Wenn man den Frauenschuh sucht, findet und dann darauf wartet, dass das Licht auf die Rückseite der Blüte fällt und sie zum Leuchten bringt, ist Geduld und Ausdauer gefragt. Aber der Moment kommt und bereitet große Freude. So wird das Fotografieren zum Erlebnis und zu sinnerfüllter Lebensgestaltung.
Interaktionen zwischen Tieren finde ich immer wieder spannend. Die Kämpfe der Steinböcke sehen meist weit spektakulärer aus, als die kurzen Auseinandersetzungen tatsächlich sind, auch wenn die Geräuschkulisse durchaus respekteinflösend ist.
Trotz unzähliger Touren in den letzten Jahren, bin ich selten zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, meist höre ich lediglich die Auseinandersetzungen in dem weitläufigen Gebiet. Doch irgenwann passt es dann und man ist mitten drin, statt nur dabei!
ich habe es jetzt schon öfters gesehen, dass sich Spinnenbabys mitunter alle zu einem Knäuel sammeln. Oder aber verteilt im Gespinst rumkrabbeln. Wann sie das machen (der Wärme wegen? Oder als Schutz?) hab ich noch nicht rausgefunden.
Eine war etwas abseits - die ist unten in der Mitte die Unscharfe...
Ja, schon dieses junge Eichhörnchen kennt wohl keine Grenzen, kopfüber an diesem Baumstamm.
Es versuchte mich immer wieder damit einzuschüchtern, denn es wollte dorthin wo ich stand, nämlich runter.
Diese Möglichkeit konnte ich nicht planen, kam sie doch völlig überraschend und zwei Tage später waren
sie nicht mehr auffindbar.
Solche Momente spontan und intuitiv nutzen zu können, sehe ich immer wieder als Geschenke.
Natürlich möchte ich nochmals betonen, dass dies keine angefütterte und an Mensc
Im vergangenen Mai brachten die Eisheiligen traditionell eine sehr kühle Wetterphase.
Als ich an diesem Abend noch eine Runde mit der Kamera ums Haus drehte, zeigte das Thermometer nur +10°C.
Bei dieser Temperatur ziehen sich die meisten Tagfalterarten tief und unauffindbar in die
Vegetation zurück.
Die robusten Tintenfleck-Weißlinge bilden eine Ausnahme und sind auch bei kühler Witterung aktiv.
Schon nach kurzer Zeit wurde ich tatsächlich fündig.
Gruß Wolfgang
Konnte sie noch nie beobachten geschweige denn fotografieren, dieses Jahr hatte ich das Glück bei den Zauneidechsen die Kopulation im Bild festzuhalten.
Ich war genau so überrascht wie die Bache als wir uns bemerkten. Sie fraß genüsslich die unreifen Johannisbeeren eines wild wachsenden Strauches.
Nachdem sie Reißaus genommen hatte, bemerkte ich den Frischling, direckt neben meinem Fuß. Ein weiterer lag keine 2 Meter weiter und rührte sich ebenfalls nicht.
Erst als ich, mit dem Rad, wieder weiterfuhr flitzten sie davon.
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