Es blubbert und quatscht in Islands Schlammtöpfen und diese Figur erinnert mich an einen wiedergeborenen Papageitaucher...er schüttelt den Schlamm ab und wird zum Prinzen
Mich hat das berühmte C erwischt und bei meiner Schlappheit habe ich mal im Archiv geblättert.
Er soll recht selten zu sehen sein, da er sich meist hinter den Wolken versteckt. Ich sah die Bergspitzen auch nur für knapp ein, zwei Minuten dann war der Spuk auch schon wieder vorbei.
Das Bild entstand nahe des Faro San Isidro, der südlichste Leuchtturm auf dem südamerikanischen Festland und ca. 22 km vom südlichsten Punkt überhaupt entfernt.
Lt. Wikipedia ist "der Monte Sarmiento (2246 m) ein pyramidenförmiger und stark vergletscherter Berg und befindet sich im Nationalpark Alberto De A
Im Orchideenhimmel gibt es noch mehr tolle Arten - Hummelragwurz hatte ich bis Dato tatsächlich noch nie vorher fotografieren können.
Schönes Wochenende und
LG Holger
Im Forst waren gestern die Sperlingskäuze aktiv.
Zuerst hörte man nur den kaum wahrnehmbaren Ruf des Weibchens und das Männchen war auf Beobachtungsposten.
Die jungen Käuze konnte ich immer mal wieder hören aber nicht finden.
Der Rehbock hat mich völlig ignoriert und erst nachdem ich Ihn angesprochen habe schaute er mal in meine Richtung, lief dann 50m weiter und äste gemütlich weiter.
Münsterland, Juni 2022
Rohrweihe über einem Weizenfeld
Diese Rohrweihe flog immer über die gleiche Stelle im Weizenfeld.
An den Warnrufen der Fasane konnte man erkennen warum.
Meistens sind sie sehr weit weg. Hier ging das mal aus dem Auto heraus.
Gruß, Bernd
Auch dieser kleine Scheckenfalter ist schon recht selten geworden. Man findet ihn bestenfalls auf feuchten Streuwiesen oder am Rande von Mooren. Im Alpenvorland besucht er u.a. die Blüten des Schlangenknöterichs.
wollte das Kleine, während Mama mit fressen beschäftigt war.
Nachdem mir im Hochland zu viel Schnee und schlechtes Wetter einen Strich durch die Tourenplanung machte, kehrte ich nochmal zu den Moschusochsen ins Dovrefjell zurück. Ich habe es nicht bereut!
Die Zarte Rubinjungfer (Ceriagrion tenellum) ist auch so eine Art, die man nicht überall findet. Sie sieht der allgegenwärtigen Frühen Adonislibelle ähnlich. Dem Männchen (Bild) fehlen jedoch die Schwarzanteile auf dem Abdomen und sie hat vor allem keine schwarzen, sondern rötliche Beine. Da wo ich sie alle paar Jahre mal besuche, lebt sie in Gesellschaft mit der Mond Azurjungfer.
Viele Grüße: Andreas
Diese Fliegenart hat die Flügel stets hochgestreckt, auch wenn sie nicht gedenkt, demnächst abzufliegen. Zudem hat sie ein ausserordentlich schön gezeichnetes Abdomen, weshalb ich mir diesmal eine etwas andere Perspektive erlaubt habe...
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