Diese sanften Riesen wirken wie kleine Dinosaurier.
Interessanterweise ernähren sich die Grünen Leguane, im Gegensatz zu den meisten Reptilien, herbivor.
Bei meiner letzten Costa Rica Tour konnten wir wieder einige dieser faszinierenden Echsen bewundern.
Das wohl schönste Exemplar seht ihr hier
Hallo zusammen, diese kleinen hübschen Glasflügler sind durch
ihre dezenten Farben an den oftmals dürren Ansitzen echt schwer zu lokalisieren.
Ich weiß zwar wo sie zu finden sind, doch heben sie sich wenn überhaupt nur an ihren
gelben Futterpflanzen, dem Hornklee etwas ab.
Dieser gerade mal 2 cm lange Falter machte das Auffinden schon recht schwierig.
Schönen Wochenstart,
Stefan
Dann möchte ich mal ein Bild zum Themenwettbewerb beisteuern ...;
Ich habe mich eine Zeit lang sehr intensiv mit den vielfältigen Strukturen von Wasser, in den unterschiedlichen Agregatzuständen, auseinandergesetzt. Die Gewässer in den schattigen Bergtälern bieten dafür im Winter unendlich viele Möglichkeiten und je nach Lichteinfall des gegenüberliegenden Hanges ergeben sich oft faszinierende Details, mit denen man sich stunden- oder gar tagelang problemlos beschäftigen könnte, ohne das einem l
Fast wie eine Fatamorgana erschien mir diese kleine „Insel“ auf einem mit Schnee bedeckten Baumstamm.
Solche Bilder entschädigten für die kalten Füße an einem frostigen Morgen.
Jetzt durch den Frost sind die Goldammern öfters auch am Ortsrand zu sehen.
Dann wird unterm Vogelhaus nach Futter gesucht. Diese hier saß etwas abseits
und prüfte erst mal die LAge.
.....sorgte für ein winterliches Ambiente beim überwinternden Zitronenfalter.
Bis zum Frühling dauert es noch etwas, und so bleibt ihm nichts anderes übrig als
zu warten.
Eine überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv 2-3mm große Mücke. Tagsüber meist bewegungslos an Wänden, Fliesen oder Decken sitzend. Der Flug ist kurz, taumelnd, eher Hüpfen als gezieltes Fliegen. Kein Nachtfalter!
Der Lebensraum sind feuchtwarme Räume, wie Badezimmer (dort häufig zu finden). Die Eiablage erfolgt direkt in schleimige organische Beläge im Abfluss. Die Larven leben dort geschützt, ernähren sich von Bakterien, Pilzen, organischem Detritus. Vollständige Entwicklung (Ei → Adult) meist
... im Frühlingswald.
Nur noch fünf oder sechs Wochen, dann ist es wieder soweit, bis die ersten Leberblümchen im Februar erscheinen.
Bis dahin möchte ich dieses Bild aus dem Vorjahr vorstellen.
Viele Grüße Lothar
Man soll ja bekanntlich das Eisen schmieden sol lange es heiß ist .
Deswegen war ich gestern noch mal bei der Ralle .
Diesmal gab es noch Reste vom Schnee so das das Umfeld noch etwas aufgeräumter wirkt .
Euch eine Gute Woche
VG Holger
durch spritzendes Wasser bildeten sich an einer Stelle schöne Eisformationen. Durch Sonnenlicht kamen noch Regenbogenreflexionen dazu. Was es schwierig machte, dass es schon sehr spritzte und die Kamera und v.a. das Objektiv vorne schon nach ganz kurzer Zeit voller Wassertropfen war - die ich zwar abwischte, dabei aber aufgrund der Kälte auch anfroren...
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