Hallo liebe Fotogemeinde. Ich möchte euch ein weiteres Experiment mit dem Meyer Görlitz Lydith zeigen, welches bei Gegenlichtsituationen interessante Effekte produziert. Ich hoffe auf euer Interesse. Natürlich ist das nicht jedermanns Geschmack. Für mich persönlich ist es eine neue künstlerische Herausforderung.
Allen einen guten Wochenabschluss
Viele Grüße
Ike
Löwen sind die einzigen Katzen, die in Rudeln leben, welche aus erwachsenen Weibchen, einem oder zwei Männchen sowie dem noch nicht ausgewachsenen Nachwuchs bestehen und manchmal mehr als 20 Tiere umfassen.
Sie sind überwiegend nachtaktiv, aber durchaus auch am Tage zu sehen. Ca. 80 Prozent der Nahrung bringen die Löwinnen zur Strecke. Sie jagen aus dem Hinterhalt große Tiere, vor allen Pflanzenfresser.
Löwinnen bleiben ihr ganzes Leben lang in ihrem Rudel, während junge Männchen nach dem dritte
Beutelmeisen gehören zu meinen "Lieblingen". Ihre geschickte Turnerei im Schilf und ihre "Maske" erfreuen uns Jahr für Jahr. Nun sind sie aber weg gezogen und kommen erst im Frühjahr wieder.
Den hatten wir gar nicht auf der Liste, er hat uns gefunden.
Eine schöne Art und eine schöne Überraschung.
Das Paar war sich einig, es wurden Geschenke überreicht, fast immer zu weit,
aber schön anzusehen.
Beste Grüße
Thomas
Im Rahmen einer Bilderserie war es mein Ziel, über die Nutzung längere Belichtungzeiten und die bewußte Verwischnung von Bewegung die Dynamik und Bewegung fliegender Vögel zu visualisieren. Dieses Bild dreier fliegender Graugänse mag sehr kontroverse Reaktionen hervorrufen, kann man die Vögel doch kaum noch identifizieren, insbesondere mit Blick auf die im Vordergrund von rechts einfliegende Gans, die nur noch als schwacher Schein zu sehen ist.
Mir gefällt diesews Bild aber gerade wegen der Komb
In einer Fotoserie war mein Ziel, die Dynamik und Bewegung fliegender Vögel über die Nutzung längerer Belichtiungszeiten zu visualisieren. Mit diesem Bild fliegender Graugänse mag ich sehr gegensätzliche Reaktionen hervorrufen.Die Vögel sind nicht mehr ganau zu erkennen.Insbesondere im Vordergrund von rechts kommend ist nur noch ein schwacher Schein der vorbeiziehenden Gans zu erkennen. Gleichwohl gefällt mir das Bild gerade wegen der Andeutungen, der pastelligen Farben und der Vermittlung der B
Die Wolkenformationen und Himmelszeichnungen über dem Venn können sehr dramatisch sein. Bin gespannt, wie dieses etwas andere Foto aus dem Brackvenn bei euch ankommt.
Glück Auf
Guido
Trichia decipiens fandet man das ganze Jahr über an Totholz. Die Sporangien sind 0,8 bis max. 1,3 mm im Durchmesser. Mit der Zeit verändern sie ihr Aussehen von rot, orange nach rotbraun. Stack aus 40 Aufnahmen. Verrechnung in Helicon Focus Pro.
Hallo zusammen, etwas auf Abwegen habe ich mal einen Ausflug
zu den Wasseramseln gemacht.
Mit dem 400er ist man da schon sehr eingeschränkt, daher habe ich ein
wenig beschnitten.
L.G Stefan
Kurz vor der Abenddämmerung fiel noch etwas Licht in den Herbstwald. Mit einem Wischer habe ich versucht, die mystische Stimmung festzuhalten.
LG
Yohan
Meine neue "Leidenschaft" gehört den Schleimpilzen. Eine irreführende Bezeichnung, da es keine Pilze sind, sondern Amöben(Einzeller). Der Ursprung ist eine schleimige Masse, welche sich auf Scheingliedern fortbewegen kann. Entweder zur Nahrungsbeschaffung oder um Hindernisse zu umgehen. Forschungen haben ergeben, dass sie dabei lernfähig sind und dieses "Wissen" sogar weitergeben können. Obwohl sie weder Gehirn noch Nervenzellen haben, entwickeln sie erstaunliche Fähigkeiten.
Ein Wunder der Natur auf der Düne
Es ist wieder so weit, die ersten Kegelrobbenbabys des Jahres haben das Licht der Welt erblickt. Ein Ereignis, das mich jedes Mal aufs Neue tief berührt. In den vergangenen Jahren hatte ich mehrfach das Glück, dieses Naturschauspiel mit eigenen Augen zu beobachten. Und obwohl ich wusste, was mich erwartet, war ich jedes Mal aufs Neue fasziniert.
Besonders beeindruckend ist die innige Verbindung zwischen Mutter und Jungtier, die sich unmittelbar nach der Geburt z
Ein Moment zum Innehalten
Der Herbst zeigt sich in seinen letzten Farben. Zwischen den kahlen Ästen leuchten noch einige gelbe Blätter im weichen Licht. Ein Specht sitzt am Baumstamm und macht eine Pause, bevor er weiterarbeitet. Es ist still, nur der Wind bewegt die Zweige. Ein kurzer Moment, um einfach stehen zu bleiben und die Ruhe des Waldes zu spüren.
Es sind nicht immer nur die spektakulären Raubkatzen, die schöne Motive abgeben und eine Safari zu einem wundervollen Erlebnis machen. Auch alle anderen Tiere, wie dieser wunderschöne Impala-Bock, sind eine Freude zu fotografieren. Insbesondere, wenn sie so schön posieren wie dieser tolle Kerl, der zwar aufmerksam, aber dennoch nicht angespannt zu uns blickte. Bin gespannt, wie der Schöne bei Euch ankommt.
LG, Heike
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