gestern war mal wieder schönes Wetter im Moor....die Wochen davor war an den Wochenenden eher trist....aber der gestrige Morgen war dafür umso schöner. Es waren etliche Kraniche und Gänse unterwegs.....
Dieses Bild ist schon sehr alt und ich habe es schon fast vergessen, jedoch finde ich immer noch, dass es einer der Besten ist, die mir bis jetzt an meiner Futterstelle gelungen sind.
Einen Tag habe ich stundenlang Insekten und allgemein kleine Dinge auf dem örtlichen Friedhof fotografiert. Dieses Bild hat mir dabei am besten gefallen.
Helmlinge sind immer wieder lohnenswerte Herbstmotive und es macht einfach Spaß in ihre kleine Welt einzutauchen.
Diese beiden fand ich beim gestrigen Waldspaziergang auf moosbedecktem Totholz.
LG
Yohan
Wenn man im Herbst den Norden besucht, ist die Brutzeit der Vögel natürlich vorbei. Vereinzelt findet man aber noch Arten in potentiellem Brutgebiet, denn viele ziehen von weit aus dem Norden und müssen auch erst einmal im Winterquartier ankommen.
So fand ich immer mal wieder Prachttaucher noch auf Schwedens Binnenseen, die dann den Winter an der Atlantikküste oder der Nord- und der Ostsee verbringen und bekam den einen oder anderen auch auf Fotodistanz.
Der Prachttaucher ist ein scheuer Geselle
In den Nebelwäldern von Fanal stehen die ältesten Lorbeerbäume von Madeira. Ihre Feuchtigkeit beziehen sie zu großen Teilen aus dem Nebel, der oft vom Meer hochzieht. Zwischendrin grasen Rinder, deshalb sieht das Gras so kurz aus.
Die Kreuzkröte begutachtet ihre Ruhestätte .
Leider zu klein . Zu Makaber ?
Hätte die Kröte die Augen zu würde sie kaum auffallen .
VG
Michael
Sensorflecken gestempelt .
Völlig schmerzfrei war er am Radweg auf Nahrungssuche.
Direkt hinter ihm ist die Steilküste. Die meisten Radfahrer sind mal abgestiegen
und haben ein Handyfoto gemacht.
Einen schönen Sonntag
wünscht Thomas
"Meine Geschichte von Helgoland“
Auf den Wind gepeitschten Klippen Helgolands, wo das Meer in silbernen Wellen gegen die roten Felsen schlägt, spielt sich ein stilles Drama der Zärtlichkeit ab. Dort, wo der Horizont sich in Nebel verliert und die Luft nach Salz und Freiheit schmeckt, leben die Basstölpel, majestätische Vögel, die Jahr für Jahr zurückkehren, um neues Leben zu schenken.
An einem frühen Morgen, als die Sonne gerade begann, das Wasser in flüssiges Licht zu tauchen, saß ein erwa
Ihn zu beobachten hat mir riesigen Spaß gemacht, manchmal nahm er einen Ansitz in der Baumkrone und dann aus dieser Höhe startete sein Sturzflug ins Wasser
Dieser Morgen war unbeschreiblich. Mit «schon auf die Alp gehen» dachte ich. Soll ich nicht umkehren? Der Nebel wurde immer dichter, aber wie ich bin, ein Sturkopf, dachte ich: »Nein, wer weiss. Und oben angekommen dachte ich: «Ja, diesen Weg hätte ich mir sparen können.» Also wartete ich eine Weile und auf einmal riss der Himmel auf und ich stand vor dem schönsten Nebelmeer.
Seit langer Zeit versuche ich die Bartmeisen zu fotografieren, oft habe ich sie gehört, aber das trübe, windige Wetter der letzten Wochen verhinderte das ich sie fotografieren konnte.
Gestern schien endlich wieder die Sonne, am Morgen gab es noch keinen Wind, so waren mehr als 15 Bartmeisen im Schilf.
Gleich fahre ich wieder raus an den See.
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