Tachchen zusammen,
ich habe ich mal von unten nach oben in einem sonnedurchfluteten Waldbereich gewischt.
Wirkt doch irgendwie wie ein Springbrunnen....meint ihr nicht auch?
LG
Christine
"Wie eine Drohne fühlte ich mich, flog über diese unberührte Flusslandschaft mit diesen vielen kleinen Inseln, auf denen Baumgruppen wachsen, die vom Frost weiß gezuckert sind. Was für ein wundervolles Land, gleich um die Ecke bei mir ..." Bild: Lächelndes/zwinkerndes Gesicht
PS: ich stelle das Bild nun ein drittes Mal ein, da ich Perfektionist bin und mich der weiße Rand gestört hat, der zuvor ( unhttps://naturfotografen-forum.de/o2170385-von%20oben%20...#nfmain ) erklärlicherweise d
Bei meinem Rundgang gestern, sah ich diesen Mäusebussard auf der Wiese fressen.
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Nachdem er fertig gefressen hatte flog er ihn meine Richtung und setzte sich keine 10 Meter vor mir auf einen Baum. So eine Begegnung hatte ich bisher noch nie, meistens fliegen sie weg wenn sie einen sehen.
Dieser ließ sich sogar fotografieren, Meine Anwesenheit schien ihn nicht zu stören.
Das Bild ist nicht zugeschnitten
Das Bild ist schon recht alt und ist bei einer morgendlichen, regnerischen Tour durch den Friedhof entstanden. Die unten Blätter in einem Brunnen haben mich sehr in Kombination mit dem dunkelnen Wetter angesprochen, also habe ich mich fotografisch ausgetobt. Wegen der unrealen Wellen fürmich dieses Bild einen einzigartigen Charme an sich.
Hallo zusammen,
das Wetter lässt kaum Möglichkeiten, neue Motive einzufangen.
Es fehlt einfach das nötige Licht und die kurzen Tage, machen es nicht einfacher.
Also bleibt nur der Blick ins Archiv, um für etwas Ordnung zu sorgen und sich etwas "Luft" auf den Festplatten zu verschaffen.
Dabei bin ich heute wieder über die Zwergdommel-Ordner gestolpert und habe mal eine Aufnahme bearbeitet.
Diesen heimlichen und faszinierenden Schilfbewohner, konnte ich 2023 in der Heimat finden und über
Die Aufnahme zeigt eine Gämse im tiefen Winterschnee, den Kopf nach unten gedrückt, während sie nach verwertbarer Nahrung sucht. Ich habe den großen Weißraum bewusst gewählt: Er verstärkt die Leere, Härte und Weitläufigkeit der Winterlandschaft und lässt den Blick klar auf das Tier und seine Situation fallen.
Das harte, seitliche Winterlicht betont die Struktur des Fells und zeichnet klare Kontraste zwischen dem warmen Braun der Gämse und dem kalten Weiß des Schnees. Gleichzeitig lässt die hohe
Da ich während dieser Wildlifetour nur eine einzige Gämse fotografieren konnte, machte ich einfach noch ein paar Landschaftsaufnahmen und Fotos von verschiedenen Bäumen.
Diese alte Lärche hat auf dieser Höhe von ca 1700müM schon manchen heftigen Wintersturm und auch viele Föhnstürme überlebt. Dank dem Umstand, dass sie vor dem Gegenlicht gestanden ist, ergibt sich ein schöner Scherenschnitt.
...ließen diese Strukturen auf dem ca. 1100m hohen Schliffkopf im Schwarzwald erkennen!
Der kleine Heidestrauch betätigte sich dabei als Formengeber für die eisigen Spuren im Schnee.
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