Ihre Spuren überquerten den Grat, so entdeckte ich sie schnell in der Flanke.
Hinter Latschen machte ich mich klein, so scharrten sie weiter nach Gras und kamen langsam aufwärts, bis sie zum Schluß vor mir auf dem Steig waren.
Der Ring zeigt mir das diese Spießente traditionell unterwegs ist.
Im Frühjahr sah ich sie am selben Gewässer.
Vlt. fliegt der schöne Erp3el auch noch ein.
.. so knapp hatte ich den abfliegenden Hahn im Bild. Die Kante links ist nicht beschnitten. Der Hahn klebt im Original sozusagen in der Ecke. Bin also froh das ich dieses Bild noch so machen konnte.
Alle Rauhfusshühner haben einen sehr schnellen kraftvollen Start beim Abfliegen. Wenn man nah dran ist kann man sie kaum im Sucher halten. Für mich ist das nur Freihand und mit Glück möglich. Und natürlich, Übung macht den Meister
Löwenkind in der Maasai Mara/Kenya...
Auch hier musste ich meine ISO-Komfortzone verlassen. 4500 sind definitiv über meiner normalen Obergrenze, aber wenn man nach Sonnenuntergang solche bewegten (und bezaubernden!!) Motive findet, muss man das beste daraus machen...
Am liebsten hätte ich das Kleine eingepackt und mit nach Hause genommen
Da hätte ich mich da aber auf Diskussionen mit seiner Mama einlassen müssen und ich hab es dann doch lieber bleiben lassen
Euch einen schönen Sonntag-Abend und
im Herbst erzeugen die Blätter
ein schönes Farbspiel.
Zusätzlich zaubert der Wind ein
wohltuendes Rascheln der Blätter.
Heuer ist die Natur später dran.
Überwiegend sind die Laubblätter noch
grün. In der letzten Oktoberwoche
erwarte ich den farblichen Höhepunkt der
Blätter in den Wäldern.
VG und einen guten Wochenstart
peter
Leider hatten wir dieses Jahr nicht so viele Gelegenheiten den Sonnenuntergang in den Dolomiten beobachten zu dürfen. Wenn aber ein Abend mit diesem Licht daher kommt, dann reicht auch ein einziger Abend.
Der Moment, in dem das Licht so einzigartig wird, dauert immer nur so etwa 10min, deshalb hatte ich mir zwei Tage zuvor, auf einer Tour, diese Stelle schon angesehen, um im passenden Moment den passenden Standort zu haben. Mit Stirnlampen und einem breiten Grinsen ging dann zurück zum warmen Au
Heute habe ich doch glatt mal den Eisi beim Fischen erwischt. Die Sonne kam nur ganz kurz und ich hatte Glück das er genau dann flog. Mein Highlight des Tages.
Gruß
Thomas
Es war wieder ein toller Trip zu den Gämsen. Habe die Zeit dort sehr genossen und war sicher auch nicht das letzte mal dort. Das Wetter und die Gämse haben mitgespielt und so bin ich mit meiner Ausbeute zufrieden.
Gruß
Stefan
... konnte ich ihn eine Weile beobachten.
Das Gelände war günstig.
Hier schob er mal seinen Kopf neben die Birke, wohl um zu schauen ob ich ein nervender Rabe bin.
Dessen Attacken ignoierte er noch eine Zeit lang stoisch.
Fazit: Uhus haben es nicht leicht.
... im Reich der Gämsen, zumindest dort wo Alpweiden genutzt werden.
Während im Sommer Rinder diese kleine Alp geniessen, profitieren die Gämsen dann
im Herbst von den frischen Gräsern. Während die unbewirtschafteten Hänge in goldenem
Altgras leuchten, nutzen die Gämsen viel lieber dieses junge niedrige Gras um ein wenig
Gewicht zu zulegen auf den strengen Winter.
Alpzäune mit Stacheldraht sind dort oben wichtig, der Abgrund gleich dahinter misst über
100 Meter und so werden dann über den Winter
Hier mit die letzte (ich ziehe um) nächtliche Aufnahme eines Gartenschläfers. Dieser pfiff mir wohl noch ein Abschiedsgruß (Gartenschläfer nutzen verschiedene Pfeifton-Töne).
Grüße,
Karsten
meine Faszination für Limikolen ist schier grenzenlos und ein Grund dafür sind ihre jährlichen Wanderungen. Eine Pfuhlschnepfe wiegt lediglich 300g. Soviel wie 3 Tafeln Schokolade. Aber neben einem eingebauten Navigationssystem, welches sie zielsicher von den Brutgebieten im hohen Norden in ihre Winterquartiere auf der Südhalbkugel (u.a. Neuseeland, Australien für die Population aus Alaska und Nordrussland) bringt, sind diese Vögel zudem noch Hochleistungssportler und natürlich auch Wetterfrösch
Hallo Zusammen,
nachdem meine Lichtspielereien nicht so gut
angekommen sind, mal wieder ein Bild meiner Lieblingslibelle.
Aufgenommen in unserem Auwald. Leider war in diesem Jahr
die Population recht klein.
Vielleicht gefällt sie Euch ja ein wenig.
LG Ute
Die Oder-Verknüpfung ist nicht exklusiv, bedeutet also "und/oder".
Nicht:
- (minus-Zeichen)
Achtung: im Folgenden sind immer zwei Doppelpunkte:
Suche nur in Objekten des Typs xxx:
type::xxx
Suche nach Aufnahmen aus dem Monat xx (1..12):
imonth::xx
Suche nach Aufnahmen aus dem Jahr xxxx:
iyear::xxxx
Suche nach Dingen, die im Monat xx (1..12) eingestellt worden sind:
month::xx
Suche nach Dingen, die im Jahr xxxx eingestellt worden sind:
year::xxxx
Beispiele
Nest und/oder Ei
Nest or Ei
Nest und Ei
Nest Ei
Nest, aber nicht Ei
Nest -Ei
"Herrliche Vögel" ohne Eier
"Herrliche Vögel" -Ei
0
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