Experimentell
Dieser hohe Berg im Süden vom Ferchensee ist verantworlich dass von Ende November bis Mitte Februar kein Sonnenstrahl die Gastwirtschaft am Ferchensee erreicht.
Wenn die Sonne scheint sieht man das Rot um den Berg herum und wenn dann die Föhnwolken dazukommen ergibt sich dieses Bild.
Dieses Bild ergibt sich aus meiner Erinnerung.
Zum Jahreswechsel haben die Wetterfrösche jetzt Schnee und
wieder winterliche Temperaturen prognostiziert ... Chancen
auf ein paar aktuelle Winterbilder.
Für diesen Beitrag habe ich im Archiv gestöbert.
Gruß Wolfgang
Bei dem Kalten Wetter zur Zeit ist der Himmel nach dem Sonnenuntergang extrem rot gefärbt.
Auch die Gans nutzte das Abendlicht für einen letzten Spaziergang über den gefrorenen See.
Hallo zusammen,
ich hoffe, die Feiertage waren sehr schön für euch.
Familie Pilz hat sich mir hier für ein Familienfoto zur Verfügung gestellt.
Papa - Mama - 3 Kid's.
LG
Christine
Hallo zusammen, im Herbst war ich an der Nordsee, unter anderem auch
im Wattforum Multimar.
Dort in einem riesigen Außengelände leben drei Otter.
Hier zu sehen die beiden Geschwister, die sich dort bei der täglichen Fütterung
zeigten, während die Mama auf dem weitläufigen Gelände unterwegs war.
L.G Stefan
Guten Morgen, hier einmal ein bleigrauer Springschwanz der Gattung Tomocerus (vermutlich minor). Das auffälligste Merkmal an dem Tierchen ist der metallische Glanz. Diese Tiere sind (ähnlich wie Schmetterlinge) mit mikroskopisch kleinen Schuppen bedeckt. Für das bloße Auge wirken diese Tiere meist einfach nur dunkelgrau oder silbrig-bleifarben (daher der Name "Bleigrauer Springschwanz"). Unter dem Blitzlicht eines Makros brechen diese Schuppen das Licht und schillern in allen Regenboge
Dieses Reh hatte wohl an diesem Morgen Freude am Schnee. Ich schaute von etwas weiter weg zu, wie das Reh sicher zehnmal um eine Tanne sprang, so richtige Lebensfreude zeigte. Ich näherte mich ganz langsam. Sie hatte mich schon längst gesehen und blieb trotzdem so stehen, dass ich ein, zwei Fotos machen konnte.
"Bleib' weg, da hast Du nichts verloren." sagen Maul und Krallen recht eindeutig. Hinter dem Weibchen auf der linken Seite lag ein Jungtier, und an die darf nicht jeder, und auch nicht jede, heran. Männchen werden immer fern gehalten, ebenso manche Weibchen.
Hier sieht man schön,
warum sie Greifvögel heissen; auch die Mäusebussarde, ebenso wie die Adler oder Habichte.
Auch wenn dieser Bussard seine Krallen nur für die Landung ausfährt.
Diese Haltung würde er auch bei dem Zugriff auf eine Maus haben.
Gruss Eric
Heute morgen am Parkplatz zu einem Fotorevier, konnte ich das Rotkehlchen dabei beobachten, wie es in dem Abfall von einigen asozialen Zeitgenossen nach Fressbaren suchte.
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