... die Strandurlauber sind abgereist, es kehrt wieder Ruhe ein an den Stränden der Westalgarve und so zeigt die Natur ungestört, was sie alles kann!
Z.B. dieses Kunstwerk, das Sandrelief wurde von der späten Sonne noch erreicht, während die Algenkette bereits im Schatten lag. Ich habe eine solche Konstellation zuvor noch nie gesehen.
Hyänen haben ja nicht den besten Ruf - manchmal erscheint dies auch gerechtfertigt. Gelegentlich fressen sie Aas oder stehlen anderen Räubern die Beute - gerne auch Geparden, die den Hyänen körperlich nicht so viel entgegenzusetzen haben. Dann töten sie ihre Beute nicht durch einen Kehlbiss, wie Löwen, Geparden und Leoparden dies meist machen. Sie fangen einfach an, es aufzufressen. Und wenn es lange dabei überlebt, kann dies heftig anzusehen sein. Zudem sind alte Hyänen oft nicht ganz so hübsch
Meiner erster Upload in diesem Forum.
Die Wildkaninchen leben an der Ems und sind Menschen gewohnt aber relativ scheu. Wenn man ruhig wartet hat man Chance, dass Sie nah genug Ran kommen.
Riedböcke sind mit einer Schulterhöhe von bis zu 90 cm und einem Gewicht von bis zu 50 kg mittelgroße Antilopen und kommen vor allem in Kenya und Tanzania vor. Nur die Männchen tragen Hörner.
Sie leben paarweise oder in kleinen Familienverbänden in feuchten Grasebenen in Wassernähe. Sie bevorzugen Gräser, in Trockenzeiten fressen sie auch Blätter.
Nachts sind sie am aktivsten, in der Trockenzeit grasen sie auch tagsüber.
Sie können bis zu 12 Jahre alt werden.
Der Mikumi NP liegt in Tanzania ca.
Hallo zusammen, nach einem guten Tipp von Tatjana habe ich heute ein Bild von der gleichen Felsgruppe, allerdings aus leicht veränderter Position eingestellt.
Ein Bild das ich am Abend aufgenommen habe, und bei dem ich ganz bewusst auf den Horizont mit Wolken verzichtet habe.
Nun bin ich gespannt wie hier die Meinungen ausfallen.
Für mich gesprochen halte ich die Idee für eine Gute, da der Augenmerk ausschließlich auf das weiche Wasser und die Felsen gerichtet ist.
An dieser Stelle noch mal herz
In den Nähe von El Peñon, in der argentginischen Provinz Catamarca, gibt es in nächster Umgebung gleich drei herausragende Spots für Landschaftsfotografie: Die schneeweissen Dünen, die blutrote Laguna Carachi mit dem gleichnamigen Vulkan im Hintergrund und eben das Campo de Piedra Pomez. Letzteres ist ein riesiges Bimsstein-Feld mit etwa 75 km2 Fläche und einer unendlichen Vielfalt von Erosionsformen. Eine Ähnlichkeit der abgebildeten Formation mit der Ägyptischen Sphinx wäre rein zufällig
Hallo zusammen,
ein kleiner Ast, der vor der Wasseroberfläche eines kleinen Sees hängt in dem das Laub der umgebenden Bäume für den Hintergrund mit den Herbstfarben sorgt.
Viel Freude beim Betrachten
Alfred
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