpassungen und ihr Gefieder ist zu dieser Zeit bereits überwiegend weiß. Für die Vögel, die auf Tarnung an
Die Fellfarbe der Rehe variiert mit der Jahreszeit:
Hier gut zu sehen, das Reh bekommt ab Ende September/ Anfang Oktober ein neues Fell.
Die Haare werden länger, dichter und sind meistens in einem winterlichen Grau gefärbt.
Unter der äußeren Decke wachsen den Wildtieren dichte Wollhaare, die ideal vor der Kälte schützen.
Die kleinen Luftpolster, die zwischen den dicht stehenden Wollhaare entstehen, sorgen für eine gute Isolation.
Am ersten Morgen unserer Reise schlich ich schon zeitig in die Dunkelheit an einem Ort, wo ich schon lange dachte, hier könnte es Rehe haben. Ich hörte sie alsbald in der Ferne bellen und konnte das Eine nach einer Weile in der beginnenden Dämmerung und im Nebel ausmachen. Eine Zweites befand sich in einem kleinen Wäldchen und ich konnte es nur hören.
Die Beiden befanden sich in einem Dialog. Immer wieder bellte die Ricke hier und aus dem Wäldchen kam Antwort. Die Stellung ihrer Ohren und ihre A
Hallo
Obwohl die Rotwildbrunft ja nun vorbei ist, zeigen einige immer noch was sie können.
Nach 2 Stunden im Nieselregen zeigte sich dieser starke 14 Ender noch.
L.G. Andreas
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.