...bei den Hausrotschwänzen Hier eine Fütterungsszene.
Während bei der ersten Brut (s. Foto Ende Mai) nur ein Jungvogel durchgebracht wurde, sind es jetzt erfreuliche vier Jungspunde. In der angrenzenden Wiese des Bauernhofes wimmelt es von Heuschrecken, was ich seit Jahren nicht mehr beobachten konnte - also noch eine schöne Nachricht! Hier finden die Rotschwänze reichlich Proteine...
P.S.: Rechts unten habe ich gestempelt
Die Waldameisen 'melken' ihre Blattläuse indem sie das Hinterteil streicheln;die Läuse geben dann den Honigtautropfen ab,auf den wieder die Ameisen sehr scharf sind.
Wie war ich so froh, als ich halb erfroren am Ende des vierten (und vorletzten) Tauchgang des Tages beim Austauchen einen kleinen Block mit Blennies entdeckt habe. Für alle Nicht-Taucher unter euch - die kleinen sind wirklich winzig. Wir bewegen uns denke ich jenseits von 1:1. Ich war jedenfalls froh meinen UW-Weitwinkelkonverter abnehmen zu können und den Microspope-Mode der Olympus TG-5 zu haben. Das Magazin "Tauchen" hat das Bild in einer Ausgabe in 2020 veröffentlicht.
Für eine Totale war dieser Kleine einfach zu dicht dran. Die Füße sind angeschnitten. Daher habe ich etwas geschwenkt und das Bild zu einem Halbportrait gemacht.
Der Welpe war nur noch wenige Meter entfernt. Ich saß auf einen rotten Holz am Rand einer Wegekreuzung ohne weitere Tarnung als der Wolf auf mich zu rannte und dann verharrte.
Hier ein Altvogel, der nach erfolgreicher Jagd die Beute vermutlich zum Horst bringt.
Noch nicht alle JungVögel sind ganz so weit, dass sie selber fischen.
Hier fand ich das Schattenspiel der Flügel am Kopf zeigenswert..
Und was ich noch nicht geschafft habe, ich direkt nach dem Fang
mit den Flügeln nach Vorne das Auge sichtbar im Licht zu haben,
meist es ist dann verdeckt.
Aber ich versuche es gerne weiter....
Gruss Eric
an einer Weinraute,einer der bevorzugten Futterpflanzen des Ritters.
Allerdings findet man die Pflanze eher im mediterranen Raum,aber auch in meinem Garten .
Gruss
Otto
Wir begegneten uns auf einer Wiese mit Blick auf den Großglockner und die Pasterze.
Ich habe keine Ahnung, ob es sich wirklich um ein Murmeltiermädchen handelt, aber die Haltung und Gestik erinnern an ein Mädel, das sich noch nicht so richtig traut. :)
Zum Titel:
In Oberbayern und Österreich nennt man die Murmeltiere Mankei.
Gerade reifen hier die wild wachsenden Mirabellen. Selbst um die Mittagszeit hört man wie die Wildschweine die Kerne zerbeißen.
Mit einer Sichel war ich dabei höheres Gras zu kürzen damit ich mit der Kamera ein besseres "Schussfeld" habe. Plötzlich stand dieser Kleine vor mir. Er zeigte keine Angst. Ich packte meine Kamera aus und er wartete bis ich ein paar Bilder gemacht hatte.
Als ich ihm ein paar Mirabellen pflückte und zuwarf, schnüffelte er daran und entschied sich dass ich wohl
... auf dem Campo Imperatore! Feuchte Luft von der Adria steigt an den Bergflanken der Abruzzen auf und bildet imposante Wolkenformationen.
Der Campo Imperatore ist ein beckenförmiges Hochplateau ( 1500- 1900m )südlich des Massivs des Gran Sasso d’Italia in der Provinz L’Aquila in der italienischen Region Abruzzen. Wikipedia
Diese Fliege hatte ich im Visier, als plötzlich die beiden Minis auf ihrem Flügel landeten. Schnell konnte ich den Auslöser drücken, ehe sie die beiden Lästlinge abschüttelte.
Das sind Momente, da kommt Freude auf.
Wenn die Eltern nicht da sind spielen die jungen Wiesenweihen schon mal und üben "Übergabe" in der Luft.
Ja nach Wind passiert das meist meilenweit entfernt. Hier haben die Jungen direkt vor mir im letzten Abendlicht gespielt. Wind war von der falschen Seite natürlich, aber ich konnte die Silhouetten halbwegs vor dem farbigen Abendhimmel ablichten.
Ein Bild von gestern Abend.
Als ich mit dem Versuch einer Aufnahme begann,
hatte die Libelle noch ein gutes Stück weiter unten an dem Binsenhalm
Platz genommen und lugte dahinter hervor.
Kaum hatte ich das Bildfeld gewählt, kletterte sie weiter rauf (und streckte mir die Zunge raus).
Das wiederholte sie mehrmals.
Am Ende saß sie ganz da oben, was mir ohnehin Recht war.
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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