...hat die Regenbogenforelle soeben von der Wasseroberfläche. Ohne große Mühe erledigt sie das, die Energiebilanz muss auch bei den Fischen stimmen. Unermüdlich und sehr elegant steigen die Fische nach den abtreibenden Subimagines auf. Diese erste Phase nach dem Schlupf überleben genügend Fliegen, der Nachwuchs ist von daher sichergestellt.
Dieses Bild gehört eigentlich noch zu der kürzlich gezeigten kleinen Serie.
LG Reinhold
... ich backe gerade Mandelmakronen und muss die ganze Zeit bei meinem Blick auf den Eischnee in der Schüssel an Andalusien denken
Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht euch allen
Edith
Eines der letzten Mauereidechsenbilder, das ich in diesem Jahr aufnehmen konnte. Die Oktobersonne hitzte die Steine noch einmal so auf, dass die Echse aus ihrem Versteck kletterte und sich noch einmal so richtig aufwärmen liess. Dass die Farben der hübschen Echse so gut zu den Steinen passten, war eine willkommene "Zugabe".
Auf der Tour in den norwegischen polaren Winter hatte ich keine wirkliche Hoffnung, Polarlichter zu sehen. Zu kurz war der Trip, zu schlecht das Wetter. Auf gut Glück und mit freundlicher Unterstützung meiner Wetter-App bin ich dann Richtung Süden gefahren, um dann auf einer einsamen Waldlichtung dieses Polarlicht über mir zu sehen.
Wer genau hinschaut, sieht den Pferdekopf
Allzeit gutes Licht,
Peter
Fortsetzung der kleinen Walsafari-Serie. Diesmal kein Orca, sondern ein Buckelwal. Interessant finde ich, dass trotz vollständiger polarer Nacht (die Sonne ist seit 10 Tagen nicht mehr aufgegangen) es sowohl recht hellt ist als auch, dass der Himmel durchaus interessant ist.
Zu den Anmerkungen zum letzten Bild: es stimmt, die Touri-RIP-Boote sind für Photographen nicht optimal: eng, kaum Bewegungsfreiheit, kein Platz für Rucksack und so. Aber spezielle Photo-Touren habe ich nicht gesehen und die
... mit Guarací, der Jaguar-Dame.
Ein Bild von meiner unvergesslichen Pantanal-Tour... schon über ein Jahr her und immer noch nicht durch mit den Bildern...
Nirgendwo kann man Jaguare so gut beobachten wie im brasilianische Pantanal, nirgendwo ihnen so nahe kommen. Das Bild ist nahezu unbeschnitten.
Nicht angeludert, 100% Wildlife.
Gruß
Stefan
...und nochmal Haubenlerche. Nun aber dort, wo man sie am häufigsten rennen sieht (wenn man sie überhaupt sieht), auf Beton, Pflaster, Asphalt, usw. Leider ist diese hübsche Art stark zurück gagangen und bei mir in Mitteldeutschland kaum noch anzutreffen. Die Bilder entstanden im Fahrerlager einer Rennstrecke (!), wo Motoren dröhnen und der Fotograf aufpassen muss, dass ihm nicht der Hintern angefahren wird, wenn er beim fotografieren am Boden liegt und die Autos Bremsmanöver durchführen, um die
Hallo zusammen, die Natur ist auf Herbst gestellt.
Alles färbt sich so schön bunt.
Folgedessen ein spätes Salamanderbild vom Oktober im hebstlichen Gewandt.
L.G Stefan
In manchen Jahren ist es ein häufig vorkommender Falter.
Er gefällt mir immer wieder, auch wenn bei dem hier schon ein paar Zacken fehlen.
Aufnahme vom Mai diesen Jahres in Griechenland.
Grüße Michael
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