...waren die Weisswangen-(Nonnen)-gänse. Man kannte ihre Herkunft nicht und meinte, sie entstünden aus "Entenmuscheln", die man aus verdrifteten Schiffsplanken kannte. Also konnte man das Fleisch der unbekannten Federtiere zur Fastenzeit essen! Diese bewegungsunscharfe Aufnahme in der Dämmerung auf einer Salzrasenwiese an einem Ostseebodden täuscht Entemmuscheln ( Festsitzende Rankenfüßer) recht gut vor.
Im dritten Türchen gibt es ein wenig Adventsglitzer, ein bisschen Weihnachtsstimmung, auch weil man gerade in düsteren Zeiten gegen die Dunkelheit anglitzern sollte, wenigstens ein bisschen.
Das Bild ist schon etwas älter, aber es passt immerhin schön in die Weihnachtszeit, finde ich. Es war ein wunderschöner Wintermorgen im Januar und überall glitzerte Rauhreif. Die Gräser zu meinen Füßen waren richtig kunstvoll verziert und ich kroch mit meiner Kamera immer tiefer hinein in die glitzernde Welt
Im Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte waren wir viel mit den Kayaks unterwegs. Das Fotografieren aus dem Boot bedarf allerdings ein wenig Übung, musste ich doch feststellen.... ich hoffe, es gefällt trotzdem...
... erscheinen die Farben und Formen, die wärmeliebende Bakterien und Mikroorganismen rings um die Grand Prismatic Spring / Yellowstone- Nationalpark / USA, produzieren.
Die Farben stammen von einzelligen Mikroorganismen (Bakterien und Archaeen) im Biofilm an den Randbereichen der mineralienreichen Thermalquelle. Sie bewegen sich zwischen grün und rot und hängen von dem Gehalt an Chlorophyll und Carotinoiden der jeweiligen an die Wassertemperatur angepassten Mikroorganismen ab. Im Sommer tendier
Hi zusammen,
diese Szene habe ich eher zufällig auf der Durchfahrt am oberen Isarlauf gesehen und ich fand die Farbkontraste irgendwie schön.
Viele Grüße,
Thomas
unter diesem Titel hatt ich kürzlich ein Bild eingestellt, um danach festzustellen dass es irrdümmlich das selbe Bild war, dass ich im August eingestellt hatte. Deshalb hatte ich das Bild wieder gelöscht. Hier nun das eigentliche Bild.
Die Bedingungen in Grönland waren wettermäßig top aber bei -40 Grad im Grenzbereich dessen was Kamera und mensch leisten kann. Die Fahrt ging mit dem Schneemobil bis in die Nähe zu den Moschusochsen und danach durch hügelige Schneelandschaft zu Fuss weiter. Dabei
Dieser junge Fuchs in den Schweizer Alpen erlebte an diesem Tag seinen ersten Schnee. Mit dem wärmenden Winterfell kommt er hoffentlich sicher durch die kalte Jahreszeit.
In einem Eichenwald sind wir auf diese Pilze gestoßen. Neben zahlreichen, kleinen und dünnen Exemplaren drängten sich diese beiden namensgebenden regelrecht in den Vordergrund.
Wegen ihrer zähen Konsistenz würden sie als Speisepilze nicht in Frage kommen, ist zu lesen. Und wegen ihrer Größe (2 bis maximal 8 cm) und ihres Vorkommens (ich sah sie zum ersten Mal, was natürlich überhaupt nicht maßgebend ist) erst recht nicht. Diese hier waren geschätzt ca. 4 cm groß.
Da ich keine Makrolinse dabe
Bei wissenschaftlichen Untersuchungen zur Biodiversität auf Blühstreifen zwischen konventionell bewirtschafteten Äckern, konnte ich dieses Jahr sehr viele Schwalbenschwänze beobachten. Der Ritterfalter wird wahrscheinlich von den Fenchelpflanzen angelockt, die in den Saatgutmischungen inbegriffen sind, da diese eine bevorzugte Fraßpflanze der Raupen ist. Hier konnte ich einen Falter auf einem breiten Kamilleblühstreifen ablichten
Viele Grüße
York
Die beiden Flusskrebse hier tun nichts weiter Böses, die sorgen einfach für die Arterhaltung, und das sieht bei Flusskrebsen ebenso aus, wie man es hier sieht. Er dreht sie auf den Rücken, und sondert dann Sperma ab, dass das Weibchen am Unterleib lagert und dann irgendwann benutzt (über die Frage "wann" habe ich unterschiedliche Informationen gefunden). Die befruchteten Eier werden dann im Frühjahr abgelegt (anders als beim Edelkrebs, bei dem das Weibchen die Brut mit sich herum schle
Regelmässig verliess die Zwergdommel das Schilfdickicht, um mit Futter zu den 20 m entfernten Schilfbestand zu fliegen, wo die Jungvögel schon ungeduldig warteten
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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