Gestern Abend war ich nach einer kleinen Fotopause mal wieder im Makrogebiet unterwegs.
Ich war erstaunt, wie gut sich die Falterwelt trotz des kalten Frühlings entwickelt hat. Die durch den Regen sehr üppige Wiesenlandschaft hat vielen Raupen einen gedeckten Tisch beschert. So scheint es unter anderem für viele Bläulingsarten und Grasfalter doch noch ein gutes Jahr zu werden
VG
Yohan
Kurz vor Sonnenuntergang konnte ich den Hasen bei ihrem Treiben zuschauen, leider hat die Verschlusszeit trotz
hoher ISO für scharfe Bilder nicht ausgereicht.
... waren gestern wieder sehr viele, ganz frische Bläulinge zu finden. Dieser Silbergrüne Bläuling hatte sich einen hübschen Sitzplatz in der Wiese ausgesucht.
Ich möchte Euch im Anhang noch ein Foto von gestern Abend zeigen, wo auf etwa 25 x 25 cm sage und schreibe 11 Bläulinge saßen. Das Foto dient nur der Dokumentation, vielleicht interessiert es Euch!
Diese eigentlich hübsche kleine Fliege ist für den Verlust unserer Birnenernte verantwortlich.
Nicht eine einzige hat sie vergessen. Sie sticht in das Obst und injiziert die Eier unter die Haut der reifenden Frucht, wo sich dann die Larven entwickeln. Sie ist nicht so leicht zu fotografieren, weil sie fast immer in Bewegung ist und in alle Richtungen gehen kann. Oft geht sie plötzlich rückwärts oder seitwärts. Wenn man auf Chemie verzichtet, können in manchen Jahren solche Dinge passieren.
LG,
M
An einem recht kleinen Biotop wimmelt es einfach nur so von Insekten und Amphibien.
Neben hunderten Wolfsspinnen fand ich dann auch diese Wespenspinne.
Hier sitzt sie am oberen Rand ihres Netzes.
Sie waren wohl gebettet in dieser Kaktusblüte.
Ich dachte zuerst, was ist das für eine schöne Kaktusblüte.
Eine dunkle Blüte mit weißem kreisrundem Rand.
Das es aber tatsächlich die Fliegenlarven einer Schmeißfliege waren, sah ich erst bei näherem hinsehen durch das Makroobjektiv.
Die adulten Schmeißfliegen kamen später um nach ihrem Nachwuchs zu schauen.
LG André
der Rote Apollo ist immer wieder eine grosse Freude.
Die Hintergrund Blüten und Gräser gibt mal Schweizer Käse
Die Kühe waren noch auf der eingezäunten vorderen Alpenwiese.
kann man bei den Gemeinen Breitstirnblasenkopffliegen öfter beobachten.So günstig wie hier
sitzen sie aber selten.Nur das Licht hätte diffuser sein können.
Gegen diesen Schwimmkäfer hat die Kaulquappe keine Chance.
Dank Antjes Hinweis konnte ich diese Szene festhalten.
Das Foto ist ein starker Crop, da zu viel störendes (Gras und andere Wassertiere) im Teich.
Der Käfer sollte so ca.3cm groß sein.
Diese Aufnahme ist für mich die größte Überraschung in Sachen Libellenfotos in diesem Jahr für mich!
Hier die Geschichte dazu:
im letzten Jahr hatte ich erstmals das große Glück, durch den Hinweis eines Biologen erstmals die Gabel Azurjungfer fotografieren zu können. Das Habitat ist für meine Verhältnisse ziemlich weit entfernt von meinem Wohnort. Doch da extrem wenige Standorte bekannt sind, hatte ich den langen Weg auf mich genommen.
In diesem Jahr hatte ich lange überlegt, ob ich für das Proj
Hallo zusammen,
dieses 2 Wochen alte Damwild-Kitz habe ich in einem riesigen Freigehege entdeckt.
Eigentlich verstecken sie sich in diesem großzügigen und wilden Gehege immer sehr gut.
Hier hatte ich mal Glück.
LG
Christine
In diesem Jahr hatte das Teichhuhn-Pärchen im Park nur ein Küken großzuziehen. Das tun die beiden aber umso liebevoller. Schön war auch, dass sich Eltern und Nachwuchs nicht von mir, dem am Ufer liegenden Fotografen haben stören lassen und sich in aller Seelenruhe um die Nahrungssuche kümmerten...
Endlich Ferien, die letzten zwei Monate ging meine ganze Energie am Arbeitsplatz drauf und so kam ich
kaum zum Fotografieren und auch das Kommentieren, hier im Forum, wurde von mir vernachlässigt.
Ich schaute meist nur kurz hier rein um Sterne zu vergeben.
Gestern stieg ich bewusst ohne Kamera auf meinen Hausberg um etwas Energie zu tanken und
natürlich auch Motivation, um wieder mal zu Aufnahmen zu kommen.
So legte ich mich heute in der Früh in eine frisch gemähte Wiese wo ich in grosser Distan
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
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