Endlich stand sie dann mal ziemlich frei und war ohne Scheu.
Davon habe ich geträumt. Aber dann kommen neue Herausforderungen.
Sie wippen ohne Unterbrechung, dazu stochern sie wie eine Nähmaschine,
man braucht schnelle Verschlusszeiten, sonst ist wieder alles für den Eimer.
Beste Grüße
Thomas
Nach dem kurzen Wintereinfall kommt die Sonne schon wieder mit aller Macht zurück. Der Schnee löst sich auf und verdampft.
Das Bild entstand keine hundert Meter von meiner Haustür entfernt...
LG Angela
…Wintergoldhähnchen!
Nicht einfach diesen kleinen Vogel mit der Kamera zu verfolgen und dabei ein brauchbares Bild zu fotografieren!
Ich denke, dass eine kann man ruhig hier zeigen!
Gruß und schöne Woche wünsche ich euch!
Joachim
Noch am 12. November habe ich an gleicher Stelle einen Waldkauz in einem morschen Baumstamm fotografieren können. Der Wind hat diesen Stamm mit ca. 50 cm Durchmesser mittlerweile umgelegt, unmittelbar über dem Boden ist der Stamm abgebrochen. Von der Kauzwarte in ca. 4 Meter Höhe bis hinunter zum Boden war er völlig hohl. Einigermaßen groß heute die Überraschung, in dem liegenden Stamm einen Waschbär zu entdecken! (Entdeckt hat ihn mein Foto-Freund Olaf, für dessen umgehenden Anruf ich ihm sehr
Ich glaube, so nah ist mir eine Krähe noch nie gekommen.
Während ich mir einen komplett nassen und eiskalten Hintern eingefangen habe, beim Warten, das der Flamingo endlich seinen Kopf aus dem Gefieder holt. (Siehe Bild von vor ein paar Stunden)
Der Typ war absolut entspannt und hat mich minutenlang mit seiner Anwesenheit erfreut.
Als absolut ungeübter und mehr schlecht als rechter Vogelfotograf hat mich das Bild dann doch so angesprochen, dass Ihr das nun halt auch noch "genießen" dür
Man könnte sich hier eventuell fragen, was eigentlich auf dem Bild zu sehen ist. Es handelt sich um eine noch sehr junge Segelfalterraupe, die sich der Sonne entgegenreckt. Segelfalterraupen sind grosse Sonnenanbeter und können sich ohne Sonnenbestrahlung nicht entwickeln. Diese Kleine entdeckte ich auf einem Blatt im Baum, beobachtete sie jeden Tag, aber eines Tages war sie doch einer Wespe zum Opfer gefallen, wie so viele andere Raupen.
LG,
Marion
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.